Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

Neu: vor 2:15 h

Russische Banken flüchten nach China: Im Schulterschluss mit dem Drachen

Russische Banken flüchten nach China

Im Schulterschluss mit dem Drachen

Russische Banken stehen unter harten Sanktionen. Da lohnt sich bei der Refinanzierungsfrage der Blick Richtung Osten. Denn China hilft dem Nachbarland gerne mit Krediten. Deutsche Finanzinstitute sehen das nicht gern.

von Julia Rotenberger

huGO-BildID: 46655467 dpatopbilder epa04839892 The former Greek Finance Minister Yanis Varoufakis reads the document with the greek proposals at a SYRIZA's Parliamentary group meeting in the Greek Parliament in Athens, Greece, 10 July 2015. The document with the Greek proposals will be discussed at the parliamentary session,so that, lawmakers will be asked, through emergency procedures, to approve the proposal and authorize the government to negotiate with the country's lenders, based on its content. After the negotiation is concluded, the final document will be submitted to parliament for approval, making it a state law. EPA/ALEXANDROS VLACHOS +++(c) dpa - Bildfunk+++ dpa

Ex-Finanzminister vs. Vizekanzler

Varoufakis fühlt sich von „Bruder“ Gabriel verraten

Jetzt ist Sigmar Gabriel dran: Der deutsche Vizekanzler ist das neueste Opfer von Yanis Varoufakis, Ex-Finanzminister Griechenlands. Sie seien „wie Brüder“ gewesen, sagt Varoufakis. Bis Gabriel ihn bitter enttäuschte.

von Dietmar Neuerer

Viele Behandlungen führen nicht dazu, dass es den Patienten besser geht. dpa

Volkskrankheiten

Premium Die falsche Medizin

Viele Patienten bekommen die Behandlung, die Ärzten und Kliniken das meiste Geld bringt, zeigt eine neue Studie der Barmer-Krankenkasse. Und nicht die, die am besten hilft.

von Peter Thelen

Der Präsident der Türkei wird mit militärischen Ehren empfangen. AFP

Erdogan in Peking

Auf Waffenschau in China

Die Türkei fliegt weiter Luftangriffe auf Kurden und gegen den IS. Gleichzeitig sieht sich Präsident Erdogan in China nach neuen Waffen um – allerdings nicht sorgenfrei: Ein Streit belastet das Verhältnis zwischen Peking...

von Stephan Scheuer

Analysten sehen beim Börsencrash in China Parallelen zum Platzen der Dotcom-Blase. Fotolia.com

Börsencrash in China

Die Dotcom-Blase lässt grüßen

Binnen eines Monats ist Chinas Aktienmarkt um ein Drittel eingebrochen. Studien vergleichen die Talfahrt mit der Dotcom-Blase Anfang des Jahrtausends sowie dem Wall-Street-Crash 1929 – und sehen bedrohliche Parallelen.

Der Skandal um überhöhte Bleiwerte in Nudelpackungen hat Nestlé im vergangenen Quartal 70 Millionen Euro gekostet. dpa

Maggi-Skandal

Nudelkrise lastet schwer auf Nestlé

Suresh Narayanan wird zum Feuerwehrmann: Der Manager muss die Nudelkrise von Nestlé in Indien in den Griff kriegen. Im vergangenen Quartal hat der Skandal um überhöhte Bleiwerte den Konzern 70 Millionen Euro gekostet.

von Mathias Peer

Nahe des Tunneleingangs laufen drei Flüchtlinge über die Gleisanlage: Oft versuchen es die Flüchtlinge in kleinen Einzelgruppen. Die britische Innenministerin Theresa May kündigte an, 7 Millionen Pfund (circa 9,9 Millionen Euro) zusätzlich bereitzustellen. Mit dem Geld soll die Sicherheit am Eingang des Tunnels auf der französischen Seite erhöht werden. AFP

Flüchtlinge in Calais

Der Tunnel des Todes

37.000 Migranten haben seit Januar versucht, über den Ärmelkanaltunnel nach England zu kommen. Es ist eine hochgefährliche Wanderung, doch für den Traum vom Leben in England sind viele bereit, ihr Leben zu riskieren.

von Stefan Kreitewolf

Jean Cassegrain, Chef von Longchamp,
Österreich / Wien / Mai 2015

 © Michael Appelt

Longchamp-Chef Cassegrain

Premium „Merkel schätzt unsere Qualität“

Jean Cassegrain ist Chef und Eigentümer des Modekonzerns Longchamp. Im Interview spricht er über die Bundeskanzlerin, ihre Liebe zur französischen Edelmarke – und darüber, wie Longchamp in Deutschland wachsen will.

von Hans-Peter Siebenhaar, Georg Weishaupt

Sportlich ist die Bundesliga top, das ganz große Geld Spieler aber lockt nach wie vor eher im Ausland. Viele heimische Akteure suchten ihr Glück im Ausland – mit mehr oder weniger Erfolg. Nach Stationen beim VfB Stuttgart und Schalke wechselte Kevin Kuranyi in der Sommerpause 2010 zum russischen Erstligisten FK Dynamo Moskau. Ein großer Abstieg für einen ehemaligen Nationalspieler, sagten damals viele. Großes Abenteuer, entgegnete Kuranyi. Schon während seiner ersten Saison in Moskau wählten ihn die Dynamo-Fans zum Spieler der Saison. Doch nach fünf Jahren zieht es ihn wieder in die Bundesliga... dpa

Kuranyi, Schürrle, Klinsi und Co.

Zweite Chance Bundesliga

Sportlich ist die Bundesliga top, das große Geld lockt indes noch immer im Ausland. Viele Bundesliga-Stars suchten Glück und Geld in Spanien, Italien oder England – und kehrten zurück.

VW verschärft Preisschlacht mit Wechselprämie: Rabatt-Hoch im deutschen Automarkt

VW verschärft Preisschlacht mit Wechselprämie

Rabatt-Hoch im deutschen Automarkt

Die Autohersteller gönnen sich auch in der Urlaubszeit keine Pause von der Preisschlacht. 417 Sonderaktionen mit bis zu 30 Prozent Rabatt laufen aktuell. Und VW feuert die Entwicklung durch 5000 Euro Wechselprämie an.

Um vollen Zugriff direkt von Ihrem Homescreen zu erhalten, fügen Sie diese App zum Homescreen hinzu.

Setzen Sie ein Bookmark-Icon auf Ihren Homescreen für einen schnellen Zugriff auf Handelsblatt Online.

Zur Anleitung