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03.08.2000

19:32 Uhr

55. Runde

Auch e-plus Hutchison bietet über zwei Milliarden Mark für UMTS

Bei der Versteigerung der deutschen UMTS-Mobilfunklizenzen hat nach MobilCom/France Télécom auch das Konsortium e-plus Hutchison mehr als zwei Milliarden Mark für eine Lizenz geboten.

afp MAINZ. Bei der Versteigerung der deutschen UMTS-Mobilfunklizenzen hat nach MobilCom/France auch das Konsortium e-plus Hutchison mehr als zwei Milliarden Mark für eine Lizenz geboten. Nach der 55. Bieterrunde der Mainzer Auktion lag e-plus am Freitagvormittag mit Geboten über zusammengerechnet 2,19 Milliarden Mark (1,12 Milliarden Euro) bei drei Frequenzpaketen in Front. MobilCom und France Télécom boten weiterhin mit 2,29 Milliarden Mark am meisten für drei andere Frequenzblöcke. Die sieben Bieter unterbreiteten demnach Höchstgebote von 8,674 Milliarden Mark für alle zwölf zur Versteigerung stehenden Frequenzblöcke.

Für eine eigenständige UMTS-Lizenz in Deutschland sind mindestens zwei Frequenzböcke notwendig. Diesem Mindestziel waren nach der 55. Bieterrunde Mannesmann Mobilfunk und debitel nahe: Sie boten zwischen 1,3 und 1,4 Milliarden Mark und damit am meisten für zwei Frequenzpakete. T-Mobil und VIAG Interkom lagen bei jeweils einem Paket in Front; damit allein könnte aber keine Lizenz betrieben werden.

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