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08.02.2002

09:23 Uhr

7700 Minis abgesetzt

BMW erzielt im Januar Rekordabsatz

Der Erfolg des neuen Mini hat BMW einen Rekordstart ins Jahr 2002 beschert. Die Zahl der Auslieferungen des Konzerns sei im Januar um 18,7 % auf 77 807 verkaufte Fahrzeuge gestiegen, teilte die BMW AG (München) am Freitag mit. Der Anstieg liegt zu einem guten Teil am neuen Mini, von dem gut 7 700 Stück verkauft wurden.

dpa MÜNCHEN. Aber auch die Stammmarke BMW steigerte den Absatz um 6,9 % auf erstmals gut 70 000 Autos. In diesem Jahr will der Konzern erstmals mehr als eine Million Autos der beiden Marken absetzen absetzen. 2001 hatte BMW den Absatz weltweit um zehn Prozent auf 905 000 verkaufte Fahrzeuge gesteigert.

In Deutschland stiegen die Konzern-Verkäufe im Januar vor allem wegen der gut 1 600 ausgelieferten Minis um knapp 13 % auf rund 19 500 Auslieferungen. Die Stammmarke BMW legte um 3,5 % auf knapp 18 000 verkaufte Autos zu. In den USA wurden den Angaben zufolge seit dem Marktstart 1510 Wagen der neuen 7er-Reihe ausgeliefert. Mit einem Plus von gut 16 % auf knapp 16 000 Fahrzeuge konnte zudem erneut ein Januar-Bestwert erzielt werden. In Großbritannien stieg der Absatz der Marke BMW um 5,6 % auf 7100, im Gesamtverkauf wurde wegen der Auslieferung von 3177 Minis ein Plus von 52,9 % erzielt.

Besonders gut entwickelte sich im Januar das Geschäft in Asien, wo der Absatz um mehr als ein Fünftel auf 4 300 Fahrzeuge wuchs. "Asien wird in den nächsten zehn Jahren die wichtigste Wachstumsregion der Automobilindustrie sein", sagte Vertriebschef Michael Ganal. In China konnte BMW im Januar 1 600 Autos verkaufen, 80 % mehr als im Vorjahreszeitraum. In Japan stieg der Absatz um zehn Prozent auf gut 1 600 Stück. Im Jahr 2001 war die Zahl der Auslieferungen in Asien um 6 % auf knapp 62 000 Fahrzeuge gestiegen.

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