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30.01.2003

18:10 Uhr

Abschluss des Konzernumbaus

Steilmann versucht die Trendwende

Nach dem Abschluss seines Konzernumbaus rechnet der Bochumer Textilkonzern Steilmann noch im laufenden Jahr mit einer Trendwende.

HB/dpa BOCHUM. Im zurückliegenden Jahr habe das Familienunternehmen lediglich die "gesteckten Umsatz- und Ergebnisziele" erreicht, berichtete eine Sprecherin am Donnerstag in Bochum. Nach Umsatzeinbußen im Jahr 2001 um 12,7 Prozent auf knapp 560 Millionen Euro hatte Steilmann für das Jahr 2002 einen weiteren leichten Umsatzrückgang bei einem nicht näher bezifferten "positiven Ergebnis" vorhergesagt.

Die Tochter des Unternehmensgründers, Britta Steilmann, hatte nach ihrem Amtsantritt im August 2001 vor dem Hintergrund der schwierigen Lage auf dem Textilmarkt eine Neuausrichtung des Familienunternehmens und eine Straffung der Konzernstruktur eingeleitet. Mit dem nun eingeleiteten Verkauf eines 70-prozentigen Anteils der Steilmann- Gruppe an der Gelsenkirchener Kirsten Mode-Design GmbH & Co. KG an die italienische Radici-Gruppe sei der angekündigte Konzernumbau nun abgeschlossen.

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