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19.06.2000

14:25 Uhr

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Ägyptens Staatschef Mubarak macht sich für "gerechtere Globalisierung" stark

Mubarak kritisiert größer werdende Schere zwischen armen und reichen Nationen

afp KAIRO. Ägyptens Staatschef Husni Mubarak hat zu Beginn des G-15-Gipfels in Kairo eine "gerechtere Globalisierung" gefordert, die auch die besonderen Bedürfnisse der Entwicklungsländer berücksichtige. Vor allem kritisierte Mubarak bei seiner Eröffnungsrede am Montag die größer werdende Schere zwischen armen und reichen Nationen. Die in der G-15 vertretenen Schwellenländer Asiens, Afrikas und Lateinamerikas beraten in der ägyptischen Hauptstadt drei Tage. Dabei soll es vor allem um eine bessere Integration der Entwicklungs- und Schwellenstaaten in die Weltwirtschaft gehen. Neben Gastgeber Mubarak nehmen das simbabwische Staatsoberhaupt Robert Mugabe, der algerische Präsident Abdelaziz Bouteflika, der argentinische Staatschef Fernando de la Rúa sowie weitere Staats- und Regierungschefs teil.

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