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11.01.2001

15:27 Uhr

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Airborne: Hoffnung gedämpft

VonWALL STREET CORRESPONDENTS

Der Kurierdienst Airborne hat die Hoffnungen auf ein moderates Minus gedämpft. Nach Firmenangaben wird das Ergebnis für das abgelaufene vierte Quartal deutlich schlechter ausfallen, als die Analysten durchschnittlich erwarteten.

Der Verlust wird zwischen 23 und 33 Cents pro Aktie statt minus sechs Cents Verlust. Für das negative Ergebnis wird vor allem das Inlandsgeschäft verantwortlich gemacht, hier sind die Aufträge zurück gegangen. Zudem haben höhere Kosten durch gestiegene Energiepreise und Ausfälle bei schlechtem Wetter die Geschäftsbilanz belastet.



Goldman Sachs senkt nun die Prognose für das Gesamtjahr 2001 deutlich. Die Analysten sehen kurzfristig Belastungen für die Aktie, wenn es bei diesen negativen Faktoren für den Geschäftsverlauf bleibt. Das Papier, das als "Market Outperformer" geführt wird, sei eher für langfristig orientierte Anleger die Qualitätsaktien suchten.

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