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26.07.2000

16:32 Uhr

ddp FRANKFURT/MARBURG. Die Verdopplung der Gebühren ins europäische Mobilfunknetz beim Telekommunikationsunternehmen Teldafax, www.teldafax.de, ist angeblich auf einen Abrechnungsfehler zurückzuführen gewesen. Der Pressesprecher des Unternehmens, Heiner Gerlach, korrigierte damit gegenüber der Nachrichtenagentur ddp am Dienstag getroffene Aussagen, das Unternehmen hätte seit 14. Juli die Gebühren für Gespräche in viele europäische Mobilfunknetz von 21,9 Pfennig auf 48 Pfennig erhöht ohne die Kunden darüber vorher zu informieren.

"Alles bleibt beim alten Preis von 21,9 Pfennig und der sekundengenauen Abrechnung. Betroffene Kunden erhalten eine Gutschrift", sagte Gerlach am Mittwoch. Dieser Tarif gilt demnach weiterhin für Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Nordirland, Irland, Italien, Kanarische Inseln, Liechtenstein, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien und Vatikanstadt. Am Dienstag getroffene Aussagen seien nicht richtig gewesen und auf Grund mangelhafter Kommunikation entstanden. Die scheinbare Preiserhöhung hatte in zahlreichen Internet-Diskussionsforen für Empörung gesorgt. til/muc

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