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06.02.2001

17:54 Uhr

ddp BERLIN. Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) erwartet von den Vernehmungen des ehemaligen Elf-Aquitaine-Managers Alfred Sirven durch die französische Justiz keine Aussagen, die die alte Bundesregierung belasten könnten. Kohl sagte am Dienstag nach einer Sitzung der Unions-Fraktion in Berlin, er sei daran interessiert, dass Sirven in Paris zum Thema Elf und der Leuna-Privatisierung aussage. Er wolle, dass die Wahrheit so schnell wie möglich ans Licht komme, betonte der Alt-Kanzler.

Kohl bekräftigte, dass es nicht einen Punkt gebe, bei dem er selbst oder Miglieder seiner Regierung bestechlich gewesen seien. Kohl fügte hinzu, er kenne Sirven "praktisch überhaupt nicht". Er schloss aber nicht aus, Sirven möglicherweise bei Gelegenheiten wie Grundsteinlegungen gesehen zu haben.

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