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11.07.2000

13:41 Uhr

dpa-afx MÜNCHEN. Für die Analysten der Münchener Privatbank Merck, Finck & Co ist die Aktie der Commerzbank trotz überrraschender Umsatzsteigerungen in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres weiterhin ein "Marketperformer". Das teilte das Bankhaus am Dienstag in München mit. Eine damit wahrscheinlich werdende Rekordbilanz für das erste Geschäftshalbjahr verbessere allerdings die Verhandlungsposition der Commerzbank bei den Fusionsverhandlungen mit der Dresdner Bank, bemerkten die Münchener Analysten.

Den gestiegenen Umsatz begründeten die Experten mit der Einbeziehung von rund 800 Mio. Euro aus dem Börsengang eines Teils der erfolgreichen Direktbank-Tochter comdirect Bank. Die Analysten hoben daher die Gewinnreihe für die viertgrößte deutsche Bank leicht an auf 2,16 Euro für das laufende Jahr (zuvor: 2,02 Euro) und auf 2,39 Euro (zuvor 2,37 Euro) für 2001.

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