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29.06.2000

13:54 Uhr

adx HAMBURG. Die Vereins und Westbank, - Hamburg, sieht trotz der guten Stahlkonjunktur in Europa keinen Anlass, ihre "neutrale" Einstufung der ThyssenKrupp-Aktie zu verändern. Die für das laufende Jahr angekündigten Verluste im Geschäftsbereich Production Systems ergäben allerdings nur geringen Revisionsbedarf, teilte Analyst Andre Remke am Donnerstag mit. Auf Grund des von der Bank erwarteten Verlusts in Höhe von 64 Mill. Euro ergebe sich nochmals eine leichte Revision des EPS von 1,03 auf 0,99 Euro. Für das kommende Jahr werde ein insgesamt ausgeglichenes Ergebnis von Production Systems erwartet. Das Ergebnis pro Aktie werde daher unverändert bei 1,37 Euro belassen.

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