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24.01.2001

17:46 Uhr

dpa-afx FRANKFURT. Die Deutsche Bank AG hat die Gerüchte um den eingefahrenen Verlust eines Aktienfonds durch den Einbruch der EM.TV & Merchandising AG in Höhe von 900 Mill. DM nicht kommentiert. Zu den Gerüchten, dass die Bank EM.TV wegen der Bekanntgabe falscher Informationen über die Bilanzzahlen verklagen wolle, nahm ein Unternehmenssprecher ebenfalls keine Stellung.

Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, dass zu den Verlierern nach dem EM.TV-Debakel auch die Bank of England gehöre, deren Pensionsfonds in die Fonds der Deutsche Bank-Tochter Morgan Grenfell investiert hätte. Die Deutsche Bank hatte am 22. März 2000 bekannt gegeben, dass der besagte Fonds seinen 12,5%-Anteil an der Formel-Eins-Holding SLEC im Tausch gegen EM.TV Aktien im Wert von 450 Mill. USD verkauft habe.

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