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20.03.2003

21:52 Uhr

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Angehörige von Terroropfern gegen Krieg

Hinterbliebene von Opfern des 11. September sprechen sich in einer von CNN veröffentlichten Erklärung gegen den Irak-Krieg aus. Der Militärschlag sei "Illegal und unmoralisch".

HB/DPA New York Angehörige von Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 haben sich entschieden gegen den Irak-Krieg ausgesprochen. In einer Erklärung, die der Nachrichtensender CNN am Donnerstag veröffentlichte, verurteilte die Gruppe "Familien des 11. September für ein friedliches Morgen" den amerikanisch-britischen Militärschlag gegen den Irak als "illegal, unmoralisch und ungerechtfertigt".

Die Hinterbliebenen der Attacken auf das World Trade Center in New York begründen ihre Haltung damit, dass sie anderen Familien die traumatischen Erlebnisse und die Trauer gern ersparen würden, die sie selbst durchgemacht hätten. Genauso allerdings verurteilten sie auch das Regime des irakischen Präsidenten Saddam Hussein und äußerten ihre Sorge um das Wohlergehen amerikanischer Soldaten.

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