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26.06.2000

16:04 Uhr

sid SYDNEY. Zweieinhalb Monate vor den Olympischen Spielen in Sydney haben die Angestellten der Eisenbahngesellschaft von Neusüdwales einen Gehaltszuschuss in Höhe von insgesamt 9,4 Mill. US-Dollar ausgehandelt. Andernfalls hatten sie mit Streiks und Verkehrschaos während der Spiele gedroht. Nach zweijährigen Verhandlungen unterzeichnete der Generaldirektor der Eisenbahngesellschaft, Ron Christie, am Montag den Zusatzvertrag.

Für 2,40 US-Dolllar Extragehalt pro Arbeitsstunde garantieren die Bahnangestellten gut funktionierenden öffentlichen Transport während der Spiele. "Damit können wir flexibler arbeiten, die Arbeitszeiten verlängern und Extraschichten einlegen. Ansonsten hätten wir mehr als 100 Leute nur für Olympia zusätzlich einstellen müssen", erläutert Christie die Maßnahme.

Neben dem Zusatzgehalt diskutiert die Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes mit den Politikern der Region über die Höhe der Kompensationszahlungen an die Familien der betroffenen 8 000 Beamten, darunter Sozialarbeiter, Polizisten und Krankenhauspersonal.

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