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03.07.2000

11:53 Uhr

adx DÜSSELDORF. Nach Bekanntgabe des Auftragsrückgangs bei der Steag Hamatech AG rät die HSBC Trinkaus & Burkhardt die Aktien weiter zu «halten». Analyst Dirk Lohmann sagte im Gespräch mit ADX, es sei abzusehen gewesen, dass der Hersteller von Produktionsanlagen für optische Speichermedien «Farbe bekennen» müsse. Im Jahr 1999 habe der Gesamtmarkt «hohe Kapazitäten» aufgebaut, die weit über der Nachfrage lägen.

Ende 2000 werde die Nachfrage nach den Produkten des am Neuen Markt notierten Unternehmens seiner Auffassung nach wieder anziehen. Den erwarteten Gewinn pro Aktie gab der Experte mit 1,07 Euro für 2000 und 1,44 Euro für 2001 an. Der Experte behielt sich ein Korrektur der EPS-Schätzungen vor, wenn Steag am 11. August konkrete Zahlen zur Geschäftsentwicklung vorlegt. Zugleich riet der Experte, den Auftragsrückgang im zweiten Quartal nicht überzubewerten. Der Kurs sei bereits «stark zurückgekommen» und pendele sich bei derzeit 33 Euro ein. Auch sei zu beachten, dass im CD-R Markt mittelfristig mit einem Anstieg der produzierten CD-R´s zu rechnen sei.

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