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01.02.2001

15:04 Uhr

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Apple: Keine Überraschungen auf dem Analystentreffen

VonWALL STREET CORRESPONDENTS

Die Credit Suisse First Boston hat sich auf dem gestrigen Apple-Analystentreffen nicht vom Hocker reißen lassen. Vorstandschef Steve Jobs vermochte es demnach nicht, die Analysten von ihrer "Halten"-Empfehlung abzubringen.

Ein "Highlight" scheint aber das neue "Titanium Powerbook G4" zu sein, die Verkaufszahlen des gerade in die Geschäfte gekommenen Laptops seien gut. Auch die Bestellungen für den "PowerMac G4" laufen gut. Apple sieht sich nach Jobs Worten als Multimedia-Unternehmen auf hohem Niveau.



Das Unternehmen sei im vergangenen Quartal nur wegen der allgemeinen wirtschaftlichen Schwäche in den Minusbereich gerutscht. Der Apple-Boss lehnte es ab, Auskünfte über weitergehende Produktneuheiten zu berichten. So wurde auch nicht bekannt, ob Apple den Vorstoß im Bereich der mobilen Mini-Computer mit Internet-Zugang wagen wird. Bisher hatte man nur den schon vor Jahren eingestellten "Newton" im Angebot.



Credit Suisse First Boston sieht daher im Moment keinen Grund, weshalb die Aktie steigen sollte. Bear Stearns stuft die Aktie nur auf "neutral". Das Papier wird von Prudential Securities mit "akkumulieren" eingestuft - das Kursziel wird bei 26 Dollar pro Aktie gesehen.

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