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14.02.2001

18:14 Uhr

vwd FRANKFURT. Nach zweitägigen Tarifverhandlungen haben sich die Verhandlungsführer der Lufthansa AG, Frankfurt, und der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) und der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft (DAG) am Mittwochnachmittag auf den 7. und 8. März vertagt. Die Arbeitgeber hätten kein Angebot vorgelegt, hieß es von Gewerkschaftsseite. Das wirtschaftlich hervorragende Ergebnis der Lufthansa im Jahr 2000 rechtfertige einen deutlich höheren Abschluß als im Jahr davor. Damals gab es eine Erhöhung von 3,5 % für die Beschäftigten.

In diesem Jahr sind die Gewerkschaften ohne prozentuale Einkommensforderung in die Runde gegangen. Gefordert wurde ein Beschäftigungspakt und die Verlängerung des Job-Tickets. Beide Gewerkschaften betonten, bis zur nächsten Verhandlungsrunde den Druck zu erhöhen, sollte kein verhandlungsfähiges Angebot auf den Tisch gelegt werden. Aktionen seien dann nicht mehr auszuschließen, hieß es.

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