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04.02.2001

14:02 Uhr

dpa MADRID. Die geplante Fusion der zwei führenden spanischen Stromversorger Endesa und Iberdrola droht an den strengen Bedingungen der Regierung zu scheitern. Sie hatte ihre Zustimmung aus Wettbewerbsgründen von der Erfüllung hoher Auflagen abhängig gemacht. Die baskische Großsparkasse BBK, mit 7,5 % zweitgrößter Aktionär von Iberdrola, kündigte nach Presseberichten an, sie werde den Zusammenschluss ablehnen.

Die Aufsichtsräte der beiden Stromkonzerne wollen zu getrennten Sitzungen zusammenkommen, um erneut über das Vorhaben zu beraten.

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