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01.08.2000

09:16 Uhr

dpa MAINZ. Die Bewerber um die UMTS-Mobilfunklizenzen in Deutschland sind mit Zurückhaltung in den zweiten Auktionstag gestartet. Nach der achten Versteigerungsrunde in Mainz am Dienstagmorgen erhöhte sich die Summe der Gebote leicht auf 2,4 Milliarden DM.



Mobilcom und Mannesmann Mobilfunk lagen mit gut einer Milliarde DM beziehungsweise 450 Millionen DM (230 Mio Euro) weiterhin an der Spitze des Bieterfeldes. Insgesamt haben sich sieben Unternehmen und Konsortien aus dem In- und Ausland um die Lizenzen für den Mobilfunk der Zukunft beworben. Experten rechnen mit Auktionserlösen in zweistelliger DM-Milliardenhöhe. Die Versteigerung kann mehrere Wochen dauern.

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