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19.01.2001

13:09 Uhr

rtr FRANKFURT. Der Darmstädter Phramakonzern Merck erwägt nach eigenen Angaben die Ausgabe neuer Aktien, die zusammen mit Erlösen aus dem geplanten Börsengang der Laborsparte VWR zur Finanzierung einer größeren Akquisition in den USA dienen könnten. Dabei diene der vorgesehene Gang an die Börse der Laborgeschäfte innerhalb der nächsten zwei Jahre auch zur Schaffung einer Akquisitionswährung, sagte Merck-Sprecher Hartmut Vennen der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag. "Das wird immer teurer, und was wir definitiv brauchen sind handelbare Papiere in den USA, die wir durch den Börsengang der VWR erhalten," sagte Vennen.

Ferner bestätigte der Sprecher Äußerungen von Konzernchef Bernhard Scheuble in der "Börsenzeitung" (Freitagsausgabe), nach denen Merck an einem Kauf der Krebsforschungssparte Asta Medica der Degussa-Hüls AG interessiert sei und auch an einen Börsengang der eigenen US-Pharma- oder Biotechnologiegeschäfte denke.

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