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06.03.2012

13:32 Uhr

Economy, Business & Finance

Abt zeigt vier getunte Modelle aus dem VW-Konzern

Quelle:dpa

Der Auto-Tuner Abt zeigt vier überarbeitete Autos aus dem VW-Konzern. Dabei ragt der aufgemotzte Audi A6 Avant mit seinen satten 309 kW/420 PS hervor. Weitere Umbauten sind der Abt QS3 auf Audi-Q3-Basis, der Abt Beetle und der Abt Up.

Profi-Tuner Abt ist mit vier optisch und technisch aufgemotzten Autos aus dem VW-Konzern nach Genf gereist. Stärkstes Fahrzeug ist dieser hochgezüchtete Kombi: Als Abt AS6 Avant leistet der Power-Kombi mit 3,0-Liter-Turbobenziner satte 420 PS - und damit 40 Prozent mehr als das Serienmodell. Aus dem gleich großen Selbstzünder, der ab Werk auf 313 PS kommt, kitzelt das Kemptener Unternehmen 360 PS heraus. Weitere Umbauten, die die Allgäuer in Genf zeigen, sind der Abt QS3 auf Audi-Q3-Basis als 270 PS starker Benziner und 205 PS starker Diesel sowie der Abt Beetle. Die Leistungsspritze verhilft dem 2.0 TSI-Motor des aktuellen VW-Käfer-Erben zu 240 PS. Dem VW Up verpasst Abt vorerst nur eine neue Optik: Rallye-Streifen, Scheinwerferblenden, Tieferlegung und weiteres Zubehör bescheren dem Kleinwagen einen forscheren Auftritt. Über eine Leistungssteigerung denken wir nach, sobald VW stärkere Motorisierungen für den Up anbietet. Bisher lohnt sich das noch nicht, heißt es bei Abt. dpa

Profi-Tuner Abt ist mit vier optisch und technisch aufgemotzten Autos aus dem VW-Konzern nach Genf gereist. Stärkstes Fahrzeug ist dieser hochgezüchtete Kombi: Als Abt AS6 Avant leistet der Power-Kombi mit 3,0-Liter-Turbobenziner satte 420 PS - und damit 40 Prozent mehr als das Serienmodell. Aus dem gleich großen Selbstzünder, der ab Werk auf 313 PS kommt, kitzelt das Kemptener Unternehmen 360 PS heraus.

Weitere Umbauten, die die Allgäuer in Genf zeigen, sind der Abt QS3 auf Audi-Q3-Basis als 270 PS starker Benziner und 205 PS starker Diesel sowie der Abt Beetle. Die Leistungsspritze verhilft dem 2.0 TSI-Motor des aktuellen VW-Käfer-Erben zu 240 PS.

Dem VW Up verpasst Abt vorerst nur eine neue Optik: Rallye-Streifen, Scheinwerferblenden, Tieferlegung und weiteres Zubehör bescheren dem Kleinwagen einen forscheren Auftritt. Über eine Leistungssteigerung denken wir nach, sobald VW stärkere Motorisierungen für den Up anbietet. Bisher lohnt sich das noch nicht, heißt es bei Abt.

GenfAbt ist mit vier optisch und technisch aufgemotzten Autos aus dem VW-Konzern nach Genf gereist. Stärkstes Fahrzeug ist ein hochgezüchteter Audi A6 Avant: Als Abt AS6 Avant leistet der Power-Kombi mit 3,0-Liter-Turbobenziner satte 309 kW/420 PS - und damit 40 Prozent mehr als das Serienmodell, so der Fahrzeugveredler. Aus dem gleich großen Selbstzünder, der ab Werk auf 230 kW/313 PS kommt, kitzelt das Kemptener Unternehmen 265 kW/360 PS heraus. Weitere Umbauten, die die Allgäuer Tuning-Experten auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 8. bis 18. März) zeigen, sind der Abt QS3 auf Audi-Q3-Basis als 199 kW/270 PS starker Benziner und 151 kW/205 PS starker Diesel sowie der Abt Beetle. Die Leistungsspritze verhilft dem 2.0 TSI-Motor des aktuellen VW-Käfer-Erben zu 176 kW/240 PS. «Das Plus von 40 PS entspricht der Gesamtleistung eines Standardkäfers aus dem Jahr 1965», erklärt Abt-Sprecher Björn Marek. Auf der mit Spoilern und Schwellern modifizierten Karosserie klebt ein mehrfarbiges Dekor im Carbon-Look. Dem VW Up verpasst Abt vorerst nur eine neue Optik: Rallye-Streifen, Scheinwerferblenden, Tieferlegung und weiteres Zubehör bescheren dem Kleinwagen einen forscheren Auftritt. «Über eine Leistungssteigerung denken wir nach, sobald Volkswagen stärkere Motorisierungen für den Up anbietet. Bisher lohnt sich das noch nicht», sagt Marek. Webseite zum Genfer Autosalon

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