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17.01.2007

11:42 Uhr

A 3 und A 5 im Rhein-Main-Gebiet

Bei starkem Verkehr gehts über den Seitenstreifen

Die hessische Landesregierung hat weitere knapp 25 Kilometer Standstreifen an Autobahnen zeitweise für den Verkehr frei gegeben. Die Seitenstreifen können bei hoher Verkehrsbelastung damit wie normale Fahrspuren genutzt werden, wie Verkehrsminister Alois Rhiel (CDU) am Mittwoch in Frankfurt berichtete.

HB FRANKFURT/M. Betroffen sind Abschnitte der Autobahnen A 3 und A 5 im Rhein-Main-Gebiet. Insgesamt stehen damit in Hessen rund 72 Kilometer Standstreifen für die Staubekämpfung zur Verfügung.

Nach Rhiels Worten kann die Kapazität der regulär dreispurigen Autobahnen durch die Nutzung des Standstreifens um 20 Prozent gesteigert werden. Mehr als 7 000 Autos pro Stunde könnten dann eine Autobahn nutzen, ohne dass der Verkehr zusammenbreche. Eine Untersuchung des Verkehrsgeschehens auf den Streckenabschnitten, auf denen der Standstreifen bereits seit einigen Jahren zeitweilig als Fahrspur genutzt wird, habe gezeigt, dass die Zahl der Unfälle nicht zunehme.

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