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19.10.2012

14:45 Uhr

Ab 2014

Smart-Modellfamilie soll wachsen

Quelle:MID

Seine Modellvielfalt wird Smart in den kommenden Jahren erweitern. Neben dem neuen Smart Fortwo und Cabrio, die 2014 an den Start gehen sollen, sind außerdem eine Neuauflage des Smart Forfour und ein SUV geplant

Der neue Smart Fortwo kommt im März 2014. Nicht nur die Form, auch die Abmessungen sind neu: Mit Außenspiegeln wächst er in der Breite von 1,75 Meter auf 1,87 Meter. MID

Der neue Smart Fortwo kommt im März 2014. Nicht nur die Form, auch die Abmessungen sind neu: Mit Außenspiegeln wächst er in der Breite von 1,75 Meter auf 1,87 Meter.

HamburgSeine Modellvielfalt wird Smart in den kommenden Jahren erweitern. Den Anfang macht 2013 ein Roller mit Elektroantrieb. Spezifikationen und sonstige Details sind noch nicht bekannt. Im März 2014 folgt dann laut Auto Bild die neue Generation des Zweisitzers Smart Fortwo, zunächst nur als Coupé; das Cabrio startet einige Monate später.

Auffällig beim Fortwo ist die sehr steile Frontpartie, die den strengen Fußgängerschutz-Bestimmungen Rechnung tragen soll. In der Breite soll das neue Modell von 1,75 Meter auf 1,87 Meter wachsen. Das Bediensystem wird aus einer Kombination aus Tablet-PC und Smartphone bestehen. Der Farbmonitor lässt sich auch außerhalb des Fahrzeugs benutzen. Als Motorisierung soll ein 0,9-Liter-Benziner mit 65 PS dienen.

Ebenfalls 2014 startet die Neuauflage des Smart Forfour. Der 4-Sitzer war bereits zwischen 2004 und 2007 Teil der Smart-Baureihe. Er entsteht in Partnerschaft mit Renault, besitzt aber eine eigene Basis. Für den Antrieb sollen Dreizylinder-Turbo-Benzinmotoren mit 85 PS und 105 PS dienen.

Im Herbst 2015 kommt dann noch ein 5-sitziges Smart SUV auf den Markt. Bereits 2006 hatten die Schwaben ein ähnliches Modell mit der Studie „Formore“ geplant, das auf der Mercedes C-Klasse aufbauen sollte, aber nie realisiert wurde. Der zukünftige Crossover soll sich Komponenten mit dem Nissan Juke teilen, aber eine eigenständige Karosserie und einen veränderten Innenraum aufweisen. Motor und Getriebe werden von Renault geliefert. Die Motorenpalette soll auch einen Diesel umfassen. Als sicher gilt aber die Übernahme des 7-Gang- Kupplungsgetriebes aus der Mercedes A-Klasse.

Kommentare (11)

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Goshnzetsche

19.10.2012, 18:14 Uhr

Daimler handelt mit dem Smart nach Schema F, F wie Fiat mit der 500er Familie welche wiederum den Erfolg der BMW Tochter Mini nachzukupfern versucht.

Der Smart ist ein absolutes Klein-Nischenfahrzeug mit einer sehr begrenzten Praktikabilität und als Lifestylevehikel nicht attraktiv genug.
Daimler hat es "versemmelt" und hätte diese Konzeptidee besser bei Hayek belassen, der hätte evtl. etwas daraus gemacht.

Das gesamte Markengebilde Daimler-Nissan-Renault irrt orientierungslos durch die Zielgruppen und hat sich langfristig schon erledigt. Auf den Juke-Smart-Benz freue ich mich jetzt schon :o)

stupid

19.10.2012, 18:28 Uhr

Geniale Lösung gegen die Kriese - immer mehr neue Ladenhüter - von allen Marken ein wenig was nachmachen - aber immer erst mit 5 Jahren Verspätung - und dazu große Sprüche. Na ja - vergeben wir Ihnen - Dr. Z kanns halt nicht besser

Igitt

19.10.2012, 18:30 Uhr

Igitt - ist der neue Smart häslich - noch schlimmer als der Vorgänger - Respekt - das muss man auch mal schaffen

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