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Auto-Neuvorstellungen

Luxus läuft auch 2018

Für das neue Jahr haben die Autohersteller schon das ein oder andere Schmankerl im Bereich des Schönen und nicht gerade Preisgünstigen angekündigt. Ein kurzer Überblick über die kommenden Luxus-Fahrzeuge.

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Mit dem großen Coupé, das die 6er-Baureihe ablösen wird, will beispielsweise BMW die Luxus-Kandidaten von Mercedes (S-Klasse Coupé) und Co. angreifen. Als Krönung für die 8er-Serie planen die Münchner standesgemäß einen M8, der auch als Basis für einen Le-Mans-Rennwagen herhalten wird. Denkbar wäre beim Serienfahrzeug ein Leistungsspektrum von rund 257 KW/350 PS bis zu 478 kW/650 PS im Topmodell M8. Hersteller

Für das Jahr 2018 haben die Hersteller schon das ein oder andere Schmankerl im Bereich des schönen und nicht gerade preisgünstigen angekündigt...

Mit dem großen Coupé, das die 6er-Baureihe ablösen wird, will beispielsweise BMW die Luxus-Kandidaten von Mercedes (S-Klasse Coupé) und Co. angreifen. Als Krönung für die 8er-Serie planen die Münchner standesgemäß einen M8, der auch als Basis für einen Le-Mans-Rennwagen herhalten wird. Denkbar wäre beim Serienfahrzeug ein Leistungsspektrum von rund 257 KW/350 PS bis zu 478 kW/650 PS im Topmodell M8.

Bild: Hersteller

Auf der IAA im September zeigte BMW bereits eine relativ seriennah wirkende Studie zum neuen SUV-Flaggschiff X7. Besonders auffällig: die gigantische Niere an der Front. In dem großen „SAV“ (BMW spricht von einem Sports „Activity“ Vehicle) kommen sechs Personen auf drei Sitzreihen unter. Davon sind die vorderen vier Plätze als Einzelsitze ausgeführt, die besonders viel Platz bieten. Angaben zu Motoren (wohl aus dem 7er) und Preisen (wohl recht hoch) gibt es bislang nicht. Hersteller

BMW X7

Auf der IAA im September zeigte BMW bereits eine relativ seriennah wirkende Studie zum neuen SUV-Flaggschiff X7. Besonders auffällig: die gigantische Niere an der Front. In dem großen „SAV“ (BMW spricht von einem Sports „Activity“ Vehicle) kommen sechs Personen auf drei Sitzreihen unter. Davon sind die vorderen vier Plätze als Einzelsitze ausgeführt, die besonders viel Platz bieten. Angaben zu Motoren (wohl aus dem 7er) und Preisen (wohl recht hoch) gibt es bislang nicht.

Bild: Hersteller

Wie es sich für eine Luxus-Studie gehört, sollen im Innenraum „klare Formen, warme Farben und ausgesuchte Materialien eine hochexklusive moderne Atmosphäre schaffen“. Interessanter ist ein Blick in die vorderste Reihe, wo wir die Zukunft des BMW-Cockpits sehen könnten. Klassischerweise ist die Schaltzentrale recht fahrerorientiert ausgerichtet. Dazu gibt es ein 12,3 Zoll großes Kombi-Instrument mit Touch-Multifunktionsdisplay und ein neues Bedienkonzept, welches das iDrive-System ablösen dürfte und vor allem auf Gestensteuerung und Touch-Flächen setzt. Hersteller

Blick in das BMW X7 Concept

Wie es sich für eine Luxus-Studie gehört, sollen im Innenraum „klare Formen, warme Farben und ausgesuchte Materialien eine hochexklusive moderne Atmosphäre schaffen“. Interessanter ist ein Blick in die vorderste Reihe, wo wir die Zukunft des BMW-Cockpits sehen könnten. Klassischerweise ist die Schaltzentrale recht fahrerorientiert ausgerichtet. Dazu gibt es ein 12,3 Zoll großes Kombi-Instrument mit Touch-Multifunktionsdisplay und ein neues Bedienkonzept, welches das iDrive-System ablösen dürfte und vor allem auf Gestensteuerung und Touch-Flächen setzt.

Bild: Hersteller

Nissans Nobeltochter Infiniti zeigt auf der Detroit Motor Show (20. bis 28. Januar) mit der Studie Q Inspiration einen Ausblick auf die künftige Formensprache der Marke. Die viertürige Luxuslimousine fällt unter anderem durch eine coupéhafte Silhouette, eine kurze Motorhaube und fließende Übergänge ins Auge. Trotz einer muskulösen Optik soll sich das vermutlich rein elektrisch angetriebene Konzept durch einen großzügigen Innenraum auszeichnen. Infinitis Designchef Karim Habib spielt mit einem Glaspanoramadach, das nahtlos in die Heckscheibe übergeht, der Abwesenheit von Türgriffen sowie kleinen Stege an den A-Säulen, die als Halterungen für Rückfahrkameras fungieren und damit klassische Rückspiegel ersetzen. Hersteller

Wie werden Luxuslimousinen der Zukunft aussehen? Nach Meinung von Infiniti etwas anders als heute...

Nissans Nobeltochter Infiniti zeigt auf der Detroit Motor Show (20. bis 28. Januar) mit der Studie Q Inspiration einen Ausblick auf die künftige Formensprache der Marke. Die viertürige Luxuslimousine fällt unter anderem durch eine coupéhafte Silhouette, eine kurze Motorhaube und fließende Übergänge ins Auge.

Trotz einer muskulösen Optik soll sich das vermutlich rein elektrisch angetriebene Konzept durch einen großzügigen Innenraum auszeichnen. Infinitis Designchef Karim Habib spielt mit einem Glaspanoramadach, das nahtlos in die Heckscheibe übergeht, der Abwesenheit von Türgriffen sowie kleinen Stege an den A-Säulen, die als Halterungen für Rückfahrkameras fungieren und damit klassische Rückspiegel ersetzen.

Bild: Hersteller

Zusammen mit dem CLS feiert 2018 der intern GT4 genannte AMG seine Premiere, den die Stuttgarter bereits als Studie „GT Concept“ präsentiert haben. Innen gibt es einen Mix aus E-Klasse und AMG GT, außen zielt der GT4, dessen Name sich noch ändern dürfte auf den Porsche Panamera ab, dessen Vorreiterstellung im Segment schneller Viertürer mit viel Luxus ernsthaft in Gefahr sein dürfte. Motorenseitig ist mit einem V8-Biturbo aus der AMG-Schmiede zu rechnen, der mindestens 375 kW/510 PS leisten dürfte. Kostenpunkt? Nicht unter 150.000 Euro. Hersteller

Mercedes-AMG

Zusammen mit dem CLS feiert 2018 der intern GT4 genannte AMG seine Premiere, den die Stuttgarter bereits als Studie „GT Concept“ präsentiert haben. Innen gibt es einen Mix aus E-Klasse und AMG GT, außen zielt der GT4, dessen Name sich noch ändern dürfte auf den Porsche Panamera ab, dessen Vorreiterstellung im Segment schneller Viertürer mit viel Luxus ernsthaft in Gefahr sein dürfte.

Motorenseitig ist mit einem V8-Biturbo aus der AMG-Schmiede zu rechnen, der mindestens 375 kW/510 PS leisten dürfte. Kostenpunkt? Nicht unter 150.000 Euro.

Bild: Hersteller

Audi baut seine SUV-Palette weiter aus und bringt 2018 das nächste – und größte – in Coupé-Form, den Q8. Dieser teilt sich Plattform und Top-Motor übrigens mit dem neuen Lamborghini Urus, der ebenfalls 2018 auf den Markt kommt. Der Q8 soll auch bei der Materialanmutung im Innenraum Maßstäbe setzen... Hersteller

Audi Q8 Concept

Audi baut seine SUV-Palette weiter aus und bringt 2018 das nächste – und größte – in Coupé-Form, den Q8. Dieser teilt sich Plattform und Top-Motor übrigens mit dem neuen Lamborghini Urus, der ebenfalls 2018 auf den Markt kommt. Der Q8 soll auch bei der Materialanmutung im Innenraum Maßstäbe setzen...

Bild: Hersteller

Offiziell bestätigt ist die Premiere zwar noch nicht, aber Anfang 2017 hatten die Ingolstädter das künftige Modell noch als Studie am Eriesee vorgestellt. Entsprechend wäre es nur konsequent, wenn auch die für Anfang 2018 angekündigte Serienversion des luxuriösen SUV-Coupés an gleicher Stelle enthüllt wird. Gebaut wird der Q8 im Werk in Bratislava (Slowakei). Und natürlich wird er mit neuesten Technologien bei Assistenz- und Infotainment-Systemen aufwarten. Hersteller

Gut möglich, dass Audi den Q8 schon im Januar in Detroit zeigt

Offiziell bestätigt ist die Premiere zwar noch nicht, aber Anfang 2017 hatten die Ingolstädter das künftige Modell noch als Studie am Eriesee vorgestellt. Entsprechend wäre es nur konsequent, wenn auch die für Anfang 2018 angekündigte Serienversion des luxuriösen SUV-Coupés an gleicher Stelle enthüllt wird. Gebaut wird der Q8 im Werk in Bratislava (Slowakei). Und natürlich wird er mit neuesten Technologien bei Assistenz- und Infotainment-Systemen aufwarten.

Bild: Hersteller

Nach rund 14 Jahren schickt Bentley den Continental GT in Rente und bringt endlich die zweite Generation auf den Markt. Der auf der IAA vorgestellte Engländer bedient sich der Bodengruppe des Porsche Panamera samt neuer Lenkung und Doppelkupplung statt Automatik... Hersteller

Bentley Continental GT First Edition

Nach rund 14 Jahren schickt Bentley den Continental GT in Rente und bringt endlich die zweite Generation auf den Markt. Der auf der IAA vorgestellte Engländer bedient sich der Bodengruppe des Porsche Panamera samt neuer Lenkung und Doppelkupplung statt Automatik...

Bild: Hersteller

Unter dem edlen Interieur gibt es ein Fahrwerk mit Dreikammer-Luftfederung und 48-Volt-Stellern, die sich noch schneller der Fahrsituation anpassen und den Koloss entsprechend besser stabilisieren. Und es gibt einen weiter entwickelten Zwölfzylinder, der aus sechs Litern Hubraum nun 467 kW/635 PS und 900 Nm schöpft. Hersteller

Bentley Continental GT First Edition

Unter dem edlen Interieur gibt es ein Fahrwerk mit Dreikammer-Luftfederung und 48-Volt-Stellern, die sich noch schneller der Fahrsituation anpassen und den Koloss entsprechend besser stabilisieren. Und es gibt einen weiter entwickelten Zwölfzylinder, der aus sechs Litern Hubraum nun 467 kW/635 PS und 900 Nm schöpft.

Bild: Hersteller

Der Portofino ersetzt künftig den in die Jahre gekommenen California T. Unter der Haube sitzt eine weiterentwickelte Version des 3,9 Liter großen V8-Turbomotors, der nun 441 kW/600 PS leistet (29 kW/40 PS mehr als bisher) und den Portofino in 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 bringt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 320 km/h. Hersteller

Ferrari Portofino

Der Portofino ersetzt künftig den in die Jahre gekommenen California T. Unter der Haube sitzt eine weiterentwickelte Version des 3,9 Liter großen V8-Turbomotors, der nun 441 kW/600 PS leistet (29 kW/40 PS mehr als bisher) und den Portofino in 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 bringt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 320 km/h.

Bild: Hersteller

Das Metallklappdach-Cabrio bekommt außerdem eine neue elektrische Servolenkung und ein besseres Infotainment-System mit 10,2 Zoll großem Display. Insassen sollen außerdem von der neuen Klimaanlage profitieren. Hersteller

Ferrari Portofino

Das Metallklappdach-Cabrio bekommt außerdem eine neue elektrische Servolenkung und ein besseres Infotainment-System mit 10,2 Zoll großem Display. Insassen sollen außerdem von der neuen Klimaanlage profitieren.

Bild: Hersteller

Vorgestellt wurde der rassige Italiener auf der IAA im September 2017, einen Preis gibt es bisher nicht. Für den California T rief Ferrari rund 185.000 Euro auf. Hersteller

Ferrari Portofino

Vorgestellt wurde der rassige Italiener auf der IAA im September 2017, einen Preis gibt es bisher nicht. Für den California T rief Ferrari rund 185.000 Euro auf.

Bild: Hersteller

Aston Martin arbeitet an der Erneuerung seiner Modellpalette. Nach dem vor rund einem Jahr eingeführten Gran Turismo DB11 (hier im Bild) bringen die Briten Anfang 2018 die Cabrio-Ausführung Volante auf den Markt... Hersteller

Aston Martin

Aston Martin arbeitet an der Erneuerung seiner Modellpalette. Nach dem vor rund einem Jahr eingeführten Gran Turismo DB11 (hier im Bild) bringen die Briten Anfang 2018 die Cabrio-Ausführung Volante auf den Markt...

Bild: Hersteller

Den kommenden Viersitzer - dann mit Stoffverdeck - wird es allerdings im Gegensatz zum Coupé nicht mit V12-Motor, sondern ausschließlich in einer V8-Variante geben. Dieser stammt von Kooperationspartner Mercedes-AMG und stellt 375 kW/510 PS zur Verfügung. Der Preis für den DB11 Volante liegt bei 199.000 Euro. Hersteller

Aston Martin DB11

Den kommenden Viersitzer - dann mit Stoffverdeck - wird es allerdings im Gegensatz zum Coupé nicht mit V12-Motor, sondern ausschließlich in einer V8-Variante geben. Dieser stammt von Kooperationspartner Mercedes-AMG und stellt 375 kW/510 PS zur Verfügung. Der Preis für den DB11 Volante liegt bei 199.000 Euro.

Bild: Hersteller

Ein Biturbo-V8 mit vier Liter Hubraum, 478 kW/650 PS und 850 Newtonmeter Drehmoment: Das sind die Leistungsdaten des ersten Lamborghini-SUVs seit dem LM002. Der Urus kommt im Sommer 2018 auf den Markt und soll mit einer Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in 3,6 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h die klasseninterne Konkurrenz schocken. Der Basispreis: 204.000 Euro, knapp 3.000 Euro über einem Lamborghini Huracán. Im Innenraum des 2,2 Tonnen schweren und 5,11 Meter langen Italieners finden fünf Passagiere Platz. Hersteller

Lamborghini Urus

Ein Biturbo-V8 mit vier Liter Hubraum, 478 kW/650 PS und 850 Newtonmeter Drehmoment: Das sind die Leistungsdaten des ersten Lamborghini-SUVs seit dem LM002. Der Urus kommt im Sommer 2018 auf den Markt und soll mit einer Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in 3,6 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h die klasseninterne Konkurrenz schocken. Der Basispreis: 204.000 Euro, knapp 3.000 Euro über einem Lamborghini Huracán. Im Innenraum des 2,2 Tonnen schweren und 5,11 Meter langen Italieners finden fünf Passagiere Platz.

Bild: Hersteller

Zu den technischen Highlights des Rennwagens für den Matsch zählen neben dem Motor, der wie die Basis  vom kommenden Audi Q8 stammt, außerdem Allradantrieb mit Torque Vectoring, eine Hinterachslenkung, adaptive Luftfederung sowie Bremsen mit Carbon-Keramik-Scheiben. Der Basispreis: 204.000 Euro, knapp 3.000 Euro über einem Lamborghini Huracán.Im Innenraum des knapp 2,2 Tonnen schweren und 5,11 Meter langen Italieners finden fünf Passagiere Platz. Optional kann der Urus auch mit vier Einzelsitzen konfiguriert werden. Der Kofferraum fasst 616 Liter, wer will, kann zusätzlich die Rückbank umlegen. Hersteller

Lamborghini Urus

Zu den technischen Highlights des Rennwagens für den Matsch zählen neben dem Motor, der wie die Basis vom kommenden Audi Q8 stammt, außerdem Allradantrieb mit Torque Vectoring, eine Hinterachslenkung, adaptive Luftfederung sowie Bremsen mit Carbon-Keramik-Scheiben. Der Basispreis: 204.000 Euro, knapp 3.000 Euro über einem Lamborghini Huracán.
Im Innenraum des knapp 2,2 Tonnen schweren und 5,11 Meter langen Italieners finden fünf Passagiere Platz. Optional kann der Urus auch mit vier Einzelsitzen konfiguriert werden. Der Kofferraum fasst 616 Liter, wer will, kann zusätzlich die Rückbank umlegen.

Bild: Hersteller

Lamborghini bietet der Huracan als Performante in einer rennstreckenoptimierten Version ab rund 232.000 Euro an. Und wer die 640 PS Leistung sowie den Sound des frei saugenden des 5,2-Liter-V10-Motors offen genießen möchte, darf für 2018 auf die offene Version namens Spyder hoffen, die wohl auf dem Genfer Salon vorgestellt wird. Die Leistungsdaten werden sich wohl nur unwesentlich vom geschlossenen Huracan Performante unterscheiden: 600 Newtonmeter Drehmoment, Standardsprint auf 100 km/h in 2,9 Sekunden, bis 200 km/h vergehen 8,9 Sekunden, maximal sind 325 km/h drin. Hersteller

Lamborghini Huracan Performante

Lamborghini bietet der Huracan als Performante in einer rennstreckenoptimierten Version ab rund 232.000 Euro an. Und wer die 640 PS Leistung sowie den Sound des frei saugenden des 5,2-Liter-V10-Motors offen genießen möchte, darf für 2018 auf die offene Version namens Spyder hoffen, die wohl auf dem Genfer Salon vorgestellt wird.

Die Leistungsdaten werden sich wohl nur unwesentlich vom geschlossenen Huracan Performante unterscheiden: 600 Newtonmeter Drehmoment, Standardsprint auf 100 km/h in 2,9 Sekunden, bis 200 km/h vergehen 8,9 Sekunden, maximal sind 325 km/h drin.

Bild: Hersteller

Der McLaren Senna ist das extremste Straßenfahrzeug, das bisher aus der Fabrik im englischen Woking gerollt ist. Als Basis dient der 720S, den die Ingenieure mittels ausladender Aero-Teile wie einem gigantischen hydraulischen Spoiler, einem ausladenden Splitter und einem doppelten Diffusor auf Rennwagen getrimmt haben. Hinter der Fahrgastzelle sitzt der bekannte Vierliter-V8 mit doppelter Aufladung, der im „Senna“ erstmals die Marke von 588 kW/800 PS knackt.. Hersteller

McLaren Senna

Der McLaren Senna ist das extremste Straßenfahrzeug, das bisher aus der Fabrik im englischen Woking gerollt ist. Als Basis dient der 720S, den die Ingenieure mittels ausladender Aero-Teile wie einem gigantischen hydraulischen Spoiler, einem ausladenden Splitter und einem doppelten Diffusor auf Rennwagen getrimmt haben. Hinter der Fahrgastzelle sitzt der bekannte Vierliter-V8 mit doppelter Aufladung, der im „Senna“ erstmals die Marke von 588 kW/800 PS knackt..

Bild: Hersteller

Das Drehmoment liegt bei 800 Newtonmeter. Das Leergewicht sinkt auf nur 1.198 Kilogramm. Der neue McLaren Senna soll im dritten Quartal 2018 auf die Straßen kommen. Alle 500 Exemplare sind bereits verkauft, der Einzelpreis lag bei 922.000 Euro. Hersteller

McLaren Senna

Das Drehmoment liegt bei 800 Newtonmeter. Das Leergewicht sinkt auf nur 1.198 Kilogramm. Der neue McLaren Senna soll im dritten Quartal 2018 auf die Straßen kommen. Alle 500 Exemplare sind bereits verkauft, der Einzelpreis lag bei 922.000 Euro.

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Man könnte meinen, mittlerweile hat jeder Luxushersteller ein SUV zumindest angekündigt. Auch Rolls-Royce will im ertragreichen Spiel mitmachen und bringt mit dem vorerst „Cullinan“ getauften SUV ein Luxus-Geländewagen, wie man ihn nicht einmal bei Bentley (Bentayga) bekommen dürfte. Alle Annehmlichkeiten aus den Modellen Phantom, Ghost und Wraith sollten sich auch im Cullinan wiederfinden. Eine Präsentation auf dem Genfer Autosalon im März ist möglich. Hersteller

Rolls-Royce Cullinan

Man könnte meinen, mittlerweile hat jeder Luxushersteller ein SUV zumindest angekündigt. Auch Rolls-Royce will im ertragreichen Spiel mitmachen und bringt mit dem vorerst „Cullinan“ getauften SUV ein Luxus-Geländewagen, wie man ihn nicht einmal bei Bentley (Bentayga) bekommen dürfte. Alle Annehmlichkeiten aus den Modellen Phantom, Ghost und Wraith sollten sich auch im Cullinan wiederfinden. Eine Präsentation auf dem Genfer Autosalon im März ist möglich.

Bild: Hersteller

Den aufgefrischten GT3 der Generation 991 verkauft Porsche schon seit Mitte des Jahres mehr als erfolgreich. Auch der große Bruder mit dem „RS“ im Namen wird 2018 ein Facelift bekommen und damit noch näher am Markenpokalrenner GT3 Cup sein als bisher. Die Motorleistung dürfte dank dem neuen Vierliter-Triebwerk noch einmal steigen, um sich besser vom „normalen“ GT3 abzuheben. Aerodynamisch dürften die Stuttgarter die vom GT2 RS bekannten „Naca-Ducts“, die Bremsbelüftungen in der Fronthaube, aus dem Hut ziehen. Vorhersage: Deutlich über 180.000 Euro und deutlich unter 7.10 Minuten auf der Nürburgring-Nordschleife. Hersteller

Porsche

Den aufgefrischten GT3 der Generation 991 verkauft Porsche schon seit Mitte des Jahres mehr als erfolgreich. Auch der große Bruder mit dem „RS“ im Namen wird 2018 ein Facelift bekommen und damit noch näher am Markenpokalrenner GT3 Cup sein als bisher. Die Motorleistung dürfte dank dem neuen Vierliter-Triebwerk noch einmal steigen, um sich besser vom „normalen“ GT3 abzuheben.

Aerodynamisch dürften die Stuttgarter die vom GT2 RS bekannten „Naca-Ducts“, die Bremsbelüftungen in der Fronthaube, aus dem Hut ziehen. Vorhersage: Deutlich über 180.000 Euro und deutlich unter 7.10 Minuten auf der Nürburgring-Nordschleife.

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Ebenfalls in der obersten Preisregion angesiedelt ist der luxuriöse Crossover Lexus LF-1 Limitless. Ähnlich wie der Audi Q8 dürfte dieses Lexus-Konzept Merkmale von SUV und Coupé in sich vereinen und mit ausgeprägtem Luxus die Insassen verwöhnen. Konzernmutter Toyota wird eine Neuauflage der rund fünf Meter langen Limousinen-Baureihe Avalon nach zur Messe zu Jahresbeginn in Detroit mitbringen. Waren die ersten vier Generationen eher langweilige Durchschnittstypen, kündigt sich beim neuen Avalon ein dynamischeres und charaktervolleres Design an. Hersteller

Lexus LF1 Limitless

Ebenfalls in der obersten Preisregion angesiedelt ist der luxuriöse Crossover Lexus LF-1 Limitless. Ähnlich wie der Audi Q8 dürfte dieses Lexus-Konzept Merkmale von SUV und Coupé in sich vereinen und mit ausgeprägtem Luxus die Insassen verwöhnen. Konzernmutter Toyota wird eine Neuauflage der rund fünf Meter langen Limousinen-Baureihe Avalon nach zur Messe zu Jahresbeginn in Detroit mitbringen. Waren die ersten vier Generationen eher langweilige Durchschnittstypen, kündigt sich beim neuen Avalon ein dynamischeres und charaktervolleres Design an.

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