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01.03.2006

12:55 Uhr

Bertone Suagná dpa

Unten Fiat, oben neu: Die futuristische Studie Suagná. (Bild: Rehwald/dpa/gms)

HB GENF. Mit dem Suagnà zeigt Bertone auf dem Automobilsalon in Genf (2. bis 12. März) eine futuristische Studie - deren kaum mehr erkennbare Basis allerdings ein Großserienfahrzeug bildet.

Die italienische Designschmiede hat ihren kompakten 2+2-Sitzer auf dem Fiat Grande Punto aufgebaut. Mit dem hat die Studie allerdings kaum noch etwas gemein. Anstelle des festen Stahldachs gibt es ein versenkbares Hardtop, das sich auf Knopfdruck in den Kofferraum faltet. Die senkrecht stehende Heckscheibe lässt sich separat bei offenem oder geschlossenen Dach versenken oder hochfahren.

Auch beim Design legte Bertone Hand an. Statt des Punto-Grills gibt es in der zugespitzten Frontpartie eine markante Sicke, die als Designelement auch im Heck wieder aufgegriffen wird. Futuristische „Boomerang“-Lichtbänder ersetzen die herkömmlichen Scheinwerfer und sollen wie Kratzer im Metall wirken. Ziel der Designer war es laut Bertone, einen offenen Sportwagen zu kreieren, der über ein „aggressives“, coupéartiges Aussehen verfügt.

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