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17.01.2007

08:48 Uhr

Mini  „Cooper D“ dpa

Der Mini „Cooper D“ hat unter anderem größere Lufteinlässe. (Bild: BMW/dpa/gms)

dpa/gms MüNCHEN. Die BMW-Marke Mini erweitert die Modellpalette um eine neue Dieselvariante. Auf dem Genfer Autosalon (8. bis 18. März) stellt der Hersteller den Kleinwagen erstmals als „Cooper D“ vor.

Unter der Haube steckt ein 1,6 Liter großer Vierzylinder-Turbodiesel mit 80 kW/110 PS, der ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern entwickelt. Trotz dieser stattlichen Durchzugskraft soll der Verbrauch im Schnitt aber nur 4,4 Litern betragen - laut BMW in München der günstigste Verbrauch, den ein Mini je vorweisen konnte.

Der Common-Rail-Selbstzünder aus Aluminium beschleunigt den „Cooper D“ in 9,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt laut Datenblatt 195 Stundenkilometer (km/h). Geschaltet wird serienmäßig mit einem Sechsgang-Getriebe. Auf Wunsch ist auch eine Automatik mit Steptronic-Funktion erhältlich, bei der die Gangwahl auch per Schaltwippen am Lenkrad erfolgen kann.

Zu erkennen ist der neue Mini-Turbodiesel unter anderem an einem größeren Lufteinlass mit schwarzen Kühlerstreben, schwarz lackierten Außenspiegeln und einem stärker gewölbtem „Powerdome“ der Motorhaube.

Nach BMW-Angaben wird der Mini „Cooper D“ vom 21. April an in Deutschland erhältlich sein. Die Preise beginnen bei 19 400 Euro. Zeitgleich bringt der Hersteller auch das neue Basismodell Mini One mit 1,4 Liter großem Vierzylinder-Benziner und 70 kW/95 PS auf den Markt. Es steht für mindestens 15 850 Euro in der Preisliste.

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