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03.04.2013

16:47 Uhr

Bremsen und Airbags

Hyundai und Kia müssen Millionen Autos zurückrufen

Probleme mit Bremsen und Airbags zwingen die Autobauer Hyundai und Kia dazu, in den USA knapp zwei Millionen Fahrzeuge zurückzurufen. Bei Hyundai sind sieben verschiedene Modelle betroffen.

Hyundai ruft in den USA laut der US-Behörde für Straßenverkehrssicherheit (NHTSA) rund 1,1 Millionen Fahrzeuge wegen eines defekten Bremslichtschalters zurück. PR

Hyundai ruft in den USA laut der US-Behörde für Straßenverkehrssicherheit (NHTSA) rund 1,1 Millionen Fahrzeuge wegen eines defekten Bremslichtschalters zurück.

WashingtonDie südkoreanischen Autobauer Hyundai und Kia müssen in den USA insgesamt fast 1,9 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen. Bei Modellen beider Hersteller aus den vergangenen Jahren seien Probleme mit den Airbags und den Bremsanlagen festgestellt worden, teilte die US-Behörde für Straßenverkehrssicherheit (NHTSA) am Mittwoch mit. Hyundai und die Tochter Kia sind zusammen der fünftgrößte Autokonzern der Welt.

Betroffen sind den Angaben zufolge mehr als eine Million Hyundai-Autos der Modelle Accent, Tucson, Elantra, Santa Fe, Veracruz, Genesis Coupe und Sonata. Bei den Fahrzeugen könnten Probleme mit den Bremslichtern sowie dem Bremsen bei eingeschaltetem Tempomat auftreten.

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Auch mehr als 600.000 Kia-Fahrzeuge der Modelle Rondo, Sportage, Sorrento, Sedona, Soul und Optima müssen aus diesem Grund überprüft werden. Dazu kommen rund 200.000 Hyundai Elantra, bei denen von den Seitenairbags ein Verletzungsrisiko für den Beifahrer ausgehen könnte.

Von

afp

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