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Chevrolet Silverado

General Motors’ dicker Brummer

Im vergangenen Jahr hat Ford den Vorsprung gegenüber General Motors (GM) in einer wichtigen Kategorie ausgebaut: dem Absatz von Pick-up-Trucks. GM hält dieses Jahr dagegen – mit dem neuen Chevrolet Silverado.

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Im Vorfeld der Automesse in der US-Autostadt Detroit hat General Motors die neue Generation des Chevrolet Silverado vorgestellt. Hier spricht GM-Nordamerika-Chef Alan Batey. AFP

Präsentation in Detroit

Im Vorfeld der Automesse in der US-Autostadt Detroit hat General Motors die neue Generation des Chevrolet Silverado vorgestellt. Hier spricht GM-Nordamerika-Chef Alan Batey.

Bild: AFP

Im vergangenen Jahr wurden in den USA 2,4 Millionen Pick-up-Trucks verkauft, Marktführer ist in dem Segment seit Jahrzehnten der Ford F-150. Doch der zweite Platz ist reserviert für den Chevrolet Silverado, hier die Variante „High Country“. AP

Bullige Statur

Im vergangenen Jahr wurden in den USA 2,4 Millionen Pick-up-Trucks verkauft, Marktführer ist in dem Segment seit Jahrzehnten der Ford F-150. Doch der zweite Platz ist reserviert für den Chevrolet Silverado, hier die Variante „High Country“.

Bild: AP

Anders als der F-150 setzt die GM-Marke Chevrolet beim Silverado weiter vor allem auf Stahl als Werkstoff. „Arbeit ist das wichtigste für Truck-Käufer“, so Produktentwicklungschef Mark Reuss. „Die Ladefläche ist wie der Kopf eines Hammers. Mit einem Aluminium-Hammer wird man nicht viel hinkriegen.“ AP

Offener Laderaum

Anders als der F-150 setzt die GM-Marke Chevrolet beim Silverado weiter vor allem auf Stahl als Werkstoff. „Arbeit ist das wichtigste für Truck-Käufer“, so Produktentwicklungschef Mark Reuss. „Die Ladefläche ist wie der Kopf eines Hammers. Mit einem Aluminium-Hammer wird man nicht viel hinkriegen.“

Bild: AP

Die Türen, Motorhaube und die Ladeluke am Heck sind auch beim Silverado aus Aluminium – die Fahrgastzelle aber aus Stahl. AFP

Teile aus Aluminium

Die Türen, Motorhaube und die Ladeluke am Heck sind auch beim Silverado aus Aluminium – die Fahrgastzelle aber aus Stahl.

Bild: AFP

Die Ausstattungsvarianten sind entscheidend für die Profitabilität von GM. Silverado-Kunden geben im Durchschnitt fast 8.000 Dollar für Extras aus, zeigen Daten des Analysehauses J.D. Power. AFP

Acht Fahrzeugvarianten im Angebot

Die Ausstattungsvarianten sind entscheidend für die Profitabilität von GM. Silverado-Kunden geben im Durchschnitt fast 8.000 Dollar für Extras aus, zeigen Daten des Analysehauses J.D. Power.

Bild: AFP

Zwei Benzin-V8-Motoren stehen den Käufern des Silverado zur Auswahl – ebenso ein neu entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor. AFP

V8-Motoren als Antrieb

Zwei Benzin-V8-Motoren stehen den Käufern des Silverado zur Auswahl – ebenso ein neu entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor.

Bild: AFP

Trotz des wuchtigen Aussehens soll der Silverado bis zu 200 Kilogramm leichter sein als der Vorgänger bei vergleichbarer Ausstattung. Reuters

Chef-Designer Michael Simcoe

Trotz des wuchtigen Aussehens soll der Silverado bis zu 200 Kilogramm leichter sein als der Vorgänger bei vergleichbarer Ausstattung.

Bild: Reuters

Zu den möglichen Extras gehört ein LTE- und Wifi-Anschluss. AP

Pick-up-Fahrer-Romantik

Zu den möglichen Extras gehört ein LTE- und Wifi-Anschluss.

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Glänzende Verzierungen sind laut GM extrem wichtig im Segment der Pick-up-Trucks. Reuters

Viel Chrom als Zierde

Glänzende Verzierungen sind laut GM extrem wichtig im Segment der Pick-up-Trucks.

Bild: Reuters

Mary Barra besuchte die Produktpräsentation. AFP

GM-Chefin

Mary Barra besuchte die Produktpräsentation.

Bild: AFP

Die Modellserie heißt offiziell „2019 Silverado“, doch soll der Verkauf – wie bei Autobezeichnungen in den USA üblich – bereits 2018 starten. Wann genau teilte Chevrolet aber nicht mit. Auch Verkaufspreise gibt es bislang noch nicht. AP

Noch kein Verkaufsstart bekannt

Die Modellserie heißt offiziell „2019 Silverado“, doch soll der Verkauf – wie bei Autobezeichnungen in den USA üblich – bereits 2018 starten. Wann genau teilte Chevrolet aber nicht mit. Auch Verkaufspreise gibt es bislang noch nicht.

Bild: AP

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