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16.12.2016

10:05 Uhr

China-Geschäft

VW steigert weltweiten Absatz

Vor allem die Nachfrage in China stärkt den Konzern. 285.000 Autos hat er dort im November verkauft – ein Plus von 15,4 Prozent. In Deutschland dagegen brechen die Auslieferungszahlen um 16 Prozent ein.

Auf dem größten Markt der Welt, in China, hat der Konzern deutlich zugelegt. Das führt weltweit zu einem Absatzplus von 7,5 Prozent. dpa

Volkswagen

Auf dem größten Markt der Welt, in China, hat der Konzern deutlich zugelegt. Das führt weltweit zu einem Absatzplus von 7,5 Prozent.

MünchenDank kräftiger Zuwächse in China hat Volkswagen auch im November den Absatz deutlich gesteigert. Wie der Wolfsburger Konzern am Freitag mitteilte, wurden von der Hauptmarke VW rund um den Globus 533.500 Fahrzeuge ausgeliefert - das sind 7,5 Prozent mehr als vor Jahresfrist. In China, dem größten Pkw-Markt der Welt, legten die Auslieferungen um 15,4 Prozent auf 285.000 Fahrzeuge zu. Zuwächse wies VW auch für die USA aus und für einige westeuropäische Märkte, darunter Frankreich, Spanien und Italien. In Europa insgesamt ging der Absatz um 1,4 Prozent zurück; in Deutschland sackten die Auslieferungszahlen um 16 Prozent ab auf 44.300 Fahrzeuge.

VW begründete den Rückgang auf dem Heimatmarkt mit den verlängerten Nutzungszeiten für Leasing-Fahrzeuge von Mitarbeitern, die schon im Oktober für einen überraschenden Einbruch gesorgt hatten. Diese Wagen müssen nun zwölf statt bisher neun Monate gefahren werden. Das drückt die Nachfrage.

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In den USA, wo vor mehr als einem Jahr der Dieselskandal ans Licht gekommen war, lieferte VW von seiner Hauptmarke im November 29.700 Autos aus, was einem Plus von 24,2 Prozent entspricht. Gefragt waren dort den Angaben zufolge vor allem der Golf Alltrack und der erneuerte Passat. Von Januar bis November verkaufte VW weltweit 5,42 Millionen Fahrzeuge (plus 1,6 Prozent). Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann sagte, die Marke Volkswagen werde das Jahr 2016 erfolgreich abschließen.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

22.12.2016, 08:20 Uhr

"Herr Josemin Hawel"
"Und immer nur geht alles gegen Merkel. Ich finde, dass Handelsblatt sollte etwas gegen krude Propaganda und auch Textmüll wie den von Hoffmann unternehmen."

Das ist ja wohl unerhört.
Da gibt man sich täglich von morgens bis abends die Mühe jeden Artikel,aber auch wirklich jeden zu kommentieren, und zu vielen Themen der Artikel habe ich wirklich keine Ahnung, dann wird man auch noch beschimpft.
Dabei kläre ich die Leute doch nur über Putin und Trump auf, zwei echte Kerle.
Wo wir mit unserem sprechenden Hosenanzug hingekommen sind sieht man ja wohl aktuell.
Danke

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