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28.01.2008

11:53 Uhr

Erweiterung der Modellpalette

Suzuki denkt erstmals über V8 nach

Suzuki plant eine Erweiterung der Modellpalette nach oben und unten. Im nächsten Jahr werden deshalb ein neuer Kleinwagen unterhalb des Swift und 2010 das erste Mittelklasse-Modell der jüngeren Firmengeschichte in den Handel kommen.

dpa/tmn NIZZA. Suzuki plant eine Erweiterung der Modellpalette nach oben und unten. Im nächsten Jahr werden deshalb ein neuer Kleinwagen unterhalb des Swift und 2010 das erste Mittelklasse-Modell der jüngeren Firmengeschichte in den Handel kommen.

Das teilte der japanische Hersteller bei einer Veranstaltung in Nizza mit. Einen ersten Ausblick auf den künftigen Kleinwagen gibt auf dem Genfer Autosalon (6. bis 16. März) die Studie A-Star. Aus der Studie soll nach Angaben des Unternehmens binnen zwölf Monaten ein Nachfolger des bereits seit einiger Zeit eingestellten Alto werden.

Auch stilistische Hinweise auf das Mittelklasse-Modell haben die Japaner bereits gegeben. Als Vorbild nennt Pressesprecher Axel Seegers die Studien Kizashi 1 und 2, die im vergangenen Herbst auf den Automessen in Frankfurt und Tokio enthüllt wurden. In diesem Frühjahr werde auf der Motorshow in New York die dritte Evolutionsstufe des Konzeptfahrzeugs gezeigt, die der Wirklichkeit wieder ein Stück näher komme, kündigte Seegers an. Er stellte für das Serienmodell zudem den ersten V8 von Suzuki in Aussicht.

Bis der Kizashi als Limousine und Kombi mit SUV-Anleihen in Serie geht, haben die Japaner laut Seegers aber noch eine Reihe weiterer Premieren auf dem Plan: So kommt in wenigen Wochen als Nachfolger des Wagon R+ der Splash in den Handel, den Kooperationspartner Opel auch als Agila verkauft. Danach folgt der Alto und bis 2012 stehen die Nachfolger von Swift, Grand Vitara, Jimny und SX4 im Kalender.

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