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Fahrrad- und Pedelec-Trends 2018

Das E-Bike erobert alle Nischen

Die Fahrradbranche wird uns 2018 wieder eine Vielzahl neuer Bikes bescheren. Vor allem das Pedelec-Segment ist weiter groß im Kommen: Boom-Segmente sind nicht nur Cargo-Bikes und Klappräder.

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Getrieben von einer anhaltend großen Nachfrage nach Pedelecs darf sich die Fahrradindustrie wohl auch 2018 auf ein weiteres Jahr auf hohem Umsatzniveau freuen. Fahrräder bleiben gefragt und begehrt, besonders wenn sie hochwertig sind und elektrisch angetrieben werden... Hersteller

Rotwild AMG R.S2 Limited Edition

Getrieben von einer anhaltend großen Nachfrage nach Pedelecs darf sich die Fahrradindustrie wohl auch 2018 auf ein weiteres Jahr auf hohem Umsatzniveau freuen. Fahrräder bleiben gefragt und begehrt, besonders wenn sie hochwertig sind und elektrisch angetrieben werden...

Bild: Hersteller

Vor allem das Angebot an E-Bikes wird massiv wachsen. Bei den Alltags-Bikes sind vor allem elektrisch unterstützte Falt- und Lastenräder in den Fokus der Zweiradhersteller gerückt.. Hersteller

Stromer ST5

Vor allem das Angebot an E-Bikes wird massiv wachsen. Bei den Alltags-Bikes sind vor allem elektrisch unterstützte Falt- und Lastenräder in den Fokus der Zweiradhersteller gerückt..

Bild: Hersteller

Bosch sei Dank, beschert uns das Modelljahr 2018 aber auch bei den besonders beliebten City-, Touren- und Trekking-Bikes eine gewaltige Flut neuer oder zumindest deutlich überarbeiteter Typen. Das Zauberwort heißt Powertube. Marktführer Bosch hat neuerdings einen Akkutypen im Angebot, der sich gut in den Rahmen integrieren lässt...

Puristisches Coboc One Brooklyn mit Akku im Rahmenunterzug und mit Riemenantrieb

Bosch sei Dank, beschert uns das Modelljahr 2018 aber auch bei den besonders beliebten City-, Touren- und Trekking-Bikes eine gewaltige Flut neuer oder zumindest deutlich überarbeiteter Typen. Das Zauberwort heißt Powertube. Marktführer Bosch hat neuerdings einen Akkutypen im Angebot, der sich gut in den Rahmen integrieren lässt...

Anders als bei den sonst am Unter- oder Sattelrohr befestigen Batterieklötzen bleibt der Powertube-Akku unsichtbar. Unter anderem Branchengrößen wie Stevens, Corratec, Simplon, Flyer, Riese & Müller, Haibike oder Kalkhoff setzen bereits auf das neue Batterieformat mit einer Vielzahl sehenswerter, schlanker Modelle. Ein schönes Beispiel für die neue Ästhetik bietet das rund 3.000 Euro teure Sinus iX11 von Winora. Hersteller

Winora Sinus ix11

Anders als bei den sonst am Unter- oder Sattelrohr befestigen Batterieklötzen bleibt der Powertube-Akku unsichtbar. Unter anderem Branchengrößen wie Stevens, Corratec, Simplon, Flyer, Riese & Müller, Haibike oder Kalkhoff setzen bereits auf das neue Batterieformat mit einer Vielzahl sehenswerter, schlanker Modelle. Ein schönes Beispiel für die neue Ästhetik bietet das rund 3.000 Euro teure Sinus iX11 von Winora.

Bild: Hersteller

Der Fahrradhersteller Stevens hat zum Modelljahr 2018 gleich drei Pedelec-Baureihen auf die im Rahmen vollintegrierten Power-Tube-Akkus von Bosch umgestellt. Zentrales Element ist eine Rahmenkonstruktion, bei der das wuchtige Unterrohr den 35 x 8 x 7 Zentimeter 500-Wh-Batterie von Bosch vollständig integriert. Der Akku ist dank einer abschließbaren Klappe auch herausnehmbar. Entsprechend kann man entweder über eine Buchse direkt am Fahrrad ein Ladegerät anschließen, oder alternativ die Batterie herausnehmen und zum Beispiel zum Laden mit in die Wohnung nehmen... Hersteller

Stevens E-Triton 45

Der Fahrradhersteller Stevens hat zum Modelljahr 2018 gleich drei Pedelec-Baureihen auf die im Rahmen vollintegrierten Power-Tube-Akkus von Bosch umgestellt. Zentrales Element ist eine Rahmenkonstruktion, bei der das wuchtige Unterrohr den 35 x 8 x 7 Zentimeter 500-Wh-Batterie von Bosch vollständig integriert.

Der Akku ist dank einer abschließbaren Klappe auch herausnehmbar. Entsprechend kann man entweder über eine Buchse direkt am Fahrrad ein Ladegerät anschließen, oder alternativ die Batterie herausnehmen und zum Beispiel zum Laden mit in die Wohnung nehmen...

Bild: Hersteller

Dank der kompakten Abmessungen lässt sich ein Akku auch leicht im Rucksack mitnehmen. Wer also längere Touren plant, kann mit einem Zweit-Akku seine Reichweite verdoppeln. Als weitere Besonderheit haben alle neuen Power-Tube-Pedelecs eine kleine Strebe überm Mittelmotor zwischen Unter- und Sitzrohr, die als Tragegriff konzipiert wurde. Einstiegsmodell ist das rund 3.000 Euro teure Tourenrad E-Lavena, das in drei Rahmenvarianten angeboten wird. Als Antrieb verfügt das Modell über einen 63 Newtonmeter starken Performance-Line-Motor von Bosch. Zur Ausstattung gehören Schutzbleche, Gepäckträger, Shimano-Scheibenbremsen (BR-M315), Suntour-Federgabel, Intuvia-Display, LED-Lichtanlage von B+M und eine Zehngang-Deore-Kettenschaltung. Hersteller

Stevens E-Lavena PT5

Dank der kompakten Abmessungen lässt sich ein Akku auch leicht im Rucksack mitnehmen. Wer also längere Touren plant, kann mit einem Zweit-Akku seine Reichweite verdoppeln. Als weitere Besonderheit haben alle neuen Power-Tube-Pedelecs eine kleine Strebe überm Mittelmotor zwischen Unter- und Sitzrohr, die als Tragegriff konzipiert wurde.

Einstiegsmodell ist das rund 3.000 Euro teure Tourenrad E-Lavena, das in drei Rahmenvarianten angeboten wird. Als Antrieb verfügt das Modell über einen 63 Newtonmeter starken Performance-Line-Motor von Bosch. Zur Ausstattung gehören Schutzbleche, Gepäckträger, Shimano-Scheibenbremsen (BR-M315), Suntour-Federgabel, Intuvia-Display, LED-Lichtanlage von B+M und eine Zehngang-Deore-Kettenschaltung.

Bild: Hersteller

In der Revolution-Version integriert der Antrieb als weitere Besonderheit gleich noch ein im Mittelmotor Automatikgetriebe. Vorläufig hat allerdings nur die E-Bike Manufaktur ein halbes Dutzend Modelle mit dem neuen Antriebssystem im Portfolio. Die Preise starten hier bei rund 3.500 Euro. Die spannende Frage ist, ob weitere Fahrradhersteller diesem Beispiel folgen werden und ebenfalls auf die neue Conti-Technik setzen... Hersteller

Ebenfalls auf einen im Rahmen integrierten Akku setzt Continental mit einem völlig neuen 48-Volt-Antrieb

In der Revolution-Version integriert der Antrieb als weitere Besonderheit gleich noch ein im Mittelmotor Automatikgetriebe.

Vorläufig hat allerdings nur die E-Bike Manufaktur ein halbes Dutzend Modelle mit dem neuen Antriebssystem im Portfolio. Die Preise starten hier bei rund 3.500 Euro. Die spannende Frage ist, ob weitere Fahrradhersteller diesem Beispiel folgen werden und ebenfalls auf die neue Conti-Technik setzen...

Bild: Hersteller

Ob Powertube-Akku oder Conti-Antrieb – in der neuen, schicken E-Bike-Welt ist unter 3.000 Euro kaum was zu machen. 2018 wird es aber weiterhin auch deutlich günstigere Pedelecs geben. Fischer hat zum Beispiel seine durchweg günstige Modellpalette in mehreren Details überarbeitet und mit dem EM 1864 ein E-Mountainbike für rund 2.000 Euro neu ins Programm genommen. Optisch scheint das Fischer-Portfolio angesichts der Powertube-Offensive allerdings nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit... Hersteller

Fischer EM 1865

Ob Powertube-Akku oder Conti-Antrieb – in der neuen, schicken E-Bike-Welt ist unter 3.000 Euro kaum was zu machen. 2018 wird es aber weiterhin auch deutlich günstigere Pedelecs geben.

Fischer hat zum Beispiel seine durchweg günstige Modellpalette in mehreren Details überarbeitet und mit dem EM 1864 ein E-Mountainbike für rund 2.000 Euro neu ins Programm genommen. Optisch scheint das Fischer-Portfolio angesichts der Powertube-Offensive allerdings nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit...

Bild: Hersteller

Wer eine günstige E-Bike-Lösung mit klassischer Fahrradästhetik kombinieren will, kann alternativ seit kurzem auch in Deutschland von Superpedestrian das Copenhagen Wheel ordern. Diese in mehrfacher Hinsicht smarte Lösung erlaubt eine Konversion konventionell getriebener Fahrräder zum Pedelec. Das komplette Antriebssystem ist in einer großen Hinterradnabe gebündelt. Wird das rund 1.750 teure E-Antriebs-Rad gegen das konventionelle Hinterrad zurückgetauscht, hat man mit wenigen Handgriffen wieder den alten Drahtesel... Hersteller

Nachrüst-Lösung Superpedestrian von Copenhagen Wheel

Wer eine günstige E-Bike-Lösung mit klassischer Fahrradästhetik kombinieren will, kann alternativ seit kurzem auch in Deutschland von Superpedestrian das Copenhagen Wheel ordern. Diese in mehrfacher Hinsicht smarte Lösung erlaubt eine Konversion konventionell getriebener Fahrräder zum Pedelec.

Das komplette Antriebssystem ist in einer großen Hinterradnabe gebündelt. Wird das rund 1.750 teure E-Antriebs-Rad gegen das konventionelle Hinterrad zurückgetauscht, hat man mit wenigen Handgriffen wieder den alten Drahtesel...

Bild: Hersteller

Vor allem auf E-Antriebe setzen auch die Neuheiten im Boom-Segment der Cargo-Bikes. Neu ist das gewaltige Trike Pickup von XCYC, das auf 250 Kilogramm Last ausgelegt ist und den Fahrer mit Bosch-Mittelmotor unterstützt. Mit 6.500 Euro liegt es auch preislich auf hohem Niveau. Hersteller

Pickup-Trkie von XCYC

Vor allem auf E-Antriebe setzen auch die Neuheiten im Boom-Segment der Cargo-Bikes. Neu ist das gewaltige Trike Pickup von XCYC, das auf 250 Kilogramm Last ausgelegt ist und den Fahrer mit Bosch-Mittelmotor unterstützt. Mit 6.500 Euro liegt es auch preislich auf hohem Niveau.

Bild: Hersteller

Hier ist die breite Achse vorne, die dank Neigungstechnik gehobene fahrdynamische Qualitäten garantiert. Alternativ zur 2.200 Euro teuren Standversion gibt es eine Pedelec-Variante mit Pendix-Nachrüstsatz für 1.500 Euro Aufpreis. Hersteller

Ebenfalls ein Trike ist das Kiffy der Firma Easy Design Technology

Hier ist die breite Achse vorne, die dank Neigungstechnik gehobene fahrdynamische Qualitäten garantiert. Alternativ zur 2.200 Euro teuren Standversion gibt es eine Pedelec-Variante mit Pendix-Nachrüstsatz für 1.500 Euro Aufpreis.

Bild: Hersteller

Vergleichsweise konventionell aber ebenfalls elektrisch ist das neue Tern GSD. Das kompakte Longtail-Lastenrad bietet riesige Taschen und großzügige Halterungen vorne und hinten. Das auf 150 Kilogramm Last ausgelegte E-Bike mit Bosch-Antrieb ist optional auch mit 1.000-Wh-Batterie bestellbar. Kosten: ab 4.000 Euro. Hersteller

Tern GSD

Vergleichsweise konventionell aber ebenfalls elektrisch ist das neue Tern GSD. Das kompakte Longtail-Lastenrad bietet riesige Taschen und großzügige Halterungen vorne und hinten. Das auf 150 Kilogramm Last ausgelegte E-Bike mit Bosch-Antrieb ist optional auch mit 1.000-Wh-Batterie bestellbar. Kosten: ab 4.000 Euro.

Bild: Hersteller

4000 Euro verlangt auch Riese & Müller für sein Packster 40. Das E-Lastenrad ist kaum länger als ein normales Pedelec, bietet aber eine große und modulare Ladefläche sowie ein gefedertes Vorderrad. Hersteller

Packster 40 von Riese & Müller

4000 Euro verlangt auch Riese & Müller für sein Packster 40. Das E-Lastenrad ist kaum länger als ein normales Pedelec, bietet aber eine große und modulare Ladefläche sowie ein gefedertes Vorderrad.

Bild: Hersteller

Dieser rund 300 Euro teure, faltbare Einspuranhänger kann ab Frühjahr 2018 so ziemlich jedes Fahrrad oder Pedelec zum Cargobike wandeln Hersteller

Eine interessante Alternative zu den teuren Lastenrädern bietet Qeridoo mit dem, Transportanhänger QX Slim

Dieser rund 300 Euro teure, faltbare Einspuranhänger kann ab Frühjahr 2018 so ziemlich jedes Fahrrad oder Pedelec zum Cargobike wandeln

Bild: Hersteller

Ein Neuling in diesem Segment ist KTM mit dem 3.500 Euro teuren Macina Fold. Das schicke und gut ausgestattete Falt-Erstlingswerk der Österreicher zeichnet sich durch Bosch-Mittelmotor und Powertube-Akku aus. Mit 150 Kilometer bietet es zudem eine hohe Reichweite. Spotpress

Auch im Bereich der Falträder rollen einige spannende E-Antrieb-Neuheiten auf uns zu

Ein Neuling in diesem Segment ist KTM mit dem 3.500 Euro teuren Macina Fold. Das schicke und gut ausgestattete Falt-Erstlingswerk der Österreicher zeichnet sich durch Bosch-Mittelmotor und Powertube-Akku aus. Mit 150 Kilometer bietet es zudem eine hohe Reichweite.

Bild: Spotpress

Der Motor steckt im Vorderrad, der Akku in der vorderen Gepäcktasche. Kostenpunkt: etwa 3.000 Euro. Spotpress

Auch Brompton hat mit dem Elektron erstmals eine elektrisch angetriebene Version seines Falt-Klassikers namens Electric im Angebot

Der Motor steckt im Vorderrad, der Akku in der vorderen Gepäcktasche. Kostenpunkt: etwa 3.000 Euro.

Bild: Spotpress

Deutlich günstiger wird das Tern Vektron mit Bafang-Motor, das mit rund 2.600 gleich 400 Euro unter der hochgelobten Bosch-Variante liegt Hersteller

Tern Vektron

Deutlich günstiger wird das Tern Vektron mit Bafang-Motor, das mit rund 2.600 gleich 400 Euro unter der hochgelobten Bosch-Variante liegt

Bild: Hersteller

Zusätzlich wurden für 2018 noch zwei spannende weil innovative Klappräder angekündigt. Besonders sehenswert ist das futuristisch anmutende Falt-Pedelec Mk 1von South Point, das sich durch elegantes Design, einen cleveren Klappmechanismus, enges Packmaß und weniger als 15 Kilo Gewicht auszeichnet. Spotpress

Falt-Pedelec Mk 1von South Point

Zusätzlich wurden für 2018 noch zwei spannende weil innovative Klappräder angekündigt. Besonders sehenswert ist das futuristisch anmutende Falt-Pedelec Mk 1von South Point, das sich durch elegantes Design, einen cleveren Klappmechanismus, enges Packmaß und weniger als 15 Kilo Gewicht auszeichnet.

Bild: Spotpress

Sogar nur 8 Kilogramm leicht wird das für Februar angekündigte Mini-Bike Kwiggle, das klein genug faltet, um sogar im Flieger als Handgepäck durchzugehen. Dieses rund 1.200 Euro teure Mini-Bike bietet zwar keinen E-Antrieb, dafür gibt es einen seitlich beweglichen Sattel, dank dessen das Gesäß des Fahrers nach links und rechts im Takt der Beinbewegung schwingt, was die Beweglichkeit des Rückens erhöhen sowie Schulter- und Nackenverspannungen verringern soll. Hersteller

Mini-Bike Kwiggle: Darf sogar mitr in den Flieger

Sogar nur 8 Kilogramm leicht wird das für Februar angekündigte Mini-Bike Kwiggle, das klein genug faltet, um sogar im Flieger als Handgepäck durchzugehen. Dieses rund 1.200 Euro teure Mini-Bike bietet zwar keinen E-Antrieb, dafür gibt es einen seitlich beweglichen Sattel, dank dessen das Gesäß des Fahrers nach links und rechts im Takt der Beinbewegung schwingt, was die Beweglichkeit des Rückens erhöhen sowie Schulter- und Nackenverspannungen verringern soll.

Bild: Hersteller

Bei den E-Mountainbikes ist das Angebot elektrisch angetriebener Modelle schon vor einigen Jahren explodiert und wächst dennoch munter weiter. Das Angebot mit 20 bis 24 Zoll großen Rädern mit zum Teil anspruchsvoller Komponentenausstattung ist in jüngster Zeit deutlich gewachsen. Parallel wird aber auch das Angebot elektrischer Mountainbikes für Erwachsene zunehmend anspruchsvoller und die Räder zudem leichter.  Hersteller

Five Bike ERS9 mit Fazua-Antrieb und Carbon-Rahmen

Bei den E-Mountainbikes ist das Angebot elektrisch angetriebener Modelle schon vor einigen Jahren explodiert und wächst dennoch munter weiter. Das Angebot mit 20 bis 24 Zoll großen Rädern mit zum Teil anspruchsvoller Komponentenausstattung ist in jüngster Zeit deutlich gewachsen. Parallel wird aber auch das Angebot elektrischer Mountainbikes für Erwachsene zunehmend anspruchsvoller und die Räder zudem leichter. 

Bild: Hersteller

Ein Beispiel bietet der Schweizer Hersteller BMC mit dem Trailfox AMP. Das Fully mit einem im Carbon-Rahmen integrierten Mittelmotor von Shimano setzt auf durchweg hochwertige Komponenten, die einen Preis von rund 12.000 Euro rechtfertigen sollen Hersteller

BMC Trailfox AMP: Auch bei der Qualität wird gern geklotzt

Ein Beispiel bietet der Schweizer Hersteller BMC mit dem Trailfox AMP. Das Fully mit einem im Carbon-Rahmen integrierten Mittelmotor von Shimano setzt auf durchweg hochwertige Komponenten, die einen Preis von rund 12.000 Euro rechtfertigen sollen

Bild: Hersteller

Das gut 2,30 Meter kurze Podbike der norwegischen Firma Elpedal steht auf vier Rädern fast wie ein Auto, allerdings mit sehr schmaler Spur. Das Chassis besteht aus genieteten Alublechen, innen gibts einen leicht nach hinten geneigten Einzelsitz plus Fahrradlenker. Zwischen den Vorderrädern sitzt der gekapselte Pedalantrieb. Im Fahrzeugheck befindet sich zudem ein E-Antrieb mit zwei Nabenmotoren, der die vollgefederte Hinterachse antreibt. Bis zu 60 km/h soll die um 60 Kilogramm schwere Konstruktion damit schnell werden. Es wird auch eine Pedelec-Variante geben, bei der bis maximal 25 km/h unterstützt wird. Online kann man das Podbike schon vorbestellen, Ende 2018 soll die Auslieferung beginnen. Ab rund 5.500 Euro. Hersteller

Ende 2018 kommt mit dem Podbike ein Kabinenfahrrad mit E-Antrieb auf den Markt

Das gut 2,30 Meter kurze Podbike der norwegischen Firma Elpedal steht auf vier Rädern fast wie ein Auto, allerdings mit sehr schmaler Spur. Das Chassis besteht aus genieteten Alublechen, innen gibts einen leicht nach hinten geneigten Einzelsitz plus Fahrradlenker. Zwischen den Vorderrädern sitzt der gekapselte Pedalantrieb.

Im Fahrzeugheck befindet sich zudem ein E-Antrieb mit zwei Nabenmotoren, der die vollgefederte Hinterachse antreibt. Bis zu 60 km/h soll die um 60 Kilogramm schwere Konstruktion damit schnell werden. Es wird auch eine Pedelec-Variante geben, bei der bis maximal 25 km/h unterstützt wird. Online kann man das Podbike schon vorbestellen, Ende 2018 soll die Auslieferung beginnen. Ab rund 5.500 Euro.

Bild: Hersteller

Neben Leichtbau und feinen Komponenten hat vor allem die Elektrifizierung des Antriebs einen hohen Stellenwert bekommen. 2018 werden entsprechend viele neue Rennräder und Mountainbikes mit Pedelec-Technik kommen. Zudem gibt es einige von Autoherstellern gebadgte Edel-Renner zu teilweise aberwitzigen Preisen... Hersteller

Auch die technische Verfeinerung sportlicher Fahrräder nimmt immer weiter zu

Neben Leichtbau und feinen Komponenten hat vor allem die Elektrifizierung des Antriebs einen hohen Stellenwert bekommen. 2018 werden entsprechend viele neue Rennräder und Mountainbikes mit Pedelec-Technik kommen. Zudem gibt es einige von Autoherstellern gebadgte Edel-Renner zu teilweise aberwitzigen Preisen...

Bild: Hersteller

Die meisten Radler dürften sich noch schwer tun mit dem Gedanken, ein elektrisch angetriebenes Rennrad zu fahren. Doch die Fahrradindustrie wittert hier ein großes Geschäft und hat für 2018 viele neue Modelle in Stellung gebracht. Ab März schickt KTM mit der Macina Flite ein optisch ansprechendes Pedelec zum Preis von rund 3.500 Euro ins Rennen.  Hersteller

KTM Macina Flite

Die meisten Radler dürften sich noch schwer tun mit dem Gedanken, ein elektrisch angetriebenes Rennrad zu fahren. Doch die Fahrradindustrie wittert hier ein großes Geschäft und hat für 2018 viele neue Modelle in Stellung gebracht. Ab März schickt KTM mit der Macina Flite ein optisch ansprechendes Pedelec zum Preis von rund 3.500 Euro ins Rennen. 

Bild: Hersteller

Durch Carbon-Rahmen und extrem wenig Gewicht zeichnet sich das knapp über 7.000 Euro teure R.S2 Limited Edition aus, das die Manufaktur Rotwild und AMG entwickelt haben. Die schicke Rennmaschine wiegt aber dennoch knapp über sieben Kilogramm, was unter anderem einer Performance-Bremsanlage geschuldet ist. Hersteller

Konventionell getrieben, dafür aber besonders exklusiv sind einige in Kooperation mit  Sportwagen-Herstellern entwickelte 2018er Rennräder

Durch Carbon-Rahmen und extrem wenig Gewicht zeichnet sich das knapp über 7.000 Euro teure R.S2 Limited Edition aus, das die Manufaktur Rotwild und AMG entwickelt haben. Die schicke Rennmaschine wiegt aber dennoch knapp über sieben Kilogramm, was unter anderem einer Performance-Bremsanlage geschuldet ist.

Bild: Hersteller

Dank Fazua-Motor und einer im Carbon-Rahmen integrierten Batterie fällt der eingebaute Rückenwind bei dieser italienischen Schönheit kaum ins Auge. Der E-Antrieb soll vor allem bei quälenden Bergtouren den Fahrer unterstützen. So reicht der 252-Wh-Akku im Nytro für etwa 1.400 Höhenmeter.  Hersteller

Rund 6.000 Euro kostet das 13 Kilo leichte Pinarello Nytro

Dank Fazua-Motor und einer im Carbon-Rahmen integrierten Batterie fällt der eingebaute Rückenwind bei dieser italienischen Schönheit kaum ins Auge. Der E-Antrieb soll vor allem bei quälenden Bergtouren den Fahrer unterstützen. So reicht der 252-Wh-Akku im Nytro für etwa 1.400 Höhenmeter. 

Bild: Hersteller

Ebenfalls auf den fast unsichtbaren Fazua-Antrieb setzt Bianchi beim E-Dorado. Alternativ bieten die Italiener mit dem Impulso E-Road noch eine Gravel-Adventure-Rennmaschine mit einem sehr kompakten und unter drei Kilo leichten 36-Volt-Mittelmotor von Polini. Die Batterie soll gut 200 Kilometer Reichweite erlauben. Der Preis dürfte bei über 4.000 Euro liegen. Hersteller

Bianchi E-Road

Ebenfalls auf den fast unsichtbaren Fazua-Antrieb setzt Bianchi beim E-Dorado. Alternativ bieten die Italiener mit dem Impulso E-Road noch eine Gravel-Adventure-Rennmaschine mit einem sehr kompakten und unter drei Kilo leichten 36-Volt-Mittelmotor von Polini. Die Batterie soll gut 200 Kilometer Reichweite erlauben. Der Preis dürfte bei über 4.000 Euro liegen.

Bild: Hersteller

Über 17.000 Euro muss man für das von der deutschen Zweiradschmiede Storck in Kooperation mit Aston Martin entwickelte Fascenario.3 Special Edition investieren. Das nur 5,9 Kilogramm leichte Bike bietet eine elektrische Kettenschaltung und eine von Aston Martin entwickelte Lackierung namens Argentum Nero. Hersteller

Storck Fascenario

Über 17.000 Euro muss man für das von der deutschen Zweiradschmiede Storck in Kooperation mit Aston Martin entwickelte Fascenario.3 Special Edition investieren. Das nur 5,9 Kilogramm leichte Bike bietet eine elektrische Kettenschaltung und eine von Aston Martin entwickelte Lackierung namens Argentum Nero.

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Der spanische Hersteller Orbea hat mit dem Gain ebenfalls ein E-Rennrad im Portfolio, das auf unsichtbare Elektroantriebs-Komponenten setzt. Am Hinterrad gibt es einen unscheinbaren Nabenmotor, der Akku steckt fest im Rahmen. 100 Kilometer und 1.500 Höhenmeter soll die Batterie packen. Das Einstiegsmodell D40 ist mit 1.900 Euro sogar vergleichsweise günstig. Hersteller

Orbea Gain Urban

Der spanische Hersteller Orbea hat mit dem Gain ebenfalls ein E-Rennrad im Portfolio, das auf unsichtbare Elektroantriebs-Komponenten setzt. Am Hinterrad gibt es einen unscheinbaren Nabenmotor, der Akku steckt fest im Rahmen. 100 Kilometer und 1.500 Höhenmeter soll die Batterie packen. Das Einstiegsmodell D40 ist mit 1.900 Euro sogar vergleichsweise günstig.

Bild: Hersteller

W eniger als fünf Kilo wiegt das Bugatti-Rad von PG, das in 800 bis 1200 Stunden Handarbeit ensteht. Die zu 95 Prozent aus Carbon bestehende Konstruktion bewegt sich mit mindestens 45.000 Euro allerdings weit jenseits normaler Preisvorstellungen.

Sehr teuer, sehr leicht: Das Bugatti-Bike von PG

Weniger als fünf Kilo wiegt das Bugatti-Rad von PG, das in 800 bis 1200 Stunden Handarbeit ensteht. Die zu 95 Prozent aus Carbon bestehende Konstruktion bewegt sich mit mindestens 45.000 Euro allerdings weit jenseits normaler Preisvorstellungen.

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