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29.03.2016

23:24 Uhr

General Motors

6300 US-Polizeiautos müssen zurück in die Werkstatt

Die amerikanische Polizei muss demnächst auf einen Teil ihrer Streifenwagen verzichten: General Motors hat 6300 Polizeiautos wegen Lenkproblemen zurück gerufen. Ein Defekt könne zum Ausfall der Servolenkung führen.

Über 6000 Streifenwagen der US-Polizei müssen zurück in die Werkstatt. AP

General Motors

Über 6000 Streifenwagen der US-Polizei müssen zurück in die Werkstatt.

DetroitAuch die US-Polizei ist nicht gegen die Lieferung fehlerhafter Ausrüstung gefeit: Der US-Autohersteller General Motors ruft 6300 Streifenwagen wegen eines technischen Problems an der Lenkung in die Werkstätten zurück. Von dem am Dienstag erfolgten Rückruf sind Polizeiautos von Typ Chevrolet Caprice Police Pursuit der Modelljahre 2014 bis 2016 betroffen.

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Autobauer liefern sich einen Wettstreit bei der Entwicklung selbstfahrender Autos. Experten rechnen damit, dass sie zum Jahr 2020 regulär auf die Straßen kommen dürften. Ein Start-up soll GM einen Vorteil verschaffen.

Ursache des Problems sei eine rostende Verbindung, die zum Ausfall der Servolenkung führen kann. Sollte das eintreten, wäre das Auto noch lenkbar, allerdings müsste der Fahrer mehr Kraft aufwenden.

Laut GM hat es deswegen noch keinen Unfall gegeben. Händler würden eine Kontrolleinheit austauschen, hieß es.

Von

ap

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