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23.12.2011

09:35 Uhr

Jahres-Rückblick 2011

Die besten Auto-Videos des Jahres

VW spielt Star Wars, Abarth ist zu sexy für die USA und Hostessen versuchen, die richtigen Worte zu finden. Das Jahr bot einiges an Autovideo-Highlights. Hier sind unsere zwölf Redaktions-Favoriten.

Frauen, die auf Autos deuten - und erläutern, was ESP und ABS bedeuten. Nur eins von zahlreichen Auto-Video-Highlights 2011.

Frauen, die auf Autos deuten - und erläutern, was ESP und ABS bedeuten. Nur eins von zahlreichen Auto-Video-Highlights 2011.

DüsseldorfPlatz 12: Winterkorn poltert, Hyundai lächelt

Das Video das VW-Chef Martin Winterkorn auf der IAA beim inspizieren des Hyundai i30 zeigt, erlangte auf YouTube schnell Kultstatus - und Millionen Zugriffe. Was die Gemüter in- und außerhalb der Autobranche erregte, waren die vom obersten VW-Manager erst kurz zuvor ausgesprochenen Warnungen vor Hyundai im Speziellen und sein allgemeiner Ausspruch "Was früher die Japaner waren, sind heute die Koreaner".

Doch wer so poltert und danach beim Koreaner gesichtet wird, erfährt automatisch eine größere Aufmerksamkeit. Doch viel interessanter ist, was der VW-Chef auf dem Stand macht. Er inspiziert den i30, einen Konkurrenten zum VW Golf, den die meisten Motorjournalisten als gut gelungen einstufen. Und spart nicht mit deutlichen, kritischen Worten - an den eigenen Leuten und Produkten ...

Platz 11: Teurer Luxus-Crash

Was nur ein schöner Sonntagsausflug werden sollte, endete als der vermutlich teuerste Autounfall in der Geschichte Japans: Acht Ferraris, ein Lamborghini und drei Mercedes-Benz zählten zu den Fahrzeugen, die in eine Autobahn-Massenkarambolage im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu verwickelt waren. Im Fernsehen waren Bilder zu sehen, auf denen die zerquetschten Luxuskarossen im Wert von knapp drei Millionen Euro zu sehen waren. Vor allem die rote Farbe der Ferrari-Wracks stach hervor.

Nach Polizeiangaben waren die Fahrzeuge auf regennasser Fahrbahn als Konvoi von insgesamt 20 Luxusautos unterwegs, als der Fahrer des ersten Wagens bei einem Spurwechsel die Kontrolle über seinen Ferrari verlor. Einem Augenzeugen zufolge waren die Fahrzeuge mit bis zu 160 Stundenkilometern auf der Straße unterwegs, wo eine Geschwindigkeitsbegrenzung lediglich die Hälfte zuließ. Der Rest war eine Frage zu geringen Abstands.

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