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02.02.2012

13:22 Uhr

Kompakt-Vans

Ford nimmt dem B-Max die B-Säule

Quelle:dpa

Ein Jahr nach dem Debüt der gleichnamigen Studie zeigt Ford auf dem Genfer Autosalon die Serienfassung des neuen B-Max. Er wird mit besonders familienfreundlichen Schiebetüren ausgestattet.

Zwischen den Türen hat der Van keine B-Säule, was den Passagieren den Einstieg erleichtern soll. PR

Zwischen den Türen hat der Van keine B-Säule, was den Passagieren den Einstieg erleichtern soll.

KölnAuf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 8. bis 18. März) wird er zu sehen sein: der neue Ford B-Max. Der kompakte Van tritt im Lauf dieses Jahres gegen Fahrzeuge wie den Opel Meriva oder den Kia Venga an. Eine Besonderheit ist dem Hersteller zufolge das neuartige Türkonzept: Als erstes Auto seiner Art bekommt der B-Max Schiebetüren im Fond, die ohne B-Säule auskommen. Werden beide Türen auf einer Fahrzeugseite geöffnet, gibt es deshalb keine störende Karosseriestrebe zwischen den Sitzreihen.

Wann genau der B-Max in den Handel kommt und was er kosten soll, hat Ford noch nicht bekanntgegeben. Auch zur Technik des gut vier Meter langen Fünfsitzers gibt es bislang nur dürftige Angaben. Bestätigt ist nur, dass der Wagen neben den aktuellen Benzin- und Dieselmotoren aus Fiesta und Focus auch den neuen Dreizylinder-Benziner bekommen soll. Der Motor hat 1,0 Liter Hubraum und leistet wahlweise 74 kW/100 PS oder 88 kW/120 PS.

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