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07.03.2006

12:55 Uhr

Geldbeutel dpa

Für das Halten eines Autos muss der Besitzer tief in die Tasche greifen.

HB MÜNCHEN. Ein Auto belastet das Portmonee monatlich im Schnitt mit mindestens 311 Euro. Das hat der ADAC in München anhand der laufenden Kosten und des Wertverlusts von 100 Modellen berechnet.

Das günstigste aller untersuchten Fahrzeuge ist demnach der Toyota Aygo 1.0 City, für den monatlich 311 Euro aufgewendet werden müssen. Am teuersten ist der Lexus LS 430 aus der Oberklasse, der mit 1 454 Euro zu Buche schlägt.

Den höchsten Kostenanteil verursacht den Angaben zufolge der Wertverlust, auf den 52 Prozent entfallen. Basierend auf einer Laufleistung von 15 000 Kilometern pro Jahr, verliert ein Neuwagen in den ersten vier Jahren zwischen 35 und 65 Prozent. Tanken und Wagenpflege machen 22 Prozent der Kosten aus, die Ausgaben für Steuern und Versicherungen 17 Prozent. Werkstatt- und Reifenkosten (neun Prozent) komplettieren die Liste der Ausgaben. Untersucht wurden die jeweils zehn günstigsten Modelle aus zehn Fahrzeugklassen.

Im preislichen Mittelfeld finden sich der Opel Astra 1.3 Cdti (413 Euro), der VW Jetta 1.9 TDI (471 Euro) und das Mini One Cabrio (455 Euro). Deutlich tiefer müssen beispielsweise Fahrer eines Audi A6 2.0 TDI oder eines Mercedes CLK 220 CDI Coupe in die Tasche greifen: Für diese Wagen der oberen Mittelklasse fallen 600 beziehungsweise 668 Euro an.

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