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25.07.2013

13:29 Uhr

Luxus-Sportwagen

Bugatti baut neue Veyron-Edition

Zwei Mal hat Jean-Pierre Wimille Bugatti in Le Mans zum Sieg geführt. 1937 und 1939 war das. Jetzt erinnert die Marke mit einem nur 6 mal entstehenden Sondermodell an den Rennfahrer.

Bugatti Grand Sport Vitesse Edition JP Wimille PR

Bugatti Grand Sport Vitesse Edition JP Wimille

Mit einer exklusiven Edition „Les Légendes de Bugatti“ erinnert die französische Luxusmarke an große Namen, die Bugatti entscheidend geprägt und den Mythos der Marke mitbegründet haben. Den Auftakt bildet im 90. Jubiläumsjahr des 24-Stunden-Rennens von Le Mans der Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse Edition JP Wimille. Zwei Mal hat Wimille Bugatti in Le Mans zum Sieg geführt.

Das Fahrzeug wird während des The Quail / Pebble Beach-Wochenendes vom 16. bis 18. August erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Insgesamt wird Bugatti sechs individuelle Legenden auf Basis des Bugatti Grand Sport Vitesse bauen, die im Laufe der kommenden zwölf Monate präsentiert werden.

Siegerauto in Le Mans im Jahr 1937: Der Bugatti 57G Tank mit Jean-Pierre Wimille am Steuer. PR

Siegerauto in Le Mans im Jahr 1937: Der Bugatti 57G Tank mit Jean-Pierre Wimille am Steuer.

Mit der Edition „Jean-Pierre Wimille“ wird die Erfolgsgeschichte des Rennfahrers erzählt, der 1937 gemeinsam mit seinem Co-Piloten Robert Benoist in einem Bugatti 57G Tank in Le Mans triumphierte. 1939 gewann er erneut, dieses Mal zusammen mit Pierre Veyron in einem 57C Tank. Vorbild bei der Gestaltung war das Siegerauto von 1937.

Der 57G Tank trat damals in der blauen Lackierung an, die für französische Rennwagen charakteristisch war. Und so erstrahlt das Exterieur des Vitesse in blauem Sicht-Carbon und einem hellem „Wimille Bleu“. Dieses Farbthema setzt sich auch im Interieur fort

Rennfahrer Jean-Pierre Wimille PR

Rennfahrer Jean-Pierre Wimille


Alle sechs Bugatti basieren auf dem Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse. Der Supersportwagen, seit Frühjahr 2012 auf dem Markt, ist seit April 2013 mit 408,84 km/h offen gefahren der offiziell schnellste Serien-Roadster der Welt. Er verfügt über einen 8 Liter-W16-Motor mit 1.200 PS.

Das maximale Drehmoment des Vitesse beträgt beispiellose 1.500 Newtonmeter (Nm) bei 3.000 – 50.00 Umdrehungen pro Minute, den Sprint von Null auf Hundert schafft er in 2,6 Sekunden.

Bugatti Grand Sport Vitesse Edition JP Wimille PR

Bugatti Grand Sport Vitesse Edition JP Wimille

Kommentare (4)

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realist

25.07.2013, 16:01 Uhr

.................so macht man das! Man ordnet einer Massenmarke in diesem Fall VW(übrigens alle pick fein gemachte Fahrzeuge) eine Edelmarke hinzu. U. a. Bugatti und werte damit die Massenmarke damit auf. Ein prächtiger Gedanke und auch wirklich gemacht. Entschieden vom obersten Lenker dem Legastheniker Ferdinand Piech, Aufsichtsratschef von der VW-AG. Ist er es doch, der Techniker u. Dipl. Ing. Piech, der einzige und derzeitige Chef aller Autofirmen in der Welt mit Benzin im Blut. Im gebührt Hochachtung. So macht man das also, toll kann ich nur sagen. Das Gleiche geschieht mit Lamborghini. Der oder die Preise spielen dabei keine Rolle. So wäre nur zu wünschen, daß sich die VW-Schmiede daran erinnert, daß die Volkswagen im unteren Preissegment, also für den kleinen Mann, nicht die Basis bei den Preisen verliert

saabf

25.07.2013, 21:22 Uhr

Wenn Piech Saab wieder auf die Räder bringt (Scania hat er ja schon im Sack) dann ist er difinitiv im Olymp !
Bitte Ferdy, bitte, mach das Portogeld für Saab locker !

Korinthenka

26.07.2013, 00:52 Uhr

Piekfein.

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