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Mercedes EQA

So wird die A-Klasse elektrisch

Mit dem Concept EQA zeigt Mercedes-Benz auf der IAA, wie eine elektrifizierte A-Klasse seiner E-Automarke EQ aussehen könnte. Und die soll in drei Jahren auf den Markt rollen. Was dran ist und drin steckt zeigt unser Überblick.

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Erstes Modell wird das SUV EQC sein. Auf der IAA stellen die Stuttgarter mit dem EQA nun aber noch ein weiteres Konzept vor: Ein elektrischen Kompaktmodell, das 2020 in Serie gehen soll... Hersteller

Bereits ab 2019 will Mercedes eine neue Generation rein elektrisch angetriebener Modelle auf den Markt bringen

Erstes Modell wird das SUV EQC sein. Auf der IAA stellen die Stuttgarter mit dem EQA nun aber noch ein weiteres Konzept vor: Ein elektrischen Kompaktmodell, das 2020 in Serie gehen soll...

Bild: Hersteller

Der gut 4,30 Meter lange Dreitürer bietet klassische Kompaktklasse-Proportionen. Allerdings sorgen bläulich leuchtende LED-Lichtelemente für eine etwas futuristische Aura... Hersteller

Mercedes EQA

Der gut 4,30 Meter lange Dreitürer bietet klassische Kompaktklasse-Proportionen. Allerdings sorgen bläulich leuchtende LED-Lichtelemente für eine etwas futuristische Aura...

Bild: Hersteller

Abhängig vom Fahrprogramm wird dieser als flügelartige Schwinge (so wie in diesem Bild) oder als Panamericana-Grill dargestellt. Hersteller

Als Besonderheit bietet die Front eine so genannte Blackpanel-Fläche, die eine Kühlergrill-Optik darstellen kann

Abhängig vom Fahrprogramm wird dieser als flügelartige Schwinge (so wie in diesem Bild) oder als Panamericana-Grill dargestellt.

Bild: Hersteller

Im Fahrprogramm „Sport“ bildet der Grill, der ja beim Elektroauto nicht mehr zur Kühlung gebraucht wird, einen glimmenden Flügel im Horizontalformat ab. Im Modus „Sport Plus“ glühen rote vertikale Streben im Stil eines Panamericana-Grills.  Hersteller

Der neue Grillkönig

Im Fahrprogramm „Sport“ bildet der Grill, der ja beim Elektroauto nicht mehr zur Kühlung gebraucht wird, einen glimmenden Flügel im Horizontalformat ab. Im Modus „Sport Plus“ glühen rote vertikale Streben im Stil eines Panamericana-Grills. 

Bild: Hersteller

Hier kommen zwei Elektroaggregate zum Einsatz, eins an jeder Achse. Die Systemleistung der Motoren ist auf über 200 kW/272 PS und 500 Newtonmeter skalierbar. In der stärksten Ausbaustufe soll die Sprintzeit aus dem Stand auf Tempo 100 lediglich 5 Sekunden betragen. Hersteller

Entscheidender ist allerdings die Technik unter der glatten Außenhaut

Hier kommen zwei Elektroaggregate zum Einsatz, eins an jeder Achse. Die Systemleistung der Motoren ist auf über 200 kW/272 PS und 500 Newtonmeter skalierbar. In der stärksten Ausbaustufe soll die Sprintzeit aus dem Stand auf Tempo 100 lediglich 5 Sekunden betragen.

Bild: Hersteller

Maximal ist ein 60-kWh-Akku möglich, der dem EQA eine Reichweite von 400 Kilometer ermöglichen soll. Im Schnellladeverfahren lässt sich innerhalb von zehn Minuten Strom für 100 Kilometer nachtanken. Hersteller

Auch die Batteriegröße ist variabel

Maximal ist ein 60-kWh-Akku möglich, der dem EQA eine Reichweite von 400 Kilometer ermöglichen soll. Im Schnellladeverfahren lässt sich innerhalb von zehn Minuten Strom für 100 Kilometer nachtanken.

Bild: Hersteller

Das Fahrzeug besitzt je einen Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse mit einer Systemleistung von über 200 kW / 272 PS Hersteller

Mercedes EQA

Das Fahrzeug besitzt je einen Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse mit einer Systemleistung von über 200 kW / 272 PS

Bild: Hersteller

Das erste Serienmodell von EQ, der EQC, wird ab 2019 im Mercedes-Benz -erk Bremen produziert. Es basiert auf dem im vergangenen Jahr auf dem Autosalon in Paris gezeigten Concept EQ. Hersteller

Über eine front- oder hecklastige Momentenverteilung des permanenten Allradantriebs lässt sich die Fahrcharakteristik verändern

Das erste Serienmodell von EQ, der EQC, wird ab 2019 im Mercedes-Benz -erk Bremen produziert. Es basiert auf dem im vergangenen Jahr auf dem Autosalon in Paris gezeigten Concept EQ.

Bild: Hersteller

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