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25.01.2007

13:28 Uhr

Skoda Fabia dpa

Die zweite Generation des Skoda Fabia. (Bild: Skoda/dpa/gms)

dpa/gms WEITERSTADT. Nach gut acht Jahren Bauzeit löst Skoda im März den Fabia ab. Die zweite Generation des Kleinwagens ist vor allem innen gewachsen, teilte der tschechische Autohersteller am Deutschlandsitz in Weiterstadt (Hessen) mit.

Während der Wagen außen nur geringfügig zugelegt hat und nun in der Länge 3,99 Meter misst, soll er mit den aufrechten Formen des Roomster zum „geräumigsten Wagen“ seiner Klasse aufsteigen. So bietet er zum Beispiel laut Skoda im Fond mehr Kopffreiheit als alle Wettbewerber, eine überdurchschnittliche Kniefreiheit und einen Kofferraum, der sich durch Umklappen der Rückbank von 300 auf bis zu 1 163 Liter erweitern lässt. Dazu gibt es ein neues Design mit betontem Kühlergrill und auffallenden Scheinwerfern.

Angeboten wird der Fabia, der zunächst als Steilheck und später auch wieder als Limousine und Kombi auf den Markt kommen soll, mit vier Benzin- und drei Dieselmotoren. Sie decken laut Skoda ein Leistungsspektrum von 44 kW/60 PS bis 77 kW/105 PS kW ab. Für die beiden stärkeren Diesel gibt es Partikelfilter und für den stärksten Benziner eine sechsstufige Automatik mit Tiptronic-Funktion.

Die Preise für die zweite Fabia-Auflage hat Skoda offiziell noch nicht mitgeteilt. Aus Unternehmenskreisen war zu erfahren, dass kein großer Preisaufschlag gegenüber dem Vorgänger erfolgen soll. Bei der Ausstattung soll es in vielen Modellen serienmäßig, zum Teil aber gegen Aufpreis, unter anderem sechs Airbags und ESP geben. Zu den wichtigsten Optionen zählt Skoda ein großes Schiebe-Aufstelldach, eine automatische Klimaanlage und Kurvenlicht.

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