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20.06.2013

15:06 Uhr

Modellfamilie wächst

Platz für sieben im Fiat 500L

Quelle:MID

Der neue "500L Living" wächst gegenüber dem "500L" nochmals um 20 Zentimeter auf 4,35 Meter und bietet Platz für bis zu sieben Personen. Marktstart in Deutschland ist im September.

Fiat 500L Living PR

Fiat 500L Living

Frankfurt am MainSeine "500"-Modellfamilie erweitert Fiat nun um die Variante "500L Living". Der Urahn des aktuellen Modells, der "500 Topolino" ab 1936, war mit einer Länge von 3,22 Metern noch ein Kleinwagen im Wortsinn. Die Neuauflage von 2007 war schon 3,55 Meter lang, und spätestens mit dem "500L" war der ehemals kleine Italiener mit über vier Metern Länge aus der Rolle des Kleinwagens herausgewachsen. Nun treibt Fiat den Variantenreichtum auf die Spitze.

Fiat 500L Living PR

Fiat 500L Living

Der neue "500L Living" wächst gegenüber dem "500L" nochmals um 20 Zentimeter auf 4,35 Meter. Der italienische Hersteller bezeichnet ihn auf "Marketing-Sprech" als "Magic Purpose Wagon" (Deutsch: "Magischer Zweck Waggon"). Durch die zusätzliche dritte Sitzreihe des 1,78 Meter breiten und 1,67 Meter hohen Wagens bietet der Platz für bis zu sieben Personen und ein Kofferraumvolumen von bis zu 638 Litern.

Als Motorisierung stehen zwei Benziner - ein 1,4-Liter-Vierzylinder mit 70 kW/95 PS und ein 0,9-Liter-Zweizylinder mit 77 kW/105 PS - sowie zwei Vierzylinder-Selbstzünder mit 1,3 Litern Hubraum und 62 kW/85 PS oder 1,6 Litern Hubraum und 77 kW/105 PS zur Wahl.

Platz für bis zu sieben Personen und 638 Liter Gepäck. PR

Platz für bis zu sieben Personen und 638 Liter Gepäck.

Die Einführung startet im Juli in Italien, im September kommt das Modell nach Deutschland. Preise nennt Fiat noch nicht. Bekannt ist aber bereits, dass die Italiener neben zwei Ausstattungslinien ganze 19 Karosseriefarben, sechs Innenausstattungsvarianten und 15 verschiedene Raddesigns anbieten werden. Damit sind 282 Modellversionen möglich.

Kommentare (1)

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26.06.2013, 19:34 Uhr

Fiat hätte nach dem Fiat 500 einen Fiat 600 rausbringen sollen, statt ein "Fiat 500 L" - ein Auto ohne jede Referenz - bauen sollen. Das ist wie wenn VW nach dem VW Beetle Retro ein VW Beetle Van rausbringen würde. Statt einem Retro-Bully

Ein Retro-Auto mit vergangenheit hätte mehr Erfolg gehabt. Und der kunde hätte schon geschnallt das Fiats mit Zahlen die Retro-Linie sind.

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