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Diese E-Autos fahren 2018 vor

Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf: 2018 kommt die Neuauflage des meistverkauften Elektroautos der Welt, der Vorbote der deutschen Premium-E-Autos zeigt sich und vielleicht kommt Teslas Model 3 nach Deutschland.

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Über 300.000 Nissan Leaf fahren bereits weltweit. Im Oktober 2017 wurde die zweite Generation des meistverkauften Elektroautos der Welt vorgestellt. Ab Anfang des Jahres 2018 steht der neue Leaf dann bei den deutschen Händlern. Um den Erfolg des Vorgängers zu übertreffen, nabelt sich Nissan von dem Reichweiten-Rennen der restlichen Hersteller ab: Anstatt ein paar Kilometer mehr theoretischer Reichweite im Prospekt stehen zu haben, setzen die Japaner eher auf einen niedrigen Preis. So haben es die Kunden des ersten Leaf gefordert... Hersteller

Kommt im Januar auf den Markt: Der neue Nissan Leaf

Über 300.000 Nissan Leaf fahren bereits weltweit. Im Oktober 2017 wurde die zweite Generation des meistverkauften Elektroautos der Welt vorgestellt. Ab Anfang des Jahres 2018 steht der neue Leaf dann bei den deutschen Händlern.
Um den Erfolg des Vorgängers zu übertreffen, nabelt sich Nissan von dem Reichweiten-Rennen der restlichen Hersteller ab: Anstatt ein paar Kilometer mehr theoretischer Reichweite im Prospekt stehen zu haben, setzen die Japaner eher auf einen niedrigen Preis. So haben es die Kunden des ersten Leaf gefordert...

Bild: Hersteller

Die Leistungssteigerung der neuen Leaf-Generation fällt mit 150 PS (statt 109 PS) moderat aus. Der neue Akku hat die gleichen Abmessungen wie bisher, hält aber 40 Kilowattstunden Strom bereit. Die sollen dem Nissan für bis zu 378 Kilometer reichen, zumindest laut genormten Messzyklus. Auf der Straße dürfte der Leaf gut 300 Kilometer weit kommen, was immer noch deutlich weiter ist als beim Vorgänger. Noch 2018 will Nissan außerdem das „E+“-Modell an den Start bringen. Die Starkversion wird wohl über einen 60-kWh-Akku verfügen und soll mindestens 500 Kilometer weit kommen. Der E-Motor des Plus-Models soll 220 PS entwickeln. Hersteller

Das Design fällt nun deutlich konventioneller aus – man will nicht mehr um jeden Preis mit einem futuristischen Auto auffallen

Die Leistungssteigerung der neuen Leaf-Generation fällt mit 150 PS (statt 109 PS) moderat aus. Der neue Akku hat die gleichen Abmessungen wie bisher, hält aber 40 Kilowattstunden Strom bereit. Die sollen dem Nissan für bis zu 378 Kilometer reichen, zumindest laut genormten Messzyklus. Auf der Straße dürfte der Leaf gut 300 Kilometer weit kommen, was immer noch deutlich weiter ist als beim Vorgänger.

Noch 2018 will Nissan außerdem das „E+“-Modell an den Start bringen. Die Starkversion wird wohl über einen 60-kWh-Akku verfügen und soll mindestens 500 Kilometer weit kommen. Der E-Motor des Plus-Models soll 220 PS entwickeln.

Bild: Hersteller

Bereits seit Mai 2017 nimmt e.GO Bestellungen für den Life an, im Frühjahr 2018 soll die Produktion beginnen. Für den Mai werden die ersten Auslieferungen erwartet. Der Life will das Gegenstück zu Tesla sein: Statt für irrsinnige Reichweiten schwere Akkus zu transportieren, soll der Life dort ansetzen, wo die Elektromobilität schon heute (weitestgehend) problemlos möglich ist. Als kleiner und leichter Zweisitzer für die Großstadt braucht der Life keine großen Batterien und starke Motoren. Aus diesem Grund war der Life ursprünglich als minimalistisches Elektroauto mit 27 PS starkem 48-Volt-E-Antrieb für 15.900 Euro angedacht. Doch einige Interessenten gelüstet es nach mehr Leistung. Hersteller

Kommt im Mai: e.GO Life

Bereits seit Mai 2017 nimmt e.GO Bestellungen für den Life an, im Frühjahr 2018 soll die Produktion beginnen. Für den Mai werden die ersten Auslieferungen erwartet. Der Life will das Gegenstück zu Tesla sein: Statt für irrsinnige Reichweiten schwere Akkus zu transportieren, soll der Life dort ansetzen, wo die Elektromobilität schon heute (weitestgehend) problemlos möglich ist.

Als kleiner und leichter Zweisitzer für die Großstadt braucht der Life keine großen Batterien und starke Motoren. Aus diesem Grund war der Life ursprünglich als minimalistisches Elektroauto mit 27 PS starkem 48-Volt-E-Antrieb für 15.900 Euro angedacht. Doch einige Interessenten gelüstet es nach mehr Leistung.

Bild: Hersteller

Bei der Variante 20 kommt ein 20 kW/27 PS starker E-Motor zum Einsatz, der eine Sprintzeit aus dem Stand auf 50 km/h in 6,6 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 116 km/h erlaubt. Die mit 14,9 kWh recht kleindimensionierte Batterie soll im realen Einsatz eine Reichweite von knapp über 100 Kilometer garantieren. Alternativ wird Life in der Version 40 (ab 17.400 Euro) mit einem 54 PS starken Elektroantrieb und einer 17,9-kWh-Batterie antreten. Die Sprintzeit auf 50 km/h gibt e.GO mit 4,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit mit 150 km/h an. Die reale Reichweite im Stadtverkehr beträgt 114 Kilometer. Topversion ist die Version 60 (ab 19.900 Euro) mit einem 60-kW-Antrieb. Hier verkürzt sich die Sprintzeit auf 3,2 Sekunden, maximal sind 160 km/h drin. Die Batterie bietet mit einer Kapazität von 23,9 kWh eine Reichweite von 154 Kilometer. Hersteller

e.GO setzt nun auf 230 Volt, zwei zusätzliche Antriebsvarianten und größere Batterien

Bei der Variante 20 kommt ein 20 kW/27 PS starker E-Motor zum Einsatz, der eine Sprintzeit aus dem Stand auf 50 km/h in 6,6 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 116 km/h erlaubt. Die mit 14,9 kWh recht kleindimensionierte Batterie soll im realen Einsatz eine Reichweite von knapp über 100 Kilometer garantieren.

Alternativ wird Life in der Version 40 (ab 17.400 Euro) mit einem 54 PS starken Elektroantrieb und einer 17,9-kWh-Batterie antreten. Die Sprintzeit auf 50 km/h gibt e.GO mit 4,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit mit 150 km/h an. Die reale Reichweite im Stadtverkehr beträgt 114 Kilometer.

Topversion ist die Version 60 (ab 19.900 Euro) mit einem 60-kW-Antrieb. Hier verkürzt sich die Sprintzeit auf 3,2 Sekunden, maximal sind 160 km/h drin. Die Batterie bietet mit einer Kapazität von 23,9 kWh eine Reichweite von 154 Kilometer.

Bild: Hersteller

Auch eine Sportwagenmarke wie Jaguar sieht ihre Zukunft in einer Elektrifizierung des Antriebs. Die E-Ambitionen der Briten hat die im November 2016 auf der Los Angeles Autoshow gezeigte Studie I-Pace untermauert. Auf dem Genfer Autosalon im März wurde das bereits seriennahe Konzeptauto in neuer Lackierung als Europapremiere gezeigt. Hersteller

Ab Sommer: Jaguar I-Pace

Auch eine Sportwagenmarke wie Jaguar sieht ihre Zukunft in einer Elektrifizierung des Antriebs. Die E-Ambitionen der Briten hat die im November 2016 auf der Los Angeles Autoshow gezeigte Studie I-Pace untermauert. Auf dem Genfer Autosalon im März wurde das bereits seriennahe Konzeptauto in neuer Lackierung als Europapremiere gezeigt.

Bild: Hersteller

Photon-Rot heißt die frische Außenfarbe, in der auch die ersten Serienfahrzeuge, die Jaguar für 2018 ankündigt, ausgeliefert werden sollen. Neben dem kräftigen Rot bietet der vermutlich 70.000 bis 80.000 Euro teure I-Pace zwei Elektromotoren mit 400 PS Leistung und 700 Nm Drehmoment. Die mit 90 kWh recht große Traktionsbatterie soll Reichweiten bis 500 Kilometer ermöglichen. Hersteller

Jaguar I-Pace

Photon-Rot heißt die frische Außenfarbe, in der auch die ersten Serienfahrzeuge, die Jaguar für 2018 ankündigt, ausgeliefert werden sollen. Neben dem kräftigen Rot bietet der vermutlich 70.000 bis 80.000 Euro teure I-Pace zwei Elektromotoren mit 400 PS Leistung und 700 Nm Drehmoment. Die mit 90 kWh recht große Traktionsbatterie soll Reichweiten bis 500 Kilometer ermöglichen.

Bild: Hersteller

Noch ist das rein elektrisch angetriebene SUV in ein Tarnkleid gehüllt. Erst im Spätsommer 2018 wird Audi die unverhüllte Serienversion des e-tron zeigen. Das in der Oberklasse angesiedelte SUV mit einer Länge von etwa 4,90 Metern wird demnach wie schon vor zwei Jahren angekündigt von drei Elektromotoren angetrieben. Dabei treibt eine E-Maschine die Vorderachse an, zwei weitere sind an der Hinterachse platziert. Die Gesamtleistung beträgt 435 PS. Beim Boosten können sogar 503 PS und ein Drehmoment von mehr als 800 Newtonmetern abgerufen werden. Hersteller

Ende 2018: Audi e-tron quattro

Noch ist das rein elektrisch angetriebene SUV in ein Tarnkleid gehüllt. Erst im Spätsommer 2018 wird Audi die unverhüllte Serienversion des e-tron zeigen. Das in der Oberklasse angesiedelte SUV mit einer Länge von etwa 4,90 Metern wird demnach wie schon vor zwei Jahren angekündigt von drei Elektromotoren angetrieben. Dabei treibt eine E-Maschine die Vorderachse an, zwei weitere sind an der Hinterachse platziert. Die Gesamtleistung beträgt 435 PS. Beim Boosten können sogar 503 PS und ein Drehmoment von mehr als 800 Newtonmetern abgerufen werden.

Bild: Hersteller

Entsprechend wird er sich auch beim Design an das bekannte Audi-SUV anlehnen, aber dennoch eigenständig sein – nur eben nicht so futuristisch wie die Studie. Anders als der Q5, der ausschließlich in Mexiko gebaut wird, will Audi den e-tron in Brüssel bauen und dort ein reines Elektroautowerk betreiben. Erst später sollen die E-Autos auch an anderen Standorten parallel zu den Verbrennern gebaut werden. Der e-tron quattro positioniert sich damit gegen das Tesla Model X und den Jaguar I-Pace, der dann schon einige Wochen auf dem Markt sein wird. Hersteller

Die Fahrzeugbasis teilt sich der e-tron quattro mit dem Audi Q5

Entsprechend wird er sich auch beim Design an das bekannte Audi-SUV anlehnen, aber dennoch eigenständig sein – nur eben nicht so futuristisch wie die Studie. Anders als der Q5, der ausschließlich in Mexiko gebaut wird, will Audi den e-tron in Brüssel bauen und dort ein reines Elektroautowerk betreiben. Erst später sollen die E-Autos auch an anderen Standorten parallel zu den Verbrennern gebaut werden. Der e-tron quattro positioniert sich damit gegen das Tesla Model X und den Jaguar I-Pace, der dann schon einige Wochen auf dem Markt sein wird.

Bild: Hersteller

Eigentlich sollten die ersten Exemplare des Tesla Model 3 bereits im Sommer 2018 nach Europa kommen. Doch wie das mit Plänen von Elon Musk so ist: Wir gehen mal eher vom Jahresende aus, bis ein Model 3 in Kundenhand über deutsche Straßen fährt. Vielleicht auch erst 2019. Hersteller

Ende 2018: Tesla Model 3

Eigentlich sollten die ersten Exemplare des Tesla Model 3 bereits im Sommer 2018 nach Europa kommen. Doch wie das mit Plänen von Elon Musk so ist: Wir gehen mal eher vom Jahresende aus, bis ein Model 3 in Kundenhand über deutsche Straßen fährt. Vielleicht auch erst 2019.

Bild: Hersteller

Neben der 35.000 US-Dollar (circa 30.000 Euro) teuren Standardversion mit rund 350 Kilometer Reichweite wird es noch ein Model 3 mit mehr als 500 Kilometer Reichweite geben, für die ein Aufpreis von 9000 Dollar fällig wird. Die Frage ist, wann Tesla die „Produktionshölle“ beim Model 3 hinter sich lassen kann. Derzeit hakt es noch an der hochautomatisierten Fertigungslinie. Doch diese ist essenziell, wenn Elon Musk die Pläne für 2018 halbwegs erreichen will. Hersteller

Den limousinenartigen, 4,70 Meter langen Fünfsitzer wird Tesla in zwei Varianten mit unterschiedlich großen Batterien anbieten

Neben der 35.000 US-Dollar (circa 30.000 Euro) teuren Standardversion mit rund 350 Kilometer Reichweite wird es noch ein Model 3 mit mehr als 500 Kilometer Reichweite geben, für die ein Aufpreis von 9000 Dollar fällig wird. Die Frage ist, wann Tesla die „Produktionshölle“ beim Model 3 hinter sich lassen kann. Derzeit hakt es noch an der hochautomatisierten Fertigungslinie. Doch diese ist essenziell, wenn Elon Musk die Pläne für 2018 halbwegs erreichen will.

Bild: Hersteller

Ford schickt den betagten Focus Electric (im Bild) in Rente und bringt das Model E. Also jenes Auto, wegen dem Teslas Model 3 Model 3 heißt. Ursprünglich wollte Elon Musk sein Kompaktauto Model E nennen, um mit den Bereits vorhandenen Model S und X sowie dem geplanten Kompakt-SUV Model Y das Kürzel S-E-X-Y zu haben. Doch Ford hatte sich da die Namensrechte für das Model E bereits gesichert. Deshalb hat Tesla jetzt S-3-X-Y – und bald das Model E als Konkurrenz. Hersteller

Ende 2018: Ford Model E

Ford schickt den betagten Focus Electric (im Bild) in Rente und bringt das Model E. Also jenes Auto, wegen dem Teslas Model 3 Model 3 heißt. Ursprünglich wollte Elon Musk sein Kompaktauto Model E nennen, um mit den Bereits vorhandenen Model S und X sowie dem geplanten Kompakt-SUV Model Y das Kürzel S-E-X-Y zu haben. Doch Ford hatte sich da die Namensrechte für das Model E bereits gesichert. Deshalb hat Tesla jetzt S-3-X-Y – und bald das Model E als Konkurrenz.

Bild: Hersteller

Also etwa gegen den Chevrolet Bolt oder eben das Tesla Model 3. Und auch künftig den VW ID, wenn dieser 2020 auf den Markt kommt. Ford setzt dabei auf zwei Antriebe: Das Model E soll als Plug-in-Hybrid kommen und als reines E-Auto mit etwa 300 Kilometern Reichweite. Zudem soll es auch optisch eigenständig auftreten und als Fahrzeug mit alternativem Antrieb erkennbar sein. Hersteller

Mit dem Model E will Ford in der Kompaktklasse für Elektroautos antreten

Also etwa gegen den Chevrolet Bolt oder eben das Tesla Model 3. Und auch künftig den VW ID, wenn dieser 2020 auf den Markt kommt. Ford setzt dabei auf zwei Antriebe: Das Model E soll als Plug-in-Hybrid kommen und als reines E-Auto mit etwa 300 Kilometern Reichweite. Zudem soll es auch optisch eigenständig auftreten und als Fahrzeug mit alternativem Antrieb erkennbar sein.

Bild: Hersteller

Für 2018 ist auch der FF91 von Faraday Future angekündigt. So hieß es zumindest noch Anfang 2017, als die Serienversion des „schnellsten SUV der Welt“ vorgestellt wurde. Doch noch ist unklar, ob der FF91 überhaupt jemals in Serie gebaut werden wird. Faraday Future hat offenbar große Finanzprobleme... Hersteller

Termin noch unklar: Faraday Future FF91

Für 2018 ist auch der FF91 von Faraday Future angekündigt. So hieß es zumindest noch Anfang 2017, als die Serienversion des „schnellsten SUV der Welt“ vorgestellt wurde. Doch noch ist unklar, ob der FF91 überhaupt jemals in Serie gebaut werden wird. Faraday Future hat offenbar große Finanzprobleme...

Bild: Hersteller

Der Elektro-SUV soll aus von null auf 100 in 2,39 Sekunden beschleunigen, 1065 PS leisten und bei Tempo 100 eine Reichweite von 700 Kilometern haben. Kurz: Der Wagen schlägt Teslas Spitzenmodelle in allen Bereichen um Längen. Doch statt an der Serienversion des FF91 arbeiten zu können, muss sich Faraday mit Geldproblemen herumschlagen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. Demnach hat Firmenchef Jia Yueting, Schwierigkeiten bei Investoren 500 Millionen Dollar einzusammeln. Außerdem schiebt Faraday einen Schuldenberg vor sich her. Der Bau einer eigenen Fabrik in Nevada wurde schon abgeblasen. Deshalb ist unklar, ob er FF91 die Lagerhalle jemals in Richtung Straße verlassen wird – oder direkt ins Museum wandert. Hersteller

Die Frage stellt sich, ob der FF91 überhaupt jemals kommt

Der Elektro-SUV soll aus von null auf 100 in 2,39 Sekunden beschleunigen, 1065 PS leisten und bei Tempo 100 eine Reichweite von 700 Kilometern haben. Kurz: Der Wagen schlägt Teslas Spitzenmodelle in allen Bereichen um Längen. Doch statt an der Serienversion des FF91 arbeiten zu können, muss sich Faraday mit Geldproblemen herumschlagen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet.

Demnach hat Firmenchef Jia Yueting, Schwierigkeiten bei Investoren 500 Millionen Dollar einzusammeln. Außerdem schiebt Faraday einen Schuldenberg vor sich her. Der Bau einer eigenen Fabrik in Nevada wurde schon abgeblasen. Deshalb ist unklar, ob er FF91 die Lagerhalle jemals in Richtung Straße verlassen wird – oder direkt ins Museum wandert.

Bild: Hersteller

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