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18.01.2007

10:40 Uhr

Nissan Qashqai dpa

Den Nissan Qashqai gibt es mit Front- oder Allradantrieb. (Bild: Nissan/dpa/gms)

dpa/gms BRüHL. Nissan bringt am 24. Februar den Almera- Nachfolger Qashqai zu den Händlern. Die Kombination aus einem Geländewagen und einer kompakten Steilhecklimousine ist 4,32 Meter lang und wird wahlweise mit Front- oder Allradantrieb angeboten. Das teilte der japanische Hersteller am Deutschlandsitz in Brühl bei Köln mit. Die Preise beginnen bei 19 790 Euro für den Fronttriebler. Der günstigste Allradler steht mit 22 440 Euro in der Liste.

Der Hersteller geht mit dem Nachfolger des Almera nach eigenen Angaben bewusst auf Distanz zu konventionellen Schrägheck-Limousinen in der Kompaktklasse. Stattdessen trage der Qashqai als handliches Crossover-Konzept die Züge eines kleinen Geländewagens und biete den Kunden damit eine erhöhte Sitzposition und gute Übersicht. Trotzdem sei der Wagen so kompakt, dass er ähnlich wendig und dynamisch gefahren werden könne wie etwa ein Ford Focus oder VW Golf.

Angeboten wird der nach einem iranischen Nomadenstamm benannte Wagen zunächst mit je zwei Benzin- und Dieselmotoren. Die Benziner haben laut Nissan 1,6 und 2,0 Liter Hubraum und leisten 84 kW/115 PS oder 104 kW/141 PS. Die beiden serienmäßig mit Partikelfilter bestückten Selbstzünder kommen bei 1,5 oder 2,0 Litern Hubraum auf 78 kW/105 PS und 110 kW/150 PS. Damit erreicht der schnellste Qashqai ein Tempo von 192 Kilometern pro Stunde (km/h), der sparsamste verbraucht im Durchschnitt 5,4 Liter auf 100 Kilometer.

Geschaltet wird von Hand mit fünf oder sechs Gängen, mit einer sechsstufigen Automatik oder mit einem CVT-Getriebe. Zur Serienausstattung gehören Nissan zufolge neben einem Elektronischen Stabilitätsprogramm und sechs Airbags unter anderem eine Klimaanlage, elektrische Helfer für Türen, Fenster und Spiegel sowie eine Radio- CD-Kombination mit Bluetooth-Schnittstelle. Auch ein Bordcomputer und eine verschiebbare Armablage zwischen den Vordersitzen sind an Bord.

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