Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

08.01.2007

17:22 Uhr

Toyota Tundra dpa

Der Toyota Tundra ist eine starke Zugmaschine. (Bild: Toyota/dpa/gms)

dpa/gms DETROIT. Pick-ups gehören nach wie vor zu den populärsten Fahrzeugkategorien auf dem US-Markt. Deshalb stehen auch auf der North American International Auto Show (Naias) in Detroit eine Reihe neuer Modelle in diesem Segment.

Darunter befinden sich zwei für europäische Verhältnisse fast schon gewaltige Pritschenwagen von Ford und Toyota. So hat der Ford-Konzern auf der Messe die „Super Duty“-Varianten der F-Series enthüllt, die nach Angaben des Marktbeobachters CSM an der Spitze der amerikanischen Zulassungsstatistik steht. Das neue Flaggschiff der Baureihe ist rund 6,7 Meter lang und kann dem Hersteller zufolge bis zu drei Tonnen laden und maximal zwölf Tonnen ziehen.

Für den Antrieb des mit einem riesigen Chromgrill bestückten und in drei unterschiedlichen Kabinenvarianten lieferbaren Pick-ups stehen laut Ford drei Motoren zur Wahl: ein 6,4 Liter großer Diesel mit 257 kW/350 PS und etwa 650 Newtonmeter Drehmoment sowie zwei Benziner mit acht Zylindern, 5,4 Litern Hubraum und 221 kW/300 PS oder zehn Zylindern, 6,8 Litern Hubraum und 266 kW/362 PS.

In der gleichen Liga spielt der neue Toyota Tundra, der nach Angaben des japanischen Herstellers ebenfalls in drei Kabinenvarianten angeboten wird. Ihn gibt es auch mit drei Motoren: An der Basis steht ein vier Liter großer V6 mit 174 kW/236 PS. Darüber rangiert ein V8 mit 4,7 Litern Hubraum und 199 kW 271 PS und die Spitze markiert ein weiterer Achtzylinder, der aus 5,7 Liter etwa 279 kW/380 PS schöpft.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×