Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

08.05.2012

18:22 Uhr

Opel-Kleinwagen

Der Up-Konkurrent soll „Adam“ heißen

Quelle:MID

Opel lüftet nun das Geheimnis um den Namen seines neuen VW-Up-Konkurrenten: „Adam“ soll der Kleinstwagen heißen. Genau wie der Opel-Gründer.

"Adam" - englich ausgesprochen - soll der neue Kleinstwagen aus dem Hause Opel heißen. Der Tarn-Trimm wird einer poppigen Farbpalette weichen. Pressefoto

"Adam" - englich ausgesprochen - soll der neue Kleinstwagen aus dem Hause Opel heißen. Der Tarn-Trimm wird einer poppigen Farbpalette weichen.

Eisenach/Rüsselsheim„Adam“ soll der neue Opel-Kleinstwagen nun heißen. Und dem internationale Trend entsprechend, mit alten Namen jung aufzutreten, wird er englisch „Ädem“ ausgesprochen. Doch der Vorname des Unternehmensgründers Adam Opel stand für den neuen Winzling unterhalb des Corsa zunächst nicht Pate.

Zunächst lautete der Projektnamen für den Zwerg „Junior", dann kursierte der Name „Allegra“. Premiere soll der viersitzige Rivale für den VW Up und Fiat 500 auf dem Pariser Salon im Herbst feiern, und schon ab 2013 wird der rund 3,70 Meter lange Opel über deutsche Straßen rollen. Um auch jugendliche Käuferschichten anzusprechen, will der Hersteller dem Dreitürer eine poppige Farbpalette und jede Menge Individualisierungsmöglichkeiten spendieren.

Klein, aber fein: der VW Up

Video: Klein, aber fein: der VW Up

Ihr Browser unterstützt leider die Anzeige dieses Videos nicht.

Nach bisherigen Angaben von Opel soll der Kleinwagen ausschließlich in Eisenach produziert werden, die Investitionen für die Produktion des Kleinwagens gibt das Unternehmen mit 190 Millionen Euro an. In dem Thüringer Werk arbeiten rund 1600 Menschen.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×