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Rabatte und Extras gegen den Oktober-Blues

Womit Autohersteller jetzt die Kunden locken

Mercedes-AMG meldet Zuwachs in der GT-Familie, Opel bringt eine „Ultimate“-Ausstattung, Hyundai greift den 3er-BMW an und Brabus baut den stärksten Power-Föhn der Welt. Die wichtigsten Auto-Neuheiten zum Durchklicken.

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Ford Ranger Black Edition - Kompletter Chrom-Verzicht Ford

Ford Ranger Black Edition - Kompletter Chrom-Verzicht

Komplett in Schwarz tritt nun das Sondermodell „Black Edition“ des Ford Ranger auf. Die auf 2.500 Stück limitierte Auflage des Pick-ups verzichtet komplett auf Chromschmuck, Kühlergrill und Leichtmetallfelgen sind schwarz lackiert. Zur Ausstattung zählen unter andere Zweizonen-Klimaanlage, Lederpolster und Navigationssystem.

Für den Antrieb stehen zwei Diesel mit 118 kW/160 PS und 147 kW/200 PS zur Wahl, einzige Karosserieversion ist die Ausführung mit Doppelkabine. Die Preisliste startet bei 42.333 Euro.

Bild: Ford

Fiat Tipo S-Design - Auch mit viel Ausstattung noch günstig Fiat

Fiat Tipo S-Design - Auch mit viel Ausstattung noch günstig

Fiat wertet seinen kompakten Preisbrecher Tipo auf. In der neuen „S-Design“-Ausführung verfügen Schräghecklimousine und Kombi unter anderem über 18-Zoll-Felgen, Zierteile in Klavierlackoptik und eine Sonderlackierung in Grau. Zur Ausstattung zählen außerdem Xenonlicht und ein Infotainment-System mit 7-Zoll-Monitor. Einstiegsmotor ist ein 88 kW/120 PS starker Saugbenziner, alternativ ist ein Turbo mit 81 kW/110 PS und Automatikgetriebe sowie ein 88 kW/120 PS starker Diesel zu haben, für den auf Wunsch ebenfalls eine Automatik zu haben ist. Die Preisliste startet bei 19.650 Euro für den Fünftürer, der Kombi kostet 1.000 Euro mehr.

Die Tipo-Einstiegsmodelle mit weniger umfangreicher Ausstattung kosten 15.450 Euro beziehungsweise 16.450 Euro. Die Limousine – mit einem Startpreis von 14.450 Euro für das Basismodell die günstigste Karosserieversion im Modelltrio - ist nicht in der neuen Top-Ausstattung zu haben.

Bild: Fiat

Genesis G70 - Edel-Hyundai zielt auf BMW 3er Hyundai

Genesis G70 - Edel-Hyundai zielt auf BMW 3er

Hyundais edle Schwester Genesis startet die Eroberung des europäischen Markts mit einer Mittelklasselimousine. Der nun in Seoul präsentierte G70 soll gegen Ende des Jahrzehnts gegen BMW 3er, Audi A4 und Mercedes C-Klasse antreten. Technisch orientiert sich der Koreaner an der deutschen Konkurrenz, hat neben Hinterrad- auch Allradantrieb und neben einem 185 kW/252 PS starken Vierzylinderbenziner auch einen Diesel mit 2,2 Litern Hubraum und 149 kW/202 PS im Angebot. Geplant ist außerdem ein 3,3-Liter-V6-Benziner mit 272 kW/370 PS.

Neben dem 4,70 Meter langen G70 will Genesis in Europa auch die größeren Limousinen G80 und G90 sowie zwei SUV-Modelle in der Liga von BMW X3 und X5 anbieten. Außer den deutschen Premiumherstellern würden die Koreaner damit vor allem Nissan-Tochter Infiniti und dem Toyota-Ableger Lexus Konkurrenz machen. Bislang ist Genesis aber lediglich in Südkorea und den USA aktiv, in Deutschland wurde zwischen 2014 und 2017 als eine Art Testballon die V6-Limousine Hyundai Genesis, der nahezu baugleiche Vorläufer des G80, angeboten.

Bild: Hyundai

Mercedes-AMG G 63 und G65  - Teure „Exclusive Edition“  Mercedes-AMG

Mercedes-AMG G 63 und G65 - Teure „Exclusive Edition“

Die beiden stärksten Modelle der G-Klasse-Palette aus dem Hause Mercedes-AMG sieht man im alltäglichen Straßenbild ohnehin schon nicht besonders häufig. Kein Wunder, schlagen die beiden Fahrzeuge doch mit rund 145.000 Euro (G 63) beziehungsweise 275.000 Euro (G 65) zu Buche.

Noch mal 13.000 bzw. 18.000 Euro teurer werden die beiden in der neuen „Exclusive Edition“. Optisch stechen der Unterfahrschutz aus Edelstahl, die seitlichen AMG-Streifen, die in Wagenfarbe lackierte Reserveradabdeckung sowie die 21-Zoll-Leichtmetallräder hervor.

Bild: Mercedes-AMG

Opel Insignia GSi Sports Tourer - Laderaum und Ladedruck Opel

Opel Insignia GSi Sports Tourer - Laderaum und Ladedruck

Opel bietet die sportliche GSi-Version des Insignia künftig auch als Kombi und mit Dieselmotor an. Der 2,0 Liter große Bi-Turbo mit 154 kW/210 PS ist an Achtgangautomatik sowie Allradantrieb gekoppelt und ergänzt im Motorenangebot den bereits angekündigten 2,0-Liter-Turbobenziner mit 191 kW/260 PS. Der Selbstzünder beschleunigt das Mittelklassemodell in rund 8 Sekunden von null auf Tempo 100 und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 231 km/h.

Als Verbrauch gibt der Hersteller 7,3 Liter an. Der Wert gilt für den „Sports Tourer“ genannten Kombi, der nun als Karosseriealternative zur bereits angekündigten Stufenhecklimousine angeboten wird. Alle Varianten des Insignia GSi kommen Ende des Jahres auf den Markt.

Bild: Opel

Alternativ zum Benziner gibt es einen Biturbo-Diesel Opel

Alternativ zum Benziner gibt es einen Biturbo-Diesel

Der Insignia GSi kommt nicht nur als Limousine, sondern auch als Kombi. Und auch der Benziner ist nicht mehr der einzige Motor.

Bild: Opel

BMW nimmt Alexa an Bord - Amazons Sprachassistent wird Serie  BMW

BMW nimmt Alexa an Bord - Amazons Sprachassistent wird Serie

BMW integriert Amazons Sprachassistent Alexa ab 2018 in allen seinen Fahrzeugen. Auch in den Modellen der Kleinwagenmarke Mini können die Insassen dann per Sprachbefehl Musik abspielen, einkaufen, die Navigation einstellen oder sich Nachrichten vorlesen lassen. Insgesamt sollen rund 10.000 Funktionen zu Verfügung stehen, wie man sie auch von den Amazon-Echo-Geräten im Wohnzimmer kennt.

Die Nutzung im Auto ist ohne Smartphone möglich, online geht Alexa über eine in allen BMW und vielen Mini serienmäßig eingebaute SIM-Karte. Nutzen kann man den Dienst jedoch nur, wenn das aufpreispflichtige Konnektivitäts-Paket an Bord ist. Zudem werden Abo-Gebühren fällig. Zu den genauen Kosten sagt BMW noch nichts.

Bild: BMW

EuroNCAP-Crashtest - Noch ein Fünf-Sterne-SUV Land Rover

EuroNCAP-Crashtest - Noch ein Fünf-Sterne-SUV

Der Range Rover Velar hat im EuroNCAP-Crashtest die Höchstwertung von fünf Sternen erreicht. Der einzige Kandidat in der aktuellen Testrunde überzeugte sowohl beim Fußgänger-, Insassen- und Kinderschutz wie auch bei der Sicherheitsausstattung.

Damit reiht er sich in eine lange Reihe von SUV-Modellen ein, die das aktuelle Prüfprozedere mit Bravour absolviert haben – darunter zuletzt etwa Jeep Compass, Renault Koleos und Alfa Romeo Stelvio. Zu den wenigen Nicht-SUV, die 2017 eine Fünf-Sterne-Wertung erhielten zählen Ford Fiesta, der Hyundai i30 und Seat Ibiza.

Bild: Land Rover

Subaru Forester Modelljahr 2018 - Mehr Sicherheit und Komfort  Subaru

Subaru Forester Modelljahr 2018 - Mehr Sicherheit und Komfort

Subaru hat das Ausstattungsprogramm für den Forester erweitert. Zumindest in den höherwertigen Varianten bietet das SUV ab sofort neue Elektronik-Helferlein und zwei neue Komfort-Extras. Wichtigste Neuerung ist das aus anderen Subaru-Baureihen bekannte Eyesight-Fahrerassistenzsystem. In der gehobenen Ausstattung „Exclusive“ umfasst dieses Kollisionsverhinderer, Spurhalte- und Spurleit-Assistent sowie Abstandstempomat. In der höchsten Ausstattung „Sport“ sind zusätzlich Totwinkelwarner, sowie Spurwechsel- und Querverkehrassistent an Bord.

Wie bisher kostet der stets allradgetriebene Forester mit dem 110 kW/150 PS starken Zweiliter-Boxer-Benziner in der Ausstattung „Trend“ 25.900 Euro. Alternativ stehen ein 177 kW/240 PS starker Turbobenziner und ein Diesel mit 108 kW/147 PS zur Wahl. Diese beiden Motoren kosten in Kombination mit der Ausstattung „Sport“ 44.400 beziehungsweise 42.100 Euro.

Bild: Subaru

Audi A8  - Basis-Diesel für 90.600 Euro Audi

Zu Preisen ab 90.600 Euro ist ab sofort die neue Generation des Audi A8 bestellbar

In der Einstiegsvariante wird die Oberklasselimousine von einem 3,0-Liter-V6-Diesel mit 210 kW/286 PS angetrieben, alternativ ist für 93.500 Euro ein gleich großer Turbobenziner mit 250 kW/340 PS zu haben. Allradantrieb und Achtgangautomatik sind in beiden Fällen Serie. Auf Wunsch ist der A8 in einer um 13 Zentimeter auf 5,30 Meter gestreckten Langversion zu haben. Die Preise starten dann bei 94.100 Euro.

Nach der offiziellen Markteinführung im November schiebt Audi weitere Motoren hinterher. Neben einem vier Liter großen V8-Diesel sowie einem entsprechenden Benziner wird es auch wieder einen Zwölfzylinder geben. Erst im Herbst 2018 kommt ein Plug-in-Hybrid auf Basis eines V6-Benziners und mit rund 450 PS Systemleistung. Zu den weiteren technischen Highlights des Ingolstädter Flaggschiffs zählt ein Level-3-Autopilot, der es dem Fahrer erlaubt, die Hände komplett vom Steuer zu lassen.

Bild: Audi

Seat Leon Cupra R  - Stark (und) limitiert  Seat

Seat Leon Cupra R - Stark (und) limitiert

Auf nur 799 Exemplare limitiert hat Seat seinen Leon Cupra R, das stärkste Serienfahrzeug der Marke. Über zehn Extra-PS im Vergleich zum normalen Cupra dürfen sich allerdings nur Käufer des manuell geschalteten Cupra R freuen, dieser leistet 228 kW/310 PS. Die DSG-Variante liegt weiterhin bei 221 kW/300 PS.

Neben der kleinen Leistungsspritze hebt Seat den Cupra R durch Carbon-Anbauteile an Front- und Heckspoiler, den seitlichen Schürzen und dem Diffusor sowie Seitenspiegeln und Felgen in Kupfer von den nicht limitierten Versionen ab

Seat spendiert dem Cupra R etwas mehr Sturz an der Vorderachse sowie eine überarbeitete Abstimmung der adaptiven Chassis-Kontrolle. Eine Brembo-Bremse sowie eine neue Abgasanlage runden das Bild ab. Einen Preis für den ab Ende 2017 erhältlichen Cupra R gibt es noch nicht, der normale Cupra startet bei 34.580 Euro.

Bild: Seat

Nissan bringt Juke-Sondermodelle  - Mehr Ausstattung im Mini-SUV Nissan

Mit gleich zwei Sondermodellen will Nissan auf seinen kleines SUV Juke aufmerksam machen

Der „N-Way“ basiert auf dem mittleren Ausstattungs-Niveau „Acenta“, das unter anderem 17-Zoll-Räder und eine Klimaautomatik umfasst. Zu den Dingen, die im „N-Way“-Paket enthalten sind, zählen beheizbare Vordersitze und Außenspiegel, ein Navigationssystem sowie eine Rückfahrkamera. Der Basispreis für den Juke „N-Way“ liegt bei 18.990 Euro, Nissan spricht von einem Preisvorteil von 2.025 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Tiefer in die Tasche greifen muss man für den Juke „N-Way+“, der auf dem „N-Connecta“ aufbaut. Hier gehören Teilleder-Sitze, ein Navi sowie eine Lichtautomatik zum Serienumfang. Das „N-Way+“-Paket steuert außerdem eine 360-Grad-Rundumsichtkamera, 18-Zoll-Felgen sowie ein Exterieur- und ein Interieur-Paket bei. Kostenpunkt: 21.490 Euro. Laut Hersteller lassen sich so 1.700 Euro sparen.

Beide Aktionsmodelle eint die bekannte Motorenpalette. Es stehen zwei Benziner (1,2 und 1,6 Liter) mit 85 kW/115 PS sowie 86 kW/117 PS und ein Diesel (1,5 Liter) mit 81 kW/110 PS zur Verfügung. Besonderheit beim 1,6-Liter-Ottomotor ist das Automatikgetriebe, das für die anderen Motoren nicht zur Verfügung steht.

Bild: Nissan

Lifting für Kia Sorento - Mit zwei Gängen mehr Kia

Lifting für Kia Sorento - Mit zwei Gängen mehr

Kia poliert sein SUV-Flaggschiff Sorento auf und spendiert ihm neue Technik sowie eine Achtgangautomatik. Optisch unterscheidet sich das geliftete Modell unter anderem durch leichte Modifikationen an Front und Heck von seinem Vorgänger, innen gibt es ein neues Lenkrad, mehr Leder und weicheren Kunststoff. Außerdem wurde das Bediensystem für Klima und Navigation modernisiert.

Beim Antrieb ersetzt eine neue Achtgangautomatik die bisher angebotene Box mit sechs Stufen. Das von Kia selbst entwickelte Getriebe steht für den nach wie vor einzig angebotenen Motor, einen 147 kW/200 PS starken 2,2-Liter-Diesel, als Alternative zur Sechsgang-Handschaltung zur Wahl.

Bild: Kia

Den Kia Picanto gibt es künftig in Crossover-Optik Kia

Den Kia Picanto gibt es künftig in Crossover-Optik

Neben dem überarbeiteten Sorento stellte Kia auf der IAA den Picanto in der neuen Ausstattungslinie „X-Line“ vor. Die lässt den Kleinstwagen dank höher gelegter Karosserie und massiven Anbauteilen zum Micro-Crossover werden. Für den Antrieb der neuen Lifestyle-Variante kommt der 74 kW/100 PS starke Turbo-Dreizylinder der Marke zum Einsatz. Preise sind noch nicht bekannt.

Bild: Kia

Neue Opel-Top-Ausstattung „Ultimate“  - Komfortabel und vernetzt  Opel

Neue Opel-Top-Ausstattung „Ultimate“ - Komfortabel und vernetzt

Unter der Bezeichnung „Ultimate“ führt Opel ab sofort für die Modelle Astra, Cascada, Crossland X und Mokka X eine neue Top-Ausstattung ein. Dabei legen die Rüsselsheimer besonderes Augenmerk auf Komfort, Vernetzung und Assistenzsysteme. In allen Fahrzeugen sind die rückenfreundlichen Sitze mit dem Siegel der „Aktion Gesunder Rücken“ (AGR), ein großes Intellilink-Navi sowie eine Front- und eine Rückfahrkamera an Bord. Außerdem gibt es drei Jahre kostenlos beim Online-Service „Opel Onstar“.

Opel spricht bei der Ultimate-Ausstattung über einer Preisvorteil von bis zu 2.300 Euro gegenüber ähnlichen Fahrzeugen mit niedrigeren Ausstattungsniveaus. Der Astra startet als „Ultimate“ bei 28.425 Euro, der Cascada bei 33.995 Euro. Für die beiden Crossover ruft Opel 26.790 Euro (Crossland X) und 28.990 Euro (Mokka X) auf.

Bild: Opel

Mercedes-AMG GT  - Die Familie wächst Mercedes-AMG

Mercedes-AMG GT - Die Familie wächst

Mercedes AMG baut die GT-Familie weiter aus. Nach GT, GT S und GT R ist nun auch der GT C nicht mehr nur als Roadster sondern auch als Coupé im Angebot. Angekündigt ist zudem bereits eine viertürige Variante des Sportwagens.

In der Basisversion für den den normalen Straßeneinsatz zum Preis von 117.280 Euro leistet der GT seit Jahresbeginn 476 PS bei einem Drehmoment von 630 Newtonmetern (Nm). Im Unterschied zum Marktstart 2015 hat der Sportwagen damit 14 PS mehr zu bieten. Und auch den GT S (136.201 Euro) haben die Techniker in den Kraftraum geschickt. Statt 510 stehen bei dem nun 522 PS (670 Nm) im Datenblatt...

Bild: Mercedes-AMG

Alle Familienmitglieder auf der Rennstrecke Mercedes-AMG

Alle Familienmitglieder auf der Rennstrecke

Relativ neu im Angebot ist der GT C, den es wie den GT sowohl als Roadster (160.650 Euro) als auch als Coupé gibt. Beim Roadster öffnet das Stoffverdeck, das alles in allem ein Mehrgewicht von 53 Kilogramm ausmacht, auf Knopfdruck bis Tempo 50 in wenigen Sekunden und legt sich plan hinter den beiden Sitzen ab. Der GT C mit festem Dach ist zunächst ausschließlich als besonders hochwertig ausgestattetes und auf 500 Einheiten limitiertes Sondermodell Edition 50 zum Preis von 164.220 Euro anlässlich des 50-jährigen Bestehens von AMG verfügbar.

Bild: Mercedes-AMG

Nach dem Modellwechsel Ende 2015 gab es das Businessmodell zunächst nur als Limousine, ab dem Herbst 2017 ist auch wieder eine gepäckraumoptimierte Variante zu haben. Das Basismodell mit dem 120 kW/163 PS starken Diesel kostet knapp 44.000 Euro – 2.500 mehr als der Viertürer. Hersteller

Jaguar bringt den XF Kombi zurück

Nach dem Modellwechsel Ende 2015 gab es das Businessmodell zunächst nur als Limousine, ab dem Herbst 2017 ist auch wieder eine gepäckraumoptimierte Variante zu haben. Das Basismodell mit dem 120 kW/163 PS starken Diesel kostet knapp 44.000 Euro – 2.500 mehr als der Viertürer.

Bild: Hersteller

Lada Vesta SW und Cross - Kombi kommt im Doppelpack Lada

Lada Vesta SW und Cross - Kombi kommt im Doppelpack

Mit dem im Frühjahr in Deutschland eingeführten Modell Vesta ist dem russischen Autohersteller Lada der Sprung in eine neue Ära gelungen. Neben einer relativ progressiven Optik bietet die neue Baureihe moderne Renault-Technik zum kleinen Preis.

Allerdings gibt es vorläufig nur eine klassische Stufenhecklimousine, die bei deutschen Autokunden nur mäßigen Anklang finden dürfte. Doch zum Frühjahr 2018 wird Lada in Deutschland vom Vesta den Kombi SW und die lifestylige Variante Cross nachreichen...

Bild: Lada

Der SW Cross zeichnet sich unter anderem durch eine Fahrwerkshöherlegung aus Lada

Der SW Cross zeichnet sich unter anderem durch eine Fahrwerkshöherlegung aus

Wie die Limousine bietet auch die Kombiversion mit einem in die Flanken gepressten X eine besondere Optik-Note im Blechkleid. Zudem sorgt ein nach hinten stark abfallendes Dach für ein schnittiges Erscheinungsbild. Der Cross, eine Art SUV-Variante, macht mit angedeutetem Unterfahrschutz, Robustbeplankung rundum und einer Fahrwerkshöherlegung auf abenteuerlustigen Landjungen...

Bild: Lada

Im Innenraum bietet der Lada Vesta SW Cross ein paar peppige Farbakzente Lada

Im Innenraum bietet der Lada Vesta SW Cross ein paar peppige Farbakzente

Als einzig verfügbarer Antrieb wird beiden neuen Vesta-Varianten ein 1,6-Liter-Benzinermotor mit 78 kW/106 PS und 148 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung stehen. Gekoppelt an ein manuelles Fünfgang-Getriebe dürfte der 1,3-Tonner in rund 12 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen und fast 180 km/h schnell werden.

Über Preise macht Lada Deutschland noch keine Angaben. Vermutlich wird der SW etwas teurer als die Limousine, die ab 12.740 Euro zu haben ist. 760 Euro kostet das automatisierte Fünfgang-Getriebe, 1.000 Euro werden für die Ausstattung „Luxus“ fällig.

Bild: Lada

Toyota Land Cruiser Facelift  - Raubein renoviert Toyota

Toyota Land Cruiser Facelift - Raubein renoviert

Toyota hat seine Offroad-Ikone Land Cruiser zum Modelljahr 2018 überarbeitet. An der Front des Geländewagens fallen das neues Kühlergrill-Design, die modifizierte Schürze und neue Scheinwerfer auf. Letztere können, abhängig von der Ausstattung, auch mit LED-Technik leuchten. Eine neue Motorhaube mit abgesenkter Mitte sowie serienmäßige LED-Rückleuchten runden den Feinschliff ab...

Bild: Toyota

Im Innenraum wurde die Mittelkonsole deutlich überarbeitet Toyota

Im Innenraum wurde die Mittelkonsole deutlich überarbeitet

Die Einfassung des nunmehr 8 Zoll großen Touchscreens für das Infotainmentsystem wurde zusammen mit der Bedieneinheit der Klimaanlage neu gestaltet. Dadurch präsentiert sich die Mittelkonsole aufgeräumter und übersichtlicher. Außerdem gibt es ein geändertes Lenkrad mit neuen Bedientasten sowie ein überarbeitetes Kombiinstrument mit einem 4,2-Zoll-Display zwischen den Optitron-Instrumenten. Als neue Komfortoptionen bietet der Land Cruiser künftig klimatisierte Vordersitze, Sitzheizungen für die Rückbank und eine beheizbare Windschutzscheibe.

Darüber hinaus ist künftig das Safety-Sense-System an Bord. Dank der Unterstützung von Radar und Kamera bietet der Allrader damit einen Kollisionsverhinderer mit Fußgängererkennung, Abstandstempomat, Spurverlassens-Warner sowie Fernlichtassistent.

Bild: Toyota

Künftig bietet Toyotas Land Cruiser LED-Rückleuchten  Toyota

Künftig bietet Toyotas Land Cruiser LED-Rückleuchten

Unverändert wird es den Land Cruiser ausschließlich mit einem 130 kW/177 PS starken 2,8-Liter-Vierzylinderdiesel geben, der den 2,4-Tonner in knapp über zwölf Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h erlaubt. Neben einer Sechsgang-Handschaltung wird auch wieder eine sechsstufige Automatik angeboten. Über Marktstart und Preise gibt es noch keine Informationen.

Bild: Toyota

Das kleine SUV namens Kona startet im November mit polarisierendem Design, gutem Platzangebot und optionalem Allradantrieb. Die Preise für dem 4,17 Meter langen Koreaner dürften bei rund 19.000 Euro beginnen. Hersteller

Hyundai legt einen kleinen Bruder für den Tucson auf

Das kleine SUV namens Kona startet im November mit polarisierendem Design, gutem Platzangebot und optionalem Allradantrieb. Die Preise für dem 4,17 Meter langen Koreaner dürften bei rund 19.000 Euro beginnen.

Bild: Hersteller

Anders als zum Beispiel Renault beim Capture oder Opel beim Crossland X verzichtet Hyundai nicht auf den Allradantrieb; der ist bei uns vorerst fest mit dem 177 PS starken 1,6-Liter-Benziner verbunden, der seine 265 Newtonmeter außerdem ebenfalls serienmäßig an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe abgibt. Alternativ gibt es einen Einliter-Dreizylinder-Turbo mit 120 PS, der an Frontantrieb gekoppelt ist. Ab April sollen schließlich zwei Diesel mit 115 und 136 PS das Angebot erweitern. Ebenfalls ab 2018 wird es den Kona außerdem als Elektroversion mit über 390 Kilometern Reichweite geben. Hersteller

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Anders als zum Beispiel Renault beim Capture oder Opel beim Crossland X verzichtet Hyundai nicht auf den Allradantrieb; der ist bei uns vorerst fest mit dem 177 PS starken 1,6-Liter-Benziner verbunden, der seine 265 Newtonmeter außerdem ebenfalls serienmäßig an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe abgibt.

Alternativ gibt es einen Einliter-Dreizylinder-Turbo mit 120 PS, der an Frontantrieb gekoppelt ist. Ab April sollen schließlich zwei Diesel mit 115 und 136 PS das Angebot erweitern. Ebenfalls ab 2018 wird es den Kona außerdem als Elektroversion mit über 390 Kilometern Reichweite geben.

Bild: Hersteller

In Sachen Ausstattung wird es unter anderem einen aktiven Spurhalter, einen Notbremsassistent mit Fußgängererkennung und einen Querverkehrswarner geben. Als erster Hyundai lässt sich der Kona außerdem mit einem Head-up-Display ausrüsten. Hersteller

Interieur des Hyundai Kona

In Sachen Ausstattung wird es unter anderem einen aktiven Spurhalter, einen Notbremsassistent mit Fußgängererkennung und einen Querverkehrswarner geben. Als erster Hyundai lässt sich der Kona außerdem mit einem Head-up-Display ausrüsten.

Bild: Hersteller

Mercedes nimmt die Elektroversion der B-Klasse aus dem Programm. Die letzten Einheiten des B 250 e sollen im Herbst im Werk Rastatt vom Band laufen. Als Begründung führt der Hersteller Produktionsumstellungen wegen des anstehenden Modellwechsels in der Kompaktklasse an. Die elektrische Variante des seit 2011 gebauten Kompakt-Vans ist erst seit 2014 auf dem Markt, findet jedoch nur relativ wenige Käufer. Im laufenden Jahr wurden in Deutschland gerade einmal knapp 400 Einheiten des 39.150 Euro teuren Modells neu zugelassen. Beim Mercedes läutet das Produktionsende eine Elektroauto-Pause ein. Bis zum Start der neuen EQ-Modelle wird es kein batteriebetriebenes E-Mobil mit Stern geben. Erwartet werden die ersten Vertreter der neuen Stromer-Generation ab 2019. Hersteller

Mercedes hat ab dem Herbst kein Elektroauto mehr im Programm

Mercedes nimmt die Elektroversion der B-Klasse aus dem Programm. Die letzten Einheiten des B 250 e sollen im Herbst im Werk Rastatt vom Band laufen. Als Begründung führt der Hersteller Produktionsumstellungen wegen des anstehenden Modellwechsels in der Kompaktklasse an.

Die elektrische Variante des seit 2011 gebauten Kompakt-Vans ist erst seit 2014 auf dem Markt, findet jedoch nur relativ wenige Käufer. Im laufenden Jahr wurden in Deutschland gerade einmal knapp 400 Einheiten des 39.150 Euro teuren Modells neu zugelassen.

Beim Mercedes läutet das Produktionsende eine Elektroauto-Pause ein. Bis zum Start der neuen EQ-Modelle wird es kein batteriebetriebenes E-Mobil mit Stern geben. Erwartet werden die ersten Vertreter der neuen Stromer-Generation ab 2019.

Bild: Hersteller

VW stellt e-Golf ein  - Nächster Kompakt-Stromer kommt auf eigener Plattform VW

VW stellt e-Golf ein - Nächster Kompakt-Stromer kommt auf eigener Plattform

Mit der Einführung der nächsten Golf-Generation wird VW den e-Golf einstellen. Stattdessen planen die Wolfsburger, den Golf 8 mit Verbrennungsmotoren und als Plug-in-Hybrid anzubieten. Parallel zum Modellwechsel der Kompaktklasse wird VW allerdings den Kompakt-Stromer I.D. in den Markt bringen, der auf einer neuen Elektro-Plattform aufsetzt.

Der für das Jahr 2020 geplante Kompakt-Stromer ist Auftakt einer umfangreichen Elektro-Offensive von VW. Später werden weitere rein elektrisch angetriebene Modelle wie der I.D. Crozz oder I.D. Buzz folgen. Die künftigen batterieelektrischen Fahrzeuge werden Reichweiten von 400 bis 600 Kilometer bieten. Der Preis für die kompakte Version soll sich auf dem Niveau eines Golf mit Dieselmotor bewegen. Derzeit ist der günstigste Diesel-Golf für 22.500 Euro zu haben, der e-Golf kostet ab 35.900 Euro.

Bild: VW

610 PS und 560 Newtonmeter Drehmoment katapultieren den Allrader in 3,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Maximal sind 328 km/h möglich. Der Basispreis für den ab sofort bestellbaren Boliden liegt bei 207.500 Euro. Die ersten Fahrzeuge sollen im Spätsommer ausgeliefert werden Hersteller

Mit dem R8 Spyder V10 Plus stellt Audi das schnellste Cabrio der Marken-Geschichte vor

610 PS und 560 Newtonmeter Drehmoment katapultieren den Allrader in 3,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Maximal sind 328 km/h möglich. Der Basispreis für den ab sofort bestellbaren Boliden liegt bei 207.500 Euro. Die ersten Fahrzeuge sollen im Spätsommer ausgeliefert werden

Bild: Hersteller

Fiat bietet seinen Crossover-Kleinstwagen Panda Cross nun auch ohne Allradtechnik an. Der neue Panda City Cross übernimmt das Offroad-Styling seines Modellbruders, verfügt jedoch über Frontantrieb. Bei den Motoren stehen ein 1,2-Liter-Benziner mit 51 kW/69 PS und ein 70 kW/95 PS starker 1,3-Liter-Diesel zur Wahl. Die Preise beginnen bei 13.500 Euro, was rund 5.000 Euro günstiger ist als das Basismodell des Allrad-Cross. Hersteller

Fiat Panda City Cross

Fiat bietet seinen Crossover-Kleinstwagen Panda Cross nun auch ohne Allradtechnik an. Der neue Panda City Cross übernimmt das Offroad-Styling seines Modellbruders, verfügt jedoch über Frontantrieb. Bei den Motoren stehen ein 1,2-Liter-Benziner mit 51 kW/69 PS und ein 70 kW/95 PS starker 1,3-Liter-Diesel zur Wahl. Die Preise beginnen bei 13.500 Euro, was rund 5.000 Euro günstiger ist als das Basismodell des Allrad-Cross.

Bild: Hersteller

Opel Grandland X - Großer Mokka kostet knapp 24.000 Euro Opel

Opel Grandland X: Der große Mokka kostet knapp 24.000 Euro

Zu Preisen ab 23.700 Euro ist ab sofort der Opel Grandland X bestellbar. Die Basisvariante des Kompakt-SUV wird von einem aufgeladenen 1,2-Liter-Dreizylinderbenziner mit 130 PS angetrieben, alternativ gibt es für mindestens 26.500 Euro einen 120 PS starken 1,6-Liter-Vierzylinderdiesel. Alle Modelle verfügen über Frontantrieb, an Stelle von Allradtechnik gibt es ein spezielles Traktionsregelsystem. Ausgeliefert wird der große Bruder des Mokka im Herbst.

Preislich fällt der Opel geringfügig teurer aus als sein Teilespender: Den Peugeot 3008 gibt es in gleicher Motorisierung ab 23.250 Euro.

Bild: Opel

Abarth 695 Rivale - Motoryacht für die Straße Fiat

Abarth legt gemeinsam mit dem Yachthersteller Riva zwei Sondermodelle seines Kleinstwagens auf Fiat-500-Basis auf

Der Abarth 695 Rivale ist wahlweise als Cabrio oder Coupé zu haben und verfügt über eine Zweifarb-Lackierung in Grau-Blau, satinierte Chromteilen und spezielle Heckleisten im Stil der Riva-Motoryachten. Für den Antrieb sorgt ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit 180 PS.

Identisch motorisiert, aber noch edler ausgestattet, tritt der Abarth 695 Rivale 175th Anniversary auf, der anlässlich des Geburtstags des Yachtbauers in einer Auflage von 175 Stück gebaut wird. Einen Preis für die beiden Sondermodelle nennt die Fiat-Tochter nicht, die Basisvariante des Abarth kostet in gleicher Motorisierung rund 25.000 Euro.

Bild: Fiat

Mercedes GLS Grand Edition - Leder, wohin man schaut Daimler

Mercedes GLS Grand Edition - Leder, wohin man schaut

Mercedes legt sein SUV-Flaggschiff GLS in einer Grand Edition auf. Der 5,13 Meter lange Allrader wartet vor allem mit Exklusivität im Innenraum auf: Das Armaturenbrett ist mit Nappaleder bespannt, die Sitze mit dem gleichen Material in gesteppter Ausführung gepolstert. Für Kontrast sorgen Zierteile aus offenporigem Holz. Zudem gibt es Ambiente-Beleuchtung und Velours-Fußmatten in Espressobraun. Das Interieur-Paket schlägt mit 5.950 Euro zu Buche.

Zusätzlich oder alternativ ist für 2.300 Euro ein Exterieur-Paket mit schwarzen 20-Zoll-Felgen und Plaketten auf den Kotflügeln zu haben. Kombiniert werden kann die Edel-Ausstattung mit allen Motorversionen (190 kW/258 PS bis 355 kW/455 PS) mit Ausnahme der AMG-Variante. Die Preise für das Basisfahrzeug starten bei 75.150 Euro...

Bild: Daimler

Auch außen wird das Luxus-SUV aufgewertet Daimler

Auch außen wird das Luxus-SUV aufgewertet

Die aktuelle Generation des Mercedes GLS kam 2012 noch unter dem alten Namen GL auf den Markt. 2015 erhielt sie im Zuge der neuen Nomenklatur ihren aktuellen Namen. Für 2018 wird eine Maybach-Variante auf Basis des V8-Modells erwartet, die vor allem gegen den Bentley Bentayga antreten soll.

Bild: Daimler

Zwar verzichten die Japaner auf optische Modifikationen, allerdings gibt es nun die Fahrdynamik-Regelung „G-Vectoring“ in beiden Fahrzeugen. Zusätzlich sind neue Sicherheits-Funktionen an Bord: Der Notbremsassistent verzögert nun im Geschwindigkeits-Bereich bis 80 km/h und erkennt auch Fußgänger. Außerdem hält das Auto in der Rückwärtsfahrt automatisch an, sollte sich ein Unfall anbahnen. Wer den Mazda 2 oder CX-3 mit Wandler-Automatik ordert, bekommt zusätzlich einen Radar-Tempomaten, der den Abstand zum Vordermann selbstständig einhält... Hersteller

Die beiden kleinen Modelle Mazda 2 und CX-3 starten leicht geliftet ins neue Modelljahr

Zwar verzichten die Japaner auf optische Modifikationen, allerdings gibt es nun die Fahrdynamik-Regelung „G-Vectoring“ in beiden Fahrzeugen. Zusätzlich sind neue Sicherheits-Funktionen an Bord: Der Notbremsassistent verzögert nun im Geschwindigkeits-Bereich bis 80 km/h und erkennt auch Fußgänger.

Außerdem hält das Auto in der Rückwärtsfahrt automatisch an, sollte sich ein Unfall anbahnen. Wer den Mazda 2 oder CX-3 mit Wandler-Automatik ordert, bekommt zusätzlich einen Radar-Tempomaten, der den Abstand zum Vordermann selbstständig einhält...

Bild: Hersteller

Die beiden kleinen Modelle Mazda 2 und CX-3 starten leicht geliftet ins neue Modelljahr. Neben Technik-Updates gibt es neue Sicherheits-Optionen.  Preislich ändert sich bei keinem der beiden Modelle etwas. Den Mazda 2 gibt es weiterhin ab 12.890 Euro, den CX-3 ab 17.990 Euro. Hersteller

Mazda CX-3

Die beiden kleinen Modelle Mazda 2 und CX-3 starten leicht geliftet ins neue Modelljahr. Neben Technik-Updates gibt es neue Sicherheits-Optionen. Preislich ändert sich bei keinem der beiden Modelle etwas. Den Mazda 2 gibt es weiterhin ab 12.890 Euro, den CX-3 ab 17.990 Euro.

Bild: Hersteller

Zu Preisen ab 54.228 Euro ist ab sofort das Cabriolet der Mercedes E-Klasse bestellbar. Gegenüber dem Vorgängermodell ist die offene E-Klasse in der Einstiegsausführung damit um fast 6.000 Euro teurer geworden. Die Basisversion wird von einem 184 PS starken 2,0-Liter-Turbobenziner angetrieben, alternativ ist eine Ausführung des Motors mit 245 PS zum Preis von 60.214 Euro zu haben. Abgerundet wird das Ottomotorenprogramm durch einen 333 PS starken 3,0-Liter-Turbosechszylinder für 70.281 Euro, der serienmäßig mit Allradantrieb kombiniert ist. Das Diesel-Angebot umfasst einen 194 PS starken 2,0-Liter-Vierzylinder für 56.049 Euro und einen 3,0-Sechszylinder mit 258 PS und Allradantrieb. Zur Serienausstattung zählt ein elektrisches Akustikverdeck, auf der Optionsliste findet sich unter anderem ein ausfahrbares Windschott, ein Riesen-Display für das Cockpit und ein Luftfeder-Fahrwerk. Hersteller

Das Mercedes E-Klasse Cabrio präsentiert sich nach dem Modellwechsel deutlich größer und schicker. Allerdings auch um einiges teurer.

Zu Preisen ab 54.228 Euro ist ab sofort das Cabriolet der Mercedes E-Klasse bestellbar. Gegenüber dem Vorgängermodell ist die offene E-Klasse in der Einstiegsausführung damit um fast 6.000 Euro teurer geworden.

Die Basisversion wird von einem 184 PS starken 2,0-Liter-Turbobenziner angetrieben, alternativ ist eine Ausführung des Motors mit 245 PS zum Preis von 60.214 Euro zu haben. Abgerundet wird das Ottomotorenprogramm durch einen 333 PS starken 3,0-Liter-Turbosechszylinder für 70.281 Euro, der serienmäßig mit Allradantrieb kombiniert ist.

Das Diesel-Angebot umfasst einen 194 PS starken 2,0-Liter-Vierzylinder für 56.049 Euro und einen 3,0-Sechszylinder mit 258 PS und Allradantrieb. Zur Serienausstattung zählt ein elektrisches Akustikverdeck, auf der Optionsliste findet sich unter anderem ein ausfahrbares Windschott, ein Riesen-Display für das Cockpit und ein Luftfeder-Fahrwerk.

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Mercedes-AMG führt die neuen Spitzenvarianten des Mittelklasse-SUV GLC ein. Für das Standardmodell sowie das Coupé des GLC 63 stehen jeweils zwei Leistungsvarianten des 4,0-Liter-V8-Turbobeniners zur Wahl, eine schwächere mit 476 PS und eine stärkere „Plus“-Ausführung mit 510 PS. Das SUV kostet 82.705 Euro beziehungsweise 90.976 Euro, das SUV-Coupé gibt es ab 86.335 Euro respektive 94.605 Euro. Ein Allradantrieb mit Hinterachs-Sperrdifferenzial ist jeweils genauso Serie wie Luftfeder-Fahrwerk ein Neungang-Speedshift-Sportgetriebe. Zur Markteinführung sind die beiden leistungsstärkeren Modelle zudem als Sondermodell „Edition 1“ zu Preisen ab 96.509 Euro beziehungsweise 100.139 Euro zu haben. Hersteller

Bei knapp 400 PS muss nicht Schluss sein: Mercedes-AMG krönt sein Angebot für die GLC-Familie nun mit einer noch stärkeren Variante

Mercedes-AMG führt die neuen Spitzenvarianten des Mittelklasse-SUV GLC ein. Für das Standardmodell sowie das Coupé des GLC 63 stehen jeweils zwei Leistungsvarianten des 4,0-Liter-V8-Turbobeniners zur Wahl, eine schwächere mit 476 PS und eine stärkere „Plus“-Ausführung mit 510 PS. Das SUV kostet 82.705 Euro beziehungsweise 90.976 Euro, das SUV-Coupé gibt es ab 86.335 Euro respektive 94.605 Euro.

Ein Allradantrieb mit Hinterachs-Sperrdifferenzial ist jeweils genauso Serie wie Luftfeder-Fahrwerk ein Neungang-Speedshift-Sportgetriebe. Zur Markteinführung sind die beiden leistungsstärkeren Modelle zudem als Sondermodell „Edition 1“ zu Preisen ab 96.509 Euro beziehungsweise 100.139 Euro zu haben.

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Er wächst und wächst und wächst. Eigentlich ist der VW Polo ja stets der kleine Bruder vom Golf gewesen, ist er auch noch immer. Aber auch die Kleinen wachsen nach und so misst der Polo der sechsten Generation nun 4,05 Meter in der Länge. 2009 bei Nummer fünf waren es noch 3,97 Meter. Somit ist der neue Polo, dessen Radstand um 9,4 Zentimeter mitwuchs, der größte Polo aller Zeiten. Der Größenzuwachs des dem neuen Viertürers aus Wolfsburg, einen Zweitürer wird es nicht mehr geben, ist schon von außen gesehen merklich. Link: Eine ausführliche Bilderstrecke zum neuen Polo finden Sie hier. Hersteller

Sechste-Polo-Generation geht an den Start

Er wächst und wächst und wächst. Eigentlich ist der VW Polo ja stets der kleine Bruder vom Golf gewesen, ist er auch noch immer. Aber auch die Kleinen wachsen nach und so misst der Polo der sechsten Generation nun 4,05 Meter in der Länge.

2009 bei Nummer fünf waren es noch 3,97 Meter. Somit ist der neue Polo, dessen Radstand um 9,4 Zentimeter mitwuchs, der größte Polo aller Zeiten. Der Größenzuwachs des dem neuen Viertürers aus Wolfsburg, einen Zweitürer wird es nicht mehr geben, ist schon von außen gesehen merklich.

Link: Eine ausführliche Bilderstrecke zum neuen Polo finden Sie hier.

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Neben dem GTI mit sagenhaften 200 PS stehen zum Marktstart acht weitere Euro-6-Motoren zur Verfügung. Vier Benziner mit Leistungen von 55 bis 150 PS. Und zwei Diesel mit 80 und 95 PS. Eine Novität ist der Erdgasantrieb TGI mit dem neu entwickelten 1.0 TGI mit 66 kW/90 PS. Alle Polo-Motoren haben bereits serienmäßig das Start-Stopp-System und einen Rekuperationsmodus mit an Bord. Ab einer Leistung von 70 kW/95 PS können die Triebwerke mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG bestellt werden. Link: Eine ausführliche Bilderstrecke zum neuen Polo finden Sie hier. Hersteller

Blick in den neuen VW Polo, der vieles vom Golf übernimmt

Neben dem GTI mit sagenhaften 200 PS stehen zum Marktstart acht weitere Euro-6-Motoren zur Verfügung. Vier Benziner mit Leistungen von 55 bis 150 PS. Und zwei Diesel mit 80 und 95 PS. Eine Novität ist der Erdgasantrieb TGI mit dem neu entwickelten 1.0 TGI mit 66 kW/90 PS.

Alle Polo-Motoren haben bereits serienmäßig das Start-Stopp-System und einen Rekuperationsmodus mit an Bord. Ab einer Leistung von 70 kW/95 PS können die Triebwerke mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG bestellt werden.

Link: Eine ausführliche Bilderstrecke zum neuen Polo finden Sie hier.

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Das 205 PS starke Hybridmodell mit Steckdosenanschluss hat eine elektrische Reichweite von 62 Kilometern. Die Einstiegsversion Attract kostet 41.940 Euro und ist damit inklusive der staatlichen Kaufprämie, die bei Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen 3000 Euro beträgt, für 38.940 Euro erhältlich. Hersteller

Mit dem Optima Sportswagon Plug-in-Hybrid bringt Kia im Juli eine besonders umweltfreundliche Variante seines neuen Mittelklassekombis auf den Markt

Das 205 PS starke Hybridmodell mit Steckdosenanschluss hat eine elektrische Reichweite von 62 Kilometern. Die Einstiegsversion Attract kostet 41.940 Euro und ist damit inklusive der staatlichen Kaufprämie, die bei Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen 3000 Euro beträgt, für 38.940 Euro erhältlich.

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Nissan hat für den Leaf eine Aktionsfinanzierung für 249 Euro monatlich im Angebot. Inklusive sind viele praktische Extras der mittleren Ausstattungsvariante Acenta, die leistungsstarke 30-kWh-Batterie für mehr Reichweite sowie zukunftsweisende Technologien für bidirektionales Laden. Hersteller

Spezielles Leasing-Angebot für den Nissan Leaf

Nissan hat für den Leaf eine Aktionsfinanzierung für 249 Euro monatlich im Angebot. Inklusive sind viele praktische Extras der mittleren Ausstattungsvariante Acenta, die leistungsstarke 30-kWh-Batterie für mehr Reichweite sowie zukunftsweisende Technologien für bidirektionales Laden.

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Brabus Rocket 900  - Das schnellste Cabrio der Welt  Brabus

Brabus Rocket 900 - Das schnellste Cabrio der Welt

Brabus hat sich des Mercedes-AMG S 65 Cabrios angenommen und dem offenen Viersitzer mehr Leben eingehaucht. Der V12-Biturbo wurde von 6,0 auf 6,3 Liter aufgebohrt, bekam eine aus dem Vollen gefräste Spezialkurbelwelle sowie geschmiedete Kolben und Pleuel. Dazu installiert der Tuner aus Bottrop neue Turbolader, neue Abgaskrümmer sowie eine klappengesteuerte Auspuffanlage.

Eine neue Motorsoftware hebt den Zwölfzylinder schließlich auf 662 kW/900 PS. Im Serienzustand liegen hier „nur“ 463 kW/630 PS an. Das Drehmoment wächst von 1.000 auf 1.200 Newtonmeter, in 3,9 Sekunden geht es aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit des Power-Föhns liegt bei 350 km/h. Das sind 100 km/h mehr als im Serientrimm.

Bild: Brabus

Der CT 200h verfügt jetzt über eine modernere und aggressivere Frontpartie, neue LED-Heckleuchten und LED-Blinker sowie eine überarbeitete Heckklappe und sportlichere Räder. Das Interieur beinhaltet im Navigationssystem jetzt wahlweise ein 10,3 Zoll großes Display. Hersteller

Lexus hat den 2011 eingeführten CT 200h nun überarbeitet

Der CT 200h verfügt jetzt über eine modernere und aggressivere Frontpartie, neue LED-Heckleuchten und LED-Blinker sowie eine überarbeitete Heckklappe und sportlichere Räder. Das Interieur beinhaltet im Navigationssystem jetzt wahlweise ein 10,3 Zoll großes Display.

Bild: Hersteller

Es umfasst mehrere Sicherheitstechnologien und Fahrassistenzsysteme, die dazu beitragen, einen Unfall zu vermeiden oder dessen Folgen zu minimieren. Zum Sicherheitspaket zählen ein Pre-Crash Safety System mit Fußgängererkennung (PCS), eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, ein Spurwechselwarner (LDA) mit Lenkkorrektur, ein automatischer Fernlichtassistent (AHB) und eine Verkehrszeichenerkennung (RSA). Hersteller

Für den überarbeiteten CT 200h ist das Lexus Safety System+ serienmäßig erhältlich

Es umfasst mehrere Sicherheitstechnologien und Fahrassistenzsysteme, die dazu beitragen, einen Unfall zu vermeiden oder dessen Folgen zu minimieren. Zum Sicherheitspaket zählen ein Pre-Crash Safety System mit Fußgängererkennung (PCS), eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, ein Spurwechselwarner (LDA) mit Lenkkorrektur, ein automatischer Fernlichtassistent (AHB) und eine Verkehrszeichenerkennung (RSA).

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Mit der Sondermodellreihe „Family“ will Hyundai nun speziell Familien locken. Verfügbar sind in der Edition die Kombis i30 und i40, das Mittelklasse-SUV Santa Fe und der Kleinbus H-1. Die Ausstattung unterscheidet sich je nach Modell, beim i30 Kombi für 20.500 Euro sind unter anderem Dachreling, Sicherheitstrennnetz, Sitzheizung vorn, Einparkhilfe hinten und elektrische Fensterheber im Fond an Bord. Alle Sondermodelle sind auch in der „Family Plus“-Ausführung mit erweiterter Ausstattung zu haben. Der i30 Kombi kostet dann 23.300 Euro und verfügt zusätzlich über Navi, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und DAB-Radio. Hersteller

Hyundai i30 Kombi

Mit der Sondermodellreihe „Family“ will Hyundai nun speziell Familien locken. Verfügbar sind in der Edition die Kombis i30 und i40, das Mittelklasse-SUV Santa Fe und der Kleinbus H-1. Die Ausstattung unterscheidet sich je nach Modell, beim i30 Kombi für 20.500 Euro sind unter anderem Dachreling, Sicherheitstrennnetz, Sitzheizung vorn, Einparkhilfe hinten und elektrische Fensterheber im Fond an Bord.

Alle Sondermodelle sind auch in der „Family Plus“-Ausführung mit erweiterter Ausstattung zu haben. Der i30 Kombi kostet dann 23.300 Euro und verfügt zusätzlich über Navi, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und DAB-Radio.

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Mit dem „Celebration“ bietet Dacia nun auch den Logan MCV Stepway in Topausstattung zum Vorzugspreis an. Ab 12.200 Euro bietet es neben Front- und Heckschürze, Radlaufverbreiterungen und Seitenschwellern im SUV-Stil, Komfortelemente wie das Multimedia-Navigationssystem mit Touchscreen, manuelle Klimaanlage, Tempomat und hintere Einparkhilfe. Weitere Merkmale sind schwarze Stoßfänger-Einsätze im Offroad-Stil sowie die in Matt-Chrom gehaltene Front- und Heckschürze im Look eines Unterfahrschutzes. Der Celebration ist wahlweise mit jeweils 66 kW / 90 PS starkem Benziner oder Diesel erhältlich. Hersteller

Dacia Logan MCV Stepway Celebration

Mit dem „Celebration“ bietet Dacia nun auch den Logan MCV Stepway in Topausstattung zum Vorzugspreis an. Ab 12.200 Euro bietet es neben Front- und Heckschürze, Radlaufverbreiterungen und Seitenschwellern im SUV-Stil, Komfortelemente wie das Multimedia-Navigationssystem mit Touchscreen, manuelle Klimaanlage, Tempomat und hintere Einparkhilfe. Weitere Merkmale sind schwarze Stoßfänger-Einsätze im Offroad-Stil sowie die in Matt-Chrom gehaltene Front- und Heckschürze im Look eines Unterfahrschutzes. Der Celebration ist wahlweise mit jeweils 66 kW / 90 PS starkem Benziner oder Diesel erhältlich.

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Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket „Blue & Black“ bestellbar. Wichtigste Zusatzausrüstung ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion der Kompkat-Sportlers verbessert. Darüber hinaus gehören exklusive Design-Elemente in Kontrastfarbe zum Blue & Black-Ausstattungsumfang. Der Verkaufspreis des Ausstattungspakets beträgt 4100 Euro. Der 257 kW / 350 PS starke und 268 km/h schnelle Ford Focus RS Blue & Black ist somit ab 44.775 Euro erhältlich. Hersteller

Mehr Farbe und Traktion für den RS

Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket „Blue & Black“ bestellbar. Wichtigste Zusatzausrüstung ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion der Kompkat-Sportlers verbessert. Darüber hinaus gehören exklusive Design-Elemente in Kontrastfarbe zum Blue & Black-Ausstattungsumfang.

Der Verkaufspreis des Ausstattungspakets beträgt 4100 Euro. Der 257 kW / 350 PS starke und 268 km/h schnelle Ford Focus RS Blue & Black ist somit ab 44.775 Euro erhältlich.

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Der trocken 884 Kilo leichte Roadster sprintet in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 248 km/h. Geschaltet wird der 181 kW / 246 PS starke 1,8-Liter-Kompressormotor über ein Sechs-Gang-Getriebe mit offener Gassenführung. Mit optionalen weiteren Leichtbaukomponenten, etwa einer Auspuffanlage aus Titan, lässt sich das Gewicht des Cup 250 noch um bis zu 24 Kilogramm senken. Standardmäßig ist der Sportwagen mit einer Lithiumionen-Batterie, handgefertigten Carbon-Rennsitzen und einer Heckscheibe aus Polycarbonat ausgestattet. Der Lotus Elise Cup 250 kostet in Deutschland 62.600 Euro. Hersteller

Mit dem Elise Cup 250 bringt Lotus sein schnellstes jemals gebautes Vier-Zylinder-Modell auf den Markt

Der trocken 884 Kilo leichte Roadster sprintet in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 248 km/h. Geschaltet wird der 181 kW / 246 PS starke 1,8-Liter-Kompressormotor über ein Sechs-Gang-Getriebe mit offener Gassenführung.

Mit optionalen weiteren Leichtbaukomponenten, etwa einer Auspuffanlage aus Titan, lässt sich das Gewicht des Cup 250 noch um bis zu 24 Kilogramm senken. Standardmäßig ist der Sportwagen mit einer Lithiumionen-Batterie, handgefertigten Carbon-Rennsitzen und einer Heckscheibe aus Polycarbonat ausgestattet.

Der Lotus Elise Cup 250 kostet in Deutschland 62.600 Euro.

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Der Octavia RS 245 leistet 245 PS, ist bis zu 250 km/h schnell und als Kombi und Limousine zu haben. Der Preis für die Limousine soll bei 34.000 Euro starten, der Kombi ist in der Regel um 700 Euro teurer. Wenn alle Assistenzsysteme, das große Navi oder viele weitere praktische Details an Bord sein sollen, sollte man etwa mit 40.000 Euro kalkulieren. Hersteller

Skoda bringt das stärkste Serienmodell seiner 122jährigen Geschichte

Der Octavia RS 245 leistet 245 PS, ist bis zu 250 km/h schnell und als Kombi und Limousine zu haben. Der Preis für die Limousine soll bei 34.000 Euro starten, der Kombi ist in der Regel um 700 Euro teurer. Wenn alle Assistenzsysteme, das große Navi oder viele weitere praktische Details an Bord sein sollen, sollte man etwa mit 40.000 Euro kalkulieren.

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So ist für die Ausstattung Access jetzt auch der Puretech-110-Motor ab 18.700 Euro im Angebot. Als Blue HDi 100 mit 73 kW / 99 PS ist der Peugeot 308 ab 20.750 Euro und in der GT-Version ab 30.600 Euro bestellbar. Die stärkeren Motorisierungen Blue HDi 130 und Blue HDi 180 EAT8 werden ab Ende des Jahres 2017 verfügbar und mit den Euro-6.2-Motoren ausgestatten sein. Hersteller

Peugeot hat den 308 überarbeitet

So ist für die Ausstattung Access jetzt auch der Puretech-110-Motor ab 18.700 Euro im Angebot. Als Blue HDi 100 mit 73 kW / 99 PS ist der Peugeot 308 ab 20.750 Euro und in der GT-Version ab 30.600 Euro bestellbar.

Die stärkeren Motorisierungen Blue HDi 130 und Blue HDi 180 EAT8 werden ab Ende des Jahres 2017 verfügbar und mit den Euro-6.2-Motoren ausgestatten sein.

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In Anlehnung an den Käfer Special Bug aus dem Jahre 1982 nimmt das neue Sondermodell einige Details des Urahn auf und erweitert die Up-Familie so um einen besonderen Hingucker. Die Preise für den Special Up starten in Deutschland ab 13 625 Euro. Zusätzlich bereichert der Eco Special Up mit nachhaltigem Erdgasantrieb (nur in Verbindung mit der Variante black pearl) das Modellprogramm. Angetrieben wird der als Zwei- und Viertürer lieferbare Cityspezialist von einem modernen Erdgasmotor. Das Sondermodell mit 1.0 TGI-Motor und Fünfgang-Getriebe ist ab einem Einstiegspreis von 16.600 Euro erhältlich. Hersteller

Volkswagen startet ab sofort mit dem Vorverkauf des Sondermodells Special Up

In Anlehnung an den Käfer Special Bug aus dem Jahre 1982 nimmt das neue Sondermodell einige Details des Urahn auf und erweitert die Up-Familie so um einen besonderen Hingucker. Die Preise für den Special Up starten in Deutschland ab 13 625 Euro.

Zusätzlich bereichert der Eco Special Up mit nachhaltigem Erdgasantrieb (nur in Verbindung mit der Variante black pearl) das Modellprogramm. Angetrieben wird der als Zwei- und Viertürer lieferbare Cityspezialist von einem modernen Erdgasmotor. Das Sondermodell mit 1.0 TGI-Motor und Fünfgang-Getriebe ist ab einem Einstiegspreis von 16.600 Euro erhältlich.

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Optisch unterscheidet sich das Facelift-Modell durch einen breiteren Kühlergrill, neu designte Stoßfänger, aufgehübschte Tagfahrlichter, Nebelscheinwerfer und Rückleuchten sowie nun adaptive Voll-LED-Scheinwerfer. Neue 18-Zoll-Räder runden das Bild ab. Außerdem sind vier zusätzliche Farben erhältlich: Orange, Rot, Blau und Dunkelbraun. Neben einer sensorgesteuerten elektrischen Heckklappe bietet der X-Trail mit dem Facelift einen intelligenten Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung sowie das autonome Fahrsystem „ProPilot“, das auf der Autobahn, in Kolonnenfahrten sowie im Stau die Kontrolle über Gaspedal, Lenkung und Bremse übernimmt... Hersteller

Nissan überarbeitet den X-Trail

Optisch unterscheidet sich das Facelift-Modell durch einen breiteren Kühlergrill, neu designte Stoßfänger, aufgehübschte Tagfahrlichter, Nebelscheinwerfer und Rückleuchten sowie nun adaptive Voll-LED-Scheinwerfer. Neue 18-Zoll-Räder runden das Bild ab. Außerdem sind vier zusätzliche Farben erhältlich: Orange, Rot, Blau und Dunkelbraun.

Neben einer sensorgesteuerten elektrischen Heckklappe bietet der X-Trail mit dem Facelift einen intelligenten Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung sowie das autonome Fahrsystem „ProPilot“, das auf der Autobahn, in Kolonnenfahrten sowie im Stau die Kontrolle über Gaspedal, Lenkung und Bremse übernimmt...

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Preise für das Facelift-Modell des Nissan X-Trail sind noch nicht bekannt. Bisher startete das SUV mit einem 120 kW/163 PS starken Benziner für 24.990 Euro. Im Innenraum gibt es ein nun unten abgeflachtes und optional beheizbares Lenkrad, neue Lederpolster für die Sitze sowie ein im Serienumfang enthaltenes Digitalradio. Darüber hinaus wächst das Kofferraumvolumen von 550 auf 565 Liter. Hersteller

Nissan X-Trail

Preise für das Facelift-Modell des Nissan X-Trail sind noch nicht bekannt. Bisher startete das SUV mit einem 120 kW/163 PS starken Benziner für 24.990 Euro. Im Innenraum gibt es ein nun unten abgeflachtes und optional beheizbares Lenkrad, neue Lederpolster für die Sitze sowie ein im Serienumfang enthaltenes Digitalradio. Darüber hinaus wächst das Kofferraumvolumen von 550 auf 565 Liter.

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Das Coupé leistet 446 kW / 607 PS und ist weltweit auf 500 Exemplare limitiert. Neben 27 PS mehr Leistung unterscheidet sich der 911 Turbo S Exclusive Series vom serienmäßigen 911 Turbo S durch ein eigenständiges Design, noch edlere Materialien und extravagante Detaillösungen. Die 911 Turbo S Exclusive Series kostet einschließlich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung in Deutschland ab 259 992 Euro. Der Verkauf startet am 8. Juni 2017. Den Porsche Design Chronograph 911 Turbo S Exclusive Series gibt es in Deutschland zu einem Preis ab 9950 Euro. Die Uhr kann individuell beim Fahrzeugkauf konfiguriert und im Porsche Zentrum bestellt werden. Das Gepäckset kostet in Deutschland 5474 Euro. Hersteller

Porsche stellt mit der neuen 911 Turbo S Exclusive Series den stärksten und seltensten 911 Turbo S vor

Das Coupé leistet 446 kW / 607 PS und ist weltweit auf 500 Exemplare limitiert. Neben 27 PS mehr Leistung unterscheidet sich der 911 Turbo S Exclusive Series vom serienmäßigen 911 Turbo S durch ein eigenständiges Design, noch edlere Materialien und extravagante Detaillösungen.

Die 911 Turbo S Exclusive Series kostet einschließlich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung in Deutschland ab 259 992 Euro. Der Verkauf startet am 8. Juni 2017. Den Porsche Design Chronograph 911 Turbo S Exclusive Series gibt es in Deutschland zu einem Preis ab 9950 Euro. Die Uhr kann individuell beim Fahrzeugkauf konfiguriert und im Porsche Zentrum bestellt werden. Das Gepäckset kostet in Deutschland 5474 Euro.

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Mit edler Optik und luxuriösen Komfortdetails fahren bei Renault der Scénic und der Grand Scénic in der neuen Topausführung „Initiale Paris“ vor, die nahezu jedes verfügbare Ausstattungselement serienmäßig bietet. Zum Umfang zählen unter anderem Nappa-Lederpolsterung sowie beheizbare und elektrisch einstellbare Vordersitze mit Memory-Funktion. Dazu gibt es alle für die Baureihe verfügbaren Assistenzsysteme. Zur Serienausstattung zählen unter anderem ein Bose-Surround-Soundsystem mit elf Lautsprechern, das Head-up-Display mit Farbanzeige und das Online-Infotainmentsystem R-Link 2. Der Reanult Scénic Initiale Paris kostet 32.890 Euro, Grand Scénic kostet 1300 Euro mehr. Hersteller

„Initiale Paris“ hat alles an Bord

Mit edler Optik und luxuriösen Komfortdetails fahren bei Renault der Scénic und der Grand Scénic in der neuen Topausführung „Initiale Paris“ vor, die nahezu jedes verfügbare Ausstattungselement serienmäßig bietet. Zum Umfang zählen unter anderem Nappa-Lederpolsterung sowie beheizbare und elektrisch einstellbare Vordersitze mit Memory-Funktion. Dazu gibt es alle für die Baureihe verfügbaren Assistenzsysteme.

Zur Serienausstattung zählen unter anderem ein Bose-Surround-Soundsystem mit elf Lautsprechern, das Head-up-Display mit Farbanzeige und das Online-Infotainmentsystem R-Link 2. Der Reanult Scénic Initiale Paris kostet 32.890 Euro, Grand Scénic kostet 1300 Euro mehr.

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Nach einer umfassenden Modernisierung geht jetzt der neue Jahrgang der Mercedes-Benz S-Klasse an den Start. Neue Motoren und weiterentwickelte Fahrassistenzsysteme sollen seine Rolle als technologischer Vorreiter verteidigen. Die ersten Modelle der neuen S-Klasse können ab sofort zu Preisen ab 88.447 Euro für den Mercedes-Benz S 350 d 4Matic bestellt werden und rollen im Juli zu den europäischen Händlern. Die Basispreise für die weiteren Modelle der Mercedes-Benz S-Klasse: S 400 d 4Matic ab 93 207 Euro, S 560 4Matic ab 113 960 Euro und Mercedes AMG S 63 4Matic+ ab 160 293 Euro. Hersteller

Überarbeitete S-Klasse startet bei 88.447 Euro

Nach einer umfassenden Modernisierung geht jetzt der neue Jahrgang der Mercedes-Benz S-Klasse an den Start. Neue Motoren und weiterentwickelte Fahrassistenzsysteme sollen seine Rolle als technologischer Vorreiter verteidigen. Die ersten Modelle der neuen S-Klasse können ab sofort zu Preisen ab 88.447 Euro für den Mercedes-Benz S 350 d 4Matic bestellt werden und rollen im Juli zu den europäischen Händlern.

Die Basispreise für die weiteren Modelle der Mercedes-Benz S-Klasse: S 400 d 4Matic ab 93 207 Euro, S 560 4Matic ab 113 960 Euro und Mercedes AMG S 63 4Matic+ ab 160 293 Euro.

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Die bivalente, für den Betrieb mit CNG (Erdgas) und Benzin ausgelegte Version steht als Limousine und Kombi zur Wahl und profitiert von der Modellpflege der gesamten Baureihe. Dazu gehören, neben neuen Designelementen, umfangreichere und höherwertigere Ausstattungsmerkmale. Auf Wunsch ist die 81 kW / 110 PS starke Erdgasvariante auch mit Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe erhältlich. Skoda verspricht eine Reichweite im Erdgasbetrieb von rund 420 Kilometern sowie bis zu weitere 910 Kilometer im Benzinbetrieb. Die Preise für die Limousine starten bei 22.250 Euro und für den Kombi bei 22.950 Euro. Hersteller

Bei Skoda kann ab sofort die Neuauflage des Octavia G-Tec bestellt werden

Die bivalente, für den Betrieb mit CNG (Erdgas) und Benzin ausgelegte Version steht als Limousine und Kombi zur Wahl und profitiert von der Modellpflege der gesamten Baureihe. Dazu gehören, neben neuen Designelementen, umfangreichere und höherwertigere Ausstattungsmerkmale. Auf Wunsch ist die 81 kW / 110 PS starke Erdgasvariante auch mit Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe erhältlich.

Skoda verspricht eine Reichweite im Erdgasbetrieb von rund 420 Kilometern sowie bis zu weitere 910 Kilometer im Benzinbetrieb. Die Preise für die Limousine starten bei 22.250 Euro und für den Kombi bei 22.950 Euro.

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Die Jagd nach Nürburgring-Rekorden ist aktuell beliebter denn je. Auch Subaru möchte ein Stück vom Kuchen abhaben und schickt den WRX STI ins Rennen um die schnellste Limousine. Passend dazu gibt es nun das Sondermodell „Type RA“. Dank geänderter Motor-Innereien geht es 305 auf 310 PS. Daneben gibt es eine neue Aufhängung mit Bilstein-Dämpfern und doppelten Querlenkern. Außerdem werden geschmiedete 19-Zoll-Felgen von BBS montiert. Diese sind im typischen Gold der Marke gehalten und werden mit Sportreifen bezogen. Darüber hinaus gibt es einen größeren Spoiler sowie sportlicher geformte Recaro-Schalensitze im Innenraum. Einen Preis für den Type RA gibt es bisher nicht, in Deutschland schlägt ein normaler WRX STI mit 41.550 Euro zu Buche. Hersteller

Subaru-Sondermodell des WRX STI

Die Jagd nach Nürburgring-Rekorden ist aktuell beliebter denn je. Auch Subaru möchte ein Stück vom Kuchen abhaben und schickt den WRX STI ins Rennen um die schnellste Limousine. Passend dazu gibt es nun das Sondermodell „Type RA“. Dank geänderter Motor-Innereien geht es 305 auf 310 PS.

Daneben gibt es eine neue Aufhängung mit Bilstein-Dämpfern und doppelten Querlenkern. Außerdem werden geschmiedete 19-Zoll-Felgen von BBS montiert. Diese sind im typischen Gold der Marke gehalten und werden mit Sportreifen bezogen. Darüber hinaus gibt es einen größeren Spoiler sowie sportlicher geformte Recaro-Schalensitze im Innenraum. Einen Preis für den Type RA gibt es bisher nicht, in Deutschland schlägt ein normaler WRX STI mit 41.550 Euro zu Buche.

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Mit orangem Lack und schwarzen Zierstreifen an den Türen will der Toyota GT86 als Sondermodell „Tiger“ an das gleichnamige Raubtier erinnern. Neben der lediglich zurückhaltend gestreiften Karosserie zählen ein schwarzer Heckspoiler und 17-Zoll-Felgen in Anthrazit zu den Erkennungsmerkmalen der in Deutschland auf 30 Einheiten limitierten Edition. Zur Ausstattung zählen darüber hinaus Sport-Stoßdämpfer von Sachs, beheizbare Leder-Alcantara-Sitze und eine Türeinsätze in Wildlederoptik. Motorisiert ist das Sondermodell wie alle anderen Varianten mit einem 147 kW/200 PS starken 2,0-Liter-Boxerbenziner. Die Preisliste startet bei 35.000 Euro, gegenüber der Basisvariante bedeutet das einen Aufschlag von 5.000 Euro. Hersteller

GT 86 Tiger: Ein Toyota wie ein Raubtier

Mit orangem Lack und schwarzen Zierstreifen an den Türen will der Toyota GT86 als Sondermodell „Tiger“ an das gleichnamige Raubtier erinnern. Neben der lediglich zurückhaltend gestreiften Karosserie zählen ein schwarzer Heckspoiler und 17-Zoll-Felgen in Anthrazit zu den Erkennungsmerkmalen der in Deutschland auf 30 Einheiten limitierten Edition.

Zur Ausstattung zählen darüber hinaus Sport-Stoßdämpfer von Sachs, beheizbare Leder-Alcantara-Sitze und eine Türeinsätze in Wildlederoptik. Motorisiert ist das Sondermodell wie alle anderen Varianten mit einem 147 kW/200 PS starken 2,0-Liter-Boxerbenziner. Die Preisliste startet bei 35.000 Euro, gegenüber der Basisvariante bedeutet das einen Aufschlag von 5.000 Euro.

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So kann die Basisleistung des neuen 1,6 l Edit Ecoflex um 22 kW / 30 PS auf 169 kW / 230 PS gesteigert werden. Dabei wird das maximale Drehmoment von 280 Newtonmeter auf 320 Nm angehoben. Dem 1,6-Liter-Dieselmotor mit 100 kW / 136 PS und 320 Nm spendiert Irmscher auf Wunsch 115 kW / 156 PS und 360 Nm. Hersteller

Neben optischen Komponenten erweitert Irmscher auch das Motortuning für den Opel Astra

So kann die Basisleistung des neuen 1,6 l Edit Ecoflex um 22 kW / 30 PS auf 169 kW / 230 PS gesteigert werden. Dabei wird das maximale Drehmoment von 280 Newtonmeter auf 320 Nm angehoben. Dem 1,6-Liter-Dieselmotor mit 100 kW / 136 PS und 320 Nm spendiert Irmscher auf Wunsch 115 kW / 156 PS und 360 Nm.

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Nissan hat für den Micra mit dem 1,0-Liter Saugbenziner mit 52 kW / 71 PS eine neue Einstiegsmotorisierung im Angebot. Kombiniert mit einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe hat der Benziner einen offiziellen Normverbrauch von 4,6 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 103 g/km entspricht. Die Preisliste startet bei 12 990 Euro. Der 1,0-Liter-Ottomotor komplettiert das Motorentrio des Kleinwagens, das daneben einen 0,9 Liter großen Dreizylinder-Turbobenziner und einen 1,5-Liter-Dieselmotor mit vier Zylindern umfasst. Beide Triebwerke entwickeln 66 kW/90 PS. Hersteller

Neuer Motor für Nissans Kleinsten

Nissan hat für den Micra mit dem 1,0-Liter Saugbenziner mit 52 kW / 71 PS eine neue Einstiegsmotorisierung im Angebot. Kombiniert mit einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe hat der Benziner einen offiziellen Normverbrauch von 4,6 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 103 g/km entspricht. Die Preisliste startet bei 12 990 Euro.

Der 1,0-Liter-Ottomotor komplettiert das Motorentrio des Kleinwagens, das daneben einen 0,9 Liter großen Dreizylinder-Turbobenziner und einen 1,5-Liter-Dieselmotor mit vier Zylindern umfasst. Beide Triebwerke entwickeln 66 kW/90 PS.

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Es stehen die Leistungsstufen 95 und 110 PS zur Verfügung. Darüber hinaus erhält der tschechische Kleinwagen Skoda-Connect. Das Konnektivitätsangebot umfasst die ab Ambition serienmäßigen Care Connect-Dienste sowie die optional erhältlichen Infotainment Online-Dienste. Die Kraftübertragung erfolgt beim 95-PS-Modell über ein Fünfgang-Getriebe. Die Variante mit 110 PS steht mit manuellem Sechsgang-Getriebe und mit automatischem Siebengang-Direktschaltgetriebe zur Verfügung.  Die Preise für den Fabia Active in Verbindung mit dem neuen 1,0-TSI-Dreizylinder mit 70 kW / 95 PS starten bei 14.250 Euro für die Limousine (Kombi: ab 14.850 Euro). Der 81 kW / 110 PS starke 1,0-Liter-Motor startet mit der Ausstattungslinie Ambition. Die Preisliste beginnt bei 17.380 Euro (Limousine) bzw. 17.980 Euro (Kombi). Hersteller

Skoda hat für den Fabia ab sofort einen TSI-Dreizylinder-Motor mit einem Liter Hubraum im Angebot

Es stehen die Leistungsstufen 95 und 110 PS zur Verfügung. Darüber hinaus erhält der tschechische Kleinwagen Skoda-Connect. Das Konnektivitätsangebot umfasst die ab Ambition serienmäßigen Care Connect-Dienste sowie die optional erhältlichen Infotainment Online-Dienste.

Die Kraftübertragung erfolgt beim 95-PS-Modell über ein Fünfgang-Getriebe. Die Variante mit 110 PS steht mit manuellem Sechsgang-Getriebe und mit automatischem Siebengang-Direktschaltgetriebe zur Verfügung. 
Die Preise für den Fabia Active in Verbindung mit dem neuen 1,0-TSI-Dreizylinder mit 70 kW / 95 PS starten bei 14.250 Euro für die Limousine (Kombi: ab 14.850 Euro). Der 81 kW / 110 PS starke 1,0-Liter-Motor startet mit der Ausstattungslinie Ambition. Die Preisliste beginnt bei 17.380 Euro (Limousine) bzw. 17.980 Euro (Kombi).

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Nach der Leistungssteigerung kommt der aufgeladene 3,0-Liter-Boxermotor in den Carrera- und Targa-Modellen auf 331 kW/450 PS und damit auf das Niveau des besonders sportlichen GTS-Modells. Das Leistungs-Kit umfasst unter anderem größere Abgasturbolader, eine Sportabgasanlage, dynamische Motorlager sowie ein neues Motorraum-Styling mit titanfarbener Abdeckung und Einlegern in Carbon. Der Preis startet abhängig von der Fahrzeugausstattung bei 10.139 Euro, das Grundfahrzeug kostet mindestens 112.100 Euro. Ab Juni ist die Leistungssteigerung auch zur Nachrüstung für Fahrzeuge mit Sport Chrono-Paket erhältlich. Hersteller

Porsche liefert den Sportwagen 911 in der S-Version nun auf Wunsch mit 30 PS mehr aus

Nach der Leistungssteigerung kommt der aufgeladene 3,0-Liter-Boxermotor in den Carrera- und Targa-Modellen auf 331 kW/450 PS und damit auf das Niveau des besonders sportlichen GTS-Modells. Das Leistungs-Kit umfasst unter anderem größere Abgasturbolader, eine Sportabgasanlage, dynamische Motorlager sowie ein neues Motorraum-Styling mit titanfarbener Abdeckung und Einlegern in Carbon.

Der Preis startet abhängig von der Fahrzeugausstattung bei 10.139 Euro, das Grundfahrzeug kostet mindestens 112.100 Euro. Ab Juni ist die Leistungssteigerung auch zur Nachrüstung für Fahrzeuge mit Sport Chrono-Paket erhältlich.

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Zu Preisen ab 24.990 Euro ist ab sofort die neue Generation des Mazda CX-5 bestellbar. Das Basismodell wird über die Vorderräder von einem 121 kW/165 PS starken 2,0-Liter-Saugbenziner angetrieben, zur Ausstattung zählen in der Einstiegsvariante „Prime-Line“ unter anderem Klimaanlage, Radio und Berganfahrassistent. Insgesamt umfasst das Angebotsprogramm für das Kompakt-SUV neben der Allradausführung des kleinen Benziners zwei Diesel mit 110 kW/150 PS und 129 kW/175 PS. Letzterer ist ausschließlich mit Allradantrieb zu haben. Außer dem manuellen Sechsganggetriebe steht für alle Varianten eine Sechsgang-Automatik zur Wahl. Neben der Basis-Ausstattung gibt es drei weitere Linien bis hin zum nahezu voll ausgestatteten „Sports-Line“-Modell, das als Allrad-Benziner bei 34.890 Euro startet. Hersteller

Mazda CX-5: Kompakt-SUV ab 25.000 Euro

Zu Preisen ab 24.990 Euro ist ab sofort die neue Generation des Mazda CX-5 bestellbar. Das Basismodell wird über die Vorderräder von einem 121 kW/165 PS starken 2,0-Liter-Saugbenziner angetrieben, zur Ausstattung zählen in der Einstiegsvariante „Prime-Line“ unter anderem Klimaanlage, Radio und Berganfahrassistent.

Insgesamt umfasst das Angebotsprogramm für das Kompakt-SUV neben der Allradausführung des kleinen Benziners zwei Diesel mit 110 kW/150 PS und 129 kW/175 PS. Letzterer ist ausschließlich mit Allradantrieb zu haben. Außer dem manuellen Sechsganggetriebe steht für alle Varianten eine Sechsgang-Automatik zur Wahl.

Neben der Basis-Ausstattung gibt es drei weitere Linien bis hin zum nahezu voll ausgestatteten „Sports-Line“-Modell, das als Allrad-Benziner bei 34.890 Euro startet.

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Der Käufer hat die Wahl zwischen vier Einzelsitzen im Fond oder zwei Einzelsitzen und einer Dreisitzerbank. Als Sonderausstattung ist ein verschieb- und versenkbarer Tisch erhältlich. Für zusätzlichen Bedarf ist eine weitere Rückbank mit drei Sitzen lieferbar. Die VIP-Version verfügt serienmäßig über 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, Xenon-Scheinwerfer, eine stärker getönte Heckscheibe und extra-getönte Scheiben in der zweiten und dritten Reihe sowie Ledersitze und Ambientebeleuchtung... Hersteller

Peugeot bietet den Traveller jetzt auch in der Ausstattung Business VIP in Lounge-Konfiguration

Der Käufer hat die Wahl zwischen vier Einzelsitzen im Fond oder zwei Einzelsitzen und einer Dreisitzerbank. Als Sonderausstattung ist ein verschieb- und versenkbarer Tisch erhältlich. Für zusätzlichen Bedarf ist eine weitere Rückbank mit drei Sitzen lieferbar.

Die VIP-Version verfügt serienmäßig über 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, Xenon-Scheinwerfer, eine stärker getönte Heckscheibe und extra-getönte Scheiben in der zweiten und dritten Reihe sowie Ledersitze und Ambientebeleuchtung...

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Ausstattungsmerkmale sind die Keyless-Bedienung, eine elektrische Schiebetür und beleuchtete Trittstufen in der ersten und zweiten Reihe sowie eine Drei-Zonen-Klimaanlage. Auf Wunsch ist ein Glasdach bestellbar. Spurhalteassistent, Verkehrsschilderkennung, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent sind serienmäßig an Bord. Der Peugeot Traveller Business VIP ist in den Längen L2 und L3 lieferbar. Hersteller

Peugeot Traveller in der Ausstattung Business VIP in Lounge-Konfiguration

Ausstattungsmerkmale sind die Keyless-Bedienung, eine elektrische Schiebetür und beleuchtete Trittstufen in der ersten und zweiten Reihe sowie eine Drei-Zonen-Klimaanlage. Auf Wunsch ist ein Glasdach bestellbar. Spurhalteassistent, Verkehrsschilderkennung, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent sind serienmäßig an Bord. Der Peugeot Traveller Business VIP ist in den Längen L2 und L3 lieferbar.

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Nachdem der Kleinwagen in den letzten beiden Generationen zumindest äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden war, tritt die neueste Auflage des Kleinwagens im Mai wieder optisch eigenständiger auf. Vor allem die rundlicher gezeichnete Front unterscheidet ihn von seinen Vorgängern. Innen sitzt es sich nun etwas komfortabler, vor allem die Kopffreiheit hinten hat zugelegt. Der Charakter des Fünftürers hat sich weniger stark geändert: Er bleibt klein, leicht und agil. Für den Antrieb stehen ein 1,2-Liter-Vierzylinder mit 66 kW/90 PS, den es mit Front- und auch Allradantrieb gibt, und ein 82 kW/112 PS starker 1,0-Liter-Dreizylinder mit Turboaufladung zur Wahl. Hersteller

Suzuki Swift: Die Preise starten ab 11.000 Euro

Nachdem der Kleinwagen in den letzten beiden Generationen zumindest äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden war, tritt die neueste Auflage des Kleinwagens im Mai wieder optisch eigenständiger auf. Vor allem die rundlicher gezeichnete Front unterscheidet ihn von seinen Vorgängern. Innen sitzt es sich nun etwas komfortabler, vor allem die Kopffreiheit hinten hat zugelegt.

Der Charakter des Fünftürers hat sich weniger stark geändert: Er bleibt klein, leicht und agil. Für den Antrieb stehen ein 1,2-Liter-Vierzylinder mit 66 kW/90 PS, den es mit Front- und auch Allradantrieb gibt, und ein 82 kW/112 PS starker 1,0-Liter-Dreizylinder mit Turboaufladung zur Wahl.

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In der achten Generation positioniert sich der Kölner Kleinwagen-Bestseller deutlich erwachsener, wird bei nahezu unveränderten Abmessungen außen und vor allem innen edler. Im Vergleich mit dem sehr verspielten Cockpit im Vorgänger wirkt die neue Version angenehm klar, aufgeräumt und modern. Dazu kommen mehr Modellvarianten: Neben einer besonders luxuriösen Vignale-Ausgabe gibt es erstmals auch eine Crossover-Linie namens „Active“. Kern des Motorenangebots bleibt Fords Dreizylinder-Benziner. Den 1,0 Liter großen Turbomotor gibt es wieder mit 74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS und 103 kW/140 PS. Hersteller

Ford Fiesta: Die Preise starten bei 13.000 Euro

In der achten Generation positioniert sich der Kölner Kleinwagen-Bestseller deutlich erwachsener, wird bei nahezu unveränderten Abmessungen außen und vor allem innen edler. Im Vergleich mit dem sehr verspielten Cockpit im Vorgänger wirkt die neue Version angenehm klar, aufgeräumt und modern.

Dazu kommen mehr Modellvarianten: Neben einer besonders luxuriösen Vignale-Ausgabe gibt es erstmals auch eine Crossover-Linie namens „Active“. Kern des Motorenangebots bleibt Fords Dreizylinder-Benziner. Den 1,0 Liter großen Turbomotor gibt es wieder mit 74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS und 103 kW/140 PS.

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Die neue Variante des 8.000-Euro-Kombis trägt ein modisches Geländewagen-Kleid und wartet mit fülliger Ausstattung auf. Vom eher schmucklosen Standardmodell setzt sich der Stepway unter anderem durch eine zweifarbige Frontschürze, schwarze Seitenschweller und Radhausverbreiterungen sowie einen angedeuteten Unterfahrschutz am Heck ab. Die um fünf Zentimeter höher gelegte Karosserie sorgt für besseres Vorankommen auf schlechten Wegen, Allradantrieb jedoch fehlt. Exakte Preise für den mindestens 66 kW/90 PS starken Crossover-Kombi gibt es noch nicht, rund 12.000 Euro scheinen realistisch. Hersteller

Ungewöhnlichster Neuling im unteren Preissegment ist der Dacia Logan MCV Stepway

Die neue Variante des 8.000-Euro-Kombis trägt ein modisches Geländewagen-Kleid und wartet mit fülliger Ausstattung auf. Vom eher schmucklosen Standardmodell setzt sich der Stepway unter anderem durch eine zweifarbige Frontschürze, schwarze Seitenschweller und Radhausverbreiterungen sowie einen angedeuteten Unterfahrschutz am Heck ab.

Die um fünf Zentimeter höher gelegte Karosserie sorgt für besseres Vorankommen auf schlechten Wegen, Allradantrieb jedoch fehlt. Exakte Preise für den mindestens 66 kW/90 PS starken Crossover-Kombi gibt es noch nicht, rund 12.000 Euro scheinen realistisch.

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Mit dem Modelljahr 2018 erfährt der rein elektrisch angetriebene Citroen C-Zero und der Peugeot Ion einige Neuerungen. Die Fahrzeuge verfügen jetzt über die Möglichkeit des bi-direktionalen Ladens und einen verbesserten Fußgängerschutz. Der C-Zero und der Ion können ab sofort ab 21.800 Euro bestellt werden. Hersteller

E-Zwerge laden jetzt besser

Mit dem Modelljahr 2018 erfährt der rein elektrisch angetriebene Citroen C-Zero und der Peugeot Ion einige Neuerungen. Die Fahrzeuge verfügen jetzt über die Möglichkeit des bi-direktionalen Ladens und einen verbesserten Fußgängerschutz. Der C-Zero und der Ion können ab sofort ab 21.800 Euro bestellt werden.

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Mit einer groß angelegten Modelloffensive will BMW den Spitzenplatz unter den Premiummarken von Mercedes zurück erobern. In diesem und im kommenden Jahr sollen 40 neue und überarbeitete Pkw und Motorräder auf den Markt kommen. Zu den wichtigsten Neuheiten zählt die neue Generation des Mittelklasse-SUV X3, die noch 2017 auf den Markt kommt. 2018 ergänzen der sportliche X1-Ableger X2 und das Oberklassemodell X7 das SUV-Angebot der Münchner. Hersteller

BMW: Mit neuen X-Modellen an die Spitze

Mit einer groß angelegten Modelloffensive will BMW den Spitzenplatz unter den Premiummarken von Mercedes zurück erobern. In diesem und im kommenden Jahr sollen 40 neue und überarbeitete Pkw und Motorräder auf den Markt kommen.

Zu den wichtigsten Neuheiten zählt die neue Generation des Mittelklasse-SUV X3, die noch 2017 auf den Markt kommt. 2018 ergänzen der sportliche X1-Ableger X2 und das Oberklassemodell X7 das SUV-Angebot der Münchner.

Bild: Hersteller

In Zukunft wird der Multispace, die familientaugliche Pkw-Version des Berlingo, in einer batterieelektrischen Antriebsvariante zu haben sein. Wie schon andere Citroen-Stromer wird der E-Berlingo von einem 49 kW/67 PS und 200 Newtonmeter starken Motor angetrieben, der seinen Strom aus einer 22,5-kWh-Batterie bezieht. Fahrleistungen nennen die Franzosen nicht, doch dürften diese auf Niveau des Nutzwert-Pendants liegen, der in knapp unter 20 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprintet und bis zu 110 km/h schnell wird. Die theoretische Reichweite liegt bei 170 Kilometer. An einer 230-Volt-Steckdose dauert das Laden der Akkus 12 bis 15 Stunden, per Chademo-Stecker ist auch ein Schnelladevorgang möglich, bei der die Batterien in 30 Minuten zu 80% befüllt werden. Die Markteinführung des familienfreundlichen Stromers erfolgt in wenigen Monaten. Preise werden noch nicht genannt, doch dürfte der E-Berlingo wohl etwas mehr als das Nutzfahrzeug-Pendant kosten. Dieses bietet Citroen derzeit für knapp über 25.000 Euro an. Hersteller

Citroen E-Berlingo: Viel Platz, null Emissionen

In Zukunft wird der Multispace, die familientaugliche Pkw-Version des Berlingo, in einer batterieelektrischen Antriebsvariante zu haben sein. Wie schon andere Citroen-Stromer wird der E-Berlingo von einem 49 kW/67 PS und 200 Newtonmeter starken Motor angetrieben, der seinen Strom aus einer 22,5-kWh-Batterie bezieht. Fahrleistungen nennen die Franzosen nicht, doch dürften diese auf Niveau des Nutzwert-Pendants liegen, der in knapp unter 20 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprintet und bis zu 110 km/h schnell wird.
Die theoretische Reichweite liegt bei 170 Kilometer. An einer 230-Volt-Steckdose dauert das Laden der Akkus 12 bis 15 Stunden, per Chademo-Stecker ist auch ein Schnelladevorgang möglich, bei der die Batterien in 30 Minuten zu 80% befüllt werden.

Die Markteinführung des familienfreundlichen Stromers erfolgt in wenigen Monaten. Preise werden noch nicht genannt, doch dürfte der E-Berlingo wohl etwas mehr als das Nutzfahrzeug-Pendant kosten. Dieses bietet Citroen derzeit für knapp über 25.000 Euro an.

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Mit einem Preisnachlass von bis zu 4.400 Euro ist der Kia Sportage bis Ende Juni zu haben. Die maximale „Bestseller-Prämie“ gilt beim Kauf des Top-Modells GT Line mit dem 136 kW/185 PS starken Diesel, Allradantrieb und Automatik, der mit Rabatt für 35.090 Euro zu haben ist. Bei anderen Varianten des Kompakt-SUV fällt der Preisvorteil geringer aus. So beträgt er beim Sondermodell „Dream Team Edition“ mit dem 97 kW/132 PS starken Einstiegsbenziner 2.600 Euro. Der Endpreis beläuft sich dann auf 23.790 Euro. Hersteller

Kia Sportage: Wer viel ausgibt, spart auch viel

Mit einem Preisnachlass von bis zu 4.400 Euro ist der Kia Sportage bis Ende Juni zu haben. Die maximale „Bestseller-Prämie“ gilt beim Kauf des Top-Modells GT Line mit dem 136 kW/185 PS starken Diesel, Allradantrieb und Automatik, der mit Rabatt für 35.090 Euro zu haben ist.

Bei anderen Varianten des Kompakt-SUV fällt der Preisvorteil geringer aus. So beträgt er beim Sondermodell „Dream Team Edition“ mit dem 97 kW/132 PS starken Einstiegsbenziner 2.600 Euro. Der Endpreis beläuft sich dann auf 23.790 Euro.

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Hyundai bietet den Tucson ab sofort die 130 kW/177 PS starke Top-Motorisierung 1.6 T-GDI auch in Kombination mit Frontantrieb und Doppelkupplungsgetriebe DCT an. Die neue Variante gibt es zum Preis von rund 32.600 Euro ausschließlich für das Sondermodell Advantage. Basis für diese Variante ist das Ausstattungsniveau Trend. Sie beinhaltet unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder, LED-Rückleuchten, Nebelscheinwerfer und eine Dachreling. Zudem gibt es eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrische Fensterheber, Sitzheizung vorn, Geschwindigkeitsregelanlage sowie Leder für Lenkrad, Schaltknauf und Handbremshebel. Als besondere Extras gibt es darüber hinaus einen automatisch abblendenden Innenrückspiegel, Parkpiepser hinten, Navisystem mit 8-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera, DAB+-Radio, Spurhalteassistent, Totwinkelassistent sowie Verkehrszeichenerkennung. Hersteller

Hyundai Tucson Advantage: Neuer Antrieb fürs Sondermodell

Hyundai bietet den Tucson ab sofort die 130 kW/177 PS starke Top-Motorisierung 1.6 T-GDI auch in Kombination mit Frontantrieb und Doppelkupplungsgetriebe DCT an. Die neue Variante gibt es zum Preis von rund 32.600 Euro ausschließlich für das Sondermodell Advantage.

Basis für diese Variante ist das Ausstattungsniveau Trend. Sie beinhaltet unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder, LED-Rückleuchten, Nebelscheinwerfer und eine Dachreling. Zudem gibt es eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrische Fensterheber, Sitzheizung vorn, Geschwindigkeitsregelanlage sowie Leder für Lenkrad, Schaltknauf und Handbremshebel.

Als besondere Extras gibt es darüber hinaus einen automatisch abblendenden Innenrückspiegel, Parkpiepser hinten, Navisystem mit 8-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera, DAB+-Radio, Spurhalteassistent, Totwinkelassistent sowie Verkehrszeichenerkennung.

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Fiat bietet den Transporter Ducato nun auch als acht- oder neunsitzigen Shuttle-Bus an. Der Kunde hat die Wahl zwischen Pkw- und Lkw-Zulassung sowie unterschiedlichen Sitzkonfigurationen in drei oder vier Reihen, Standard bei allen Modellen sind das Hochdach und die Gesamtlänge von sechs Metern. Für den Antrieb steht ein 2,3-Liter-Diesel mit 96 kW/130 PS oder 110 kW/150 PS zur Wahl, alternativ gibt es einen 100 kW/136 PS starken 3,0-Liter-Erdgasmotor. Zur Serienausstattung zählen Klimaanlage Zusatzheizung und Bodenbeläge. Die Nettopreise starten bei 40.990 Euro (brutto: 48.778 Euro). Hersteller

Neue Variante von Fiats Bestseller

Fiat bietet den Transporter Ducato nun auch als acht- oder neunsitzigen Shuttle-Bus an. Der Kunde hat die Wahl zwischen Pkw- und Lkw-Zulassung sowie unterschiedlichen Sitzkonfigurationen in drei oder vier Reihen, Standard bei allen Modellen sind das Hochdach und die Gesamtlänge von sechs Metern.

Für den Antrieb steht ein 2,3-Liter-Diesel mit 96 kW/130 PS oder 110 kW/150 PS zur Wahl, alternativ gibt es einen 100 kW/136 PS starken 3,0-Liter-Erdgasmotor. Zur Serienausstattung zählen Klimaanlage Zusatzheizung und Bodenbeläge. Die Nettopreise starten bei 40.990 Euro (brutto: 48.778 Euro).

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Zur Ausstattung zählen 18-Zoll-Räder, LED-Rückleuchten und Chrom-Zierteile an den Fenstern. Für den Antrieb stehen ein Diesel mit 103 kW/140 PS sowie ein 125 kW/175 PS starker Benziner zur Wahl, jeweils mit Neunstufenautomatik und Allradantrieb. Die Preise starten bei 35.900 Euro.   Hersteller

Jeep bietet sein neues Kompakt-SUV Compass in Deutschland zur Markteinführung im Juli in einer „Opening Edition“ an

Zur Ausstattung zählen 18-Zoll-Räder, LED-Rückleuchten und Chrom-Zierteile an den Fenstern. Für den Antrieb stehen ein Diesel mit 103 kW/140 PS sowie ein 125 kW/175 PS starker Benziner zur Wahl, jeweils mit Neunstufenautomatik und Allradantrieb. Die Preise starten bei 35.900 Euro. 

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Der Trafic Space Class empfiehlt sich für professionelle Zubringerdienste und Privatkunden mit Platz für bis zu neun Personen. In Deutschland wird er ab Herbst 2017 verfügbar sein. Äußere Merkmale des Trafic Space Class sind der verchromte Kühlergrill, Stoßfänger in Wagenfarbe und das „SpaceClass” Logo auf den vorderen Kotflügeln. Hinzu kommen Details in Glanz-Schwarz und (ausstattungsabhängig) glanzgedrehte 17-Zoll-Räder... Hersteller

High-End-Shuttle von Renault

Der Trafic Space Class empfiehlt sich für professionelle Zubringerdienste und Privatkunden mit Platz für bis zu neun Personen. In Deutschland wird er ab Herbst 2017 verfügbar sein. Äußere Merkmale des Trafic Space Class sind der verchromte Kühlergrill, Stoßfänger in Wagenfarbe und das „SpaceClass” Logo auf den vorderen Kotflügeln. Hinzu kommen Details in Glanz-Schwarz und (ausstattungsabhängig) glanzgedrehte 17-Zoll-Räder...

Bild: Hersteller

50 unterschiedliche Sitzkonfigurationen sind möglich; die Sitze in der zweiten und dritten Reihe wurden auf Längsschienen montiert. Der Trafic Space Class lässt sich außerdem in ein mobiles Büro verwandeln. Die Einrichtung umfasst dann drehbare Sitze und einen zusammenklappbaren Tisch sowie verschiedene Staufächer. Der Van wendet sich an Shuttle-Services und Taxiunternehmen, oder an Familien mit Bedarf für ein Fahrzeug, das gehobenen Komfort mit viel Platz und einem variablen Interieur kombiniert. Hersteller

Blick in Renaults Trafic Space Class

50 unterschiedliche Sitzkonfigurationen sind möglich; die Sitze in der zweiten und dritten Reihe wurden auf Längsschienen montiert. Der Trafic Space Class lässt sich außerdem in ein mobiles Büro verwandeln. Die Einrichtung umfasst dann drehbare Sitze und einen zusammenklappbaren Tisch sowie verschiedene Staufächer.

Der Van wendet sich an Shuttle-Services und Taxiunternehmen, oder an Familien mit Bedarf für ein Fahrzeug, das gehobenen Komfort mit viel Platz und einem variablen Interieur kombiniert.

Bild: Hersteller

Erkennungsmerkmal des Cayenne S als Platinum Edition sind seine 21-Zoll-Räder Porsche

Porsche bietet sein Ausstattungspaket Platinum Edition ab sofort auch für die S-Modelle der SUV-Baureihe Cayenne an

Bislang wurde das Sondermodell nur für den Basis-Diesel und den E-Hybrid angeboten. Der Cayenne S Platinum kostet rund 87.400 Euro, der Cayenne S Diesel Platinum über 90.000 Euro.

Das Ausstattungspaket sorgt mit Sport-Edition-Rädern im 21-Zoll-Format, Bi-Xenon-Scheinwerfern, Radhausverbreiterungen in Wagenfarbe sowie abgedunkelten Fenstern im Fond für eine aufgewertete Außenoptik. Serienmäßig hat der Kunde die Wahl zwischen den Außenfarben Schwarz oder Weiß, gegen Aufpreis sind zudem fünf Metallic-Lacke im Angebot...

Bild: Porsche

Im Armaturenbrett bietet der Cayenne in der Platinum-Ausstattung eine Analoguhr Porsche

Cayenne in der Platinum-Ausstattung

Darüber hinaus bietet die Platinum Edition noch besondere Komfort-Merkmale wie etwa die Servolenkung Plus, den Park-Assistenten oder automatisch abblendende Spiegel. Innen sind Leder-Sportsitze mit Porsche-Wappen auf den Kopfstützen montiert, außerdem ist das große Infotainmentsystem inklusive Online-Navigation und Bose-Lautsprechern an Bord. Eine Analoguhr auf dem Armaturenbrett und spezielle Einstiegsleisten runden den Sondertrimm ab.

Bild: Porsche

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