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20.09.2013

17:04 Uhr

Rückrufaktion

BMW beordert 140.000 Autos in Nordamerika zurück

BMW ruft in den USA und Kanada 140.000 Fahrzeuge zurück. Eine fehlerhafte Steckverbindung bei Modellen der 5er-Reihe könne dazu führen, dass die Rücklichter ausfallen. Unfälle oder Schäden gab es bisher nicht.

Bei der bislang größten Rückrufaktion in der BMW-Firmengeschichte waren 2012 rund 1,3 Millionen Wagen weltweit betroffen. dpa

Bei der bislang größten Rückrufaktion in der BMW-Firmengeschichte waren 2012 rund 1,3 Millionen Wagen weltweit betroffen.

Detroit/MünchenDer Autobauer BMW ruft in Nordamerika knapp 140.000 Autos wegen möglicherweise fehlerhafter Rücklichter zurück. Betroffen seien Modelle der 5er-Reihe, die in den Jahren 2007 bis 2009 gebaut worden seien, sagte ein Sprecher des Münchner Konzerns am Freitag. In den USA werden demnach gut 134.000 Autos in die Werkstätten beordert, in Kanada rund 5800. Andere Länder seien nicht betroffen. Bei den zurückgerufenen Fahrzeugen könne eine fehlerhafte Steckverbindung dazu führen, dass links oder rechts die Rücklichter ausfallen. Es handle sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, Unfälle oder Schäden habe es nicht gegeben.

BMW beordert wie andere große Autobauer immer wieder tausende Fahrzeuge in die Werkstätten. Ein Hauptgrund ist die Strategie der Konzerne, möglichst viele gleiche Teile in möglichst viele Autos einzubauen, um den Einkauf und die Produktion zu verbilligen. Bei der bislang größten Rückrufaktion in der Firmengeschichte waren 2012 rund 1,3 Millionen Wagen weltweit betroffen.

Von

rtr

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