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10.10.2013

13:03 Uhr

Sparsamere Motoren

Opel frischt den Meriva auf

Quelle:MID

Drei Jahre nach dem Start der aktuellen Modellgeneration hat Opel sich den fünftürigen Kompakt-Van noch mal vorgeknöpft. Seine Premiere hat das sparsamere Modell auf dem Autosalon in Brüssel.

Optisch hat Opel den neuen Meriva nur dezent verändert. Neben einem Chrom-Grill erhält das Modell ein LED-Tagfahrlicht und LED-Heckleuchten. PR

Optisch hat Opel den neuen Meriva nur dezent verändert. Neben einem Chrom-Grill erhält das Modell ein LED-Tagfahrlicht und LED-Heckleuchten.

RüsselsheimDrei Jahre nach dem Start der aktuellen Modellgeneration frischt Opel den fünftürigen Meriva auf. Der Kompakt-Van erhält nun neue, sparsamere Motoren, die alle die Euro 6-Abgasnorm erfüllen. Bestellstart ist im November. Seine Premiere hat das Modell auf dem Autosalon in Brüssel im kommenden Januar.

Die optischen Änderungen fallen dezent aus. Die Front ziert nun ein Chromgrill und auch die Nebelleuchten sind in Chrom eingefasst. Kleinere Retuschen hat Opel auch an den Frontscheinwerfern vorgenommen und stattet sie künftig mit LED-Tagfahrlicht aus. Über LED-Licht verfügen auch die Heckleuchten.

Opel Meriva: Infotainment-System "IntelliLink" mit einem sieben Zoll großen Touchscreen-Display. PR

Opel Meriva: Infotainment-System "IntelliLink" mit einem sieben Zoll großen Touchscreen-Display.

Die größten Veränderungen finden unter der Haube statt. So kommt im Meriva der neue 1,6-Liter-Dieselmotor mit 100 kW/136 PS und 320 Newtonmeter maximalem Drehmoment zum Einsatz, der kürzlich im Zafira Tourer debütiert hat. Der Selbstzünder ersetzt den 1,7-Liter-Motor und soll den Verbrauch des Modells um zehn Prozent auf 4,4 Liter Normverbrauch (116 g CO2/km) senken. Weitere Dieselmotoren folgen in der ersten Jahreshälfte 2014. Daneben stehen drei Benziner mit jeweils 1,4 Litern Hubraum zur Wahl: eine Saugmotor-Variante mit 74 kW/100 PS sowie zwei Turbomotoren mit 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS.

Außerdem bietet Opel ab Werk eine Flüssiggas-Variante mit 88 kW/120 PS an. Neben den Motoren hat der Hersteller auch die manuellen Fünf- und Sechsgang-Getriebe überarbeitet, die wesentlich kürzere Schaltwege aufweisen sollen. Für die Turbobenziner offerieren die Rüsselsheimer auch eine Sechsstufen-Automatik.

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