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31.01.2010

10:00 Uhr

Test

Aufpreis für Spritspartechnik rechnet sich oft nicht

Der Aufpreis für Spritspartechnik beim Neuwagenkauf rechnet sich oft nicht. Bei einzelnen Modellen seien die Aufpreise sogar höher als die erreichte Ersparnis, hat die Zeitschrift „auto motor und sport“ festgestellt.

dpa/tmn STUTTGART. Der Aufpreis für Spritspartechnik beim Neuwagenkauf rechnet sich oft nicht. Nach einem Test der Zeitschrift "auto motor und sport" sinkt der Verbrauch gegenüber dem entsprechenden Serienmodell in der Regel nur wenig.

Die Mehrkosten für die Anschaffung machten den erzielten Verbrauchsvorteil häufig zunichte. Bei einzelnen Modellen seien die Aufpreise sogar höher als die erreichte Ersparnis. So koste ein VW Golf 1.6 TDI Bluemotion mit Start-Stopp-Automatik, aerodynamischer Karosserie und Leichtlaufreifen 1 050 Euro mehr als der normale Golf 1.6 TDI. Laut Normverbrauch rentiere sich der Aufpreis erst nach 126 000 Kilometern.

Beim Volvo C30 lohne sich die Investition erst nach 56 000 Kilometern. Und Fahrer eines Hyundai i30 cw Blue benötigten sogar 227 000 Kilometer bis zur Amortisierung - also ein ganzes Autoleben lang, so das Magazin.

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