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08.01.2007

08:56 Uhr

Unterhaltungselektronik im Auto

Microsoft soll Ford auf die Sprünge helfen

Im Auto findet sich immer mehr Unterhaltungselektronik. Beim Einbau hapert es aber oft, weil die Systeme nicht zueinander passen wollen. Um Ordnung ins technologische Chaos zu bringen, hat sich der US-Autobauer Ford nun mit dem Software-Primus Microsoft zusammengeschlossen.

Microsoft hat mit dem Zune pünktlich zum Weihnachtsgeschäft einen eigenen MP3-Spieler auf den Markt gebracht. Foto: ap Quelle: ap

Microsoft hat mit dem Zune pünktlich zum Weihnachtsgeschäft einen eigenen MP3-Spieler auf den Markt gebracht. Foto: ap

HB DETROIT. Unter anderem soll es leichter werden, Handys oder MP3-Spieler im Auto zu steuern. Dies könne per Sprachkommando oder mit per Lenkradbedienung geschehen, verkündeten die Firmen am Sonntag auf der Autoshow in Detroit (USA), wo sie ihre Kooperation vorstellten.

Das System mit dem Namen Sync werde bereits in diesem Jahr in einigen Ford-Modellen eingeführt, berichtete der Autokonzern. Benutzt werde dazu die Bluetooth Technologie. „Der Markt ist riesig“, sagte Ford US-Chef Mark Fields. Sync wird im Ford Focus in den USA debütieren. Die Technologie besitzt der Autokonzern bis 2008 exklusiv.

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