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01.01.2008

10:00 Uhr

dpa BERLIN. Ein in Tschechien erworbener Führerschein kann nicht immer auf deutschen Straßen genutzt werden. Das geht aus einem Beschluss des Berliner Verwaltungsgerichts hervor.

Nach der richterlichen Entscheidung wurde einer Frau die tschechische Fahrerlaubnis der Klasse B aberkannt, nachdem sie ein von der Straßenverkehrsbehörde gefordertes medizinisch-psychologisches Gutachten nicht eingereicht hatte. Das Gutachten sei nötig gewesen, weil der Frau zuvor wegen verschiedener alkoholbedingter Straftaten der deutsche Führerschein entzogen worden sei. Ohne das Gutachten dürfe die in Berlin lebende Frau in Deutschland nicht autofahren, hieß es (AZ: Vg11a 707.07 - {8 008).

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