Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

17.11.2015

15:35 Uhr

VW Beetle Dune

Kann man diesen Augen böse sein?

Quelle:Spotpress

VW braucht dringend Sympathieträger. Einer könnte der Beetle im Strand-Look sein, der durch den Diesel-Skandal verärgerte Amerikaner ein wenig milde stimmen soll. Und die deutsche Kundschaft gleich dazu.

Vorbild sind die Baja-Bugs der 60er-Jahre VW

Die Retro-Welle rollt weiter

Vorbild des neuesten Beetle-Entwurfs sind die so genannten Baja-Bugs der 60er-Jahre.

Mit dem Beetle Dune präsentiert VW auf der Los Angeles Auto Show eine neue Design-Variante seines Käfer-Nachfolgers. Der höher gelegte Kompakte mit robusten Karosserie-Beplankungen, modifizierter Front und Heckspoiler soll an die kalifornischen „Baja-Bug“-Offroad-Käfer erinnern. Die ebenso wie die bekannteren Strand-Buggys vor allem in den USA der 60er-Jahre populär waren.

Neben dem Cabrio ist bei der Neuauflage auch das Coupé in einer „Dune“-Version zu haben, Allradantrieb gibt es in beiden Ausführungen nicht. Die Markteinführung erfolgt in Deutschland parallel zum Messebeginn, die Preise starten bei 23.625 Euro für das geschlossene Modell, beim Cabrio werden 27.800 Euro fällig.

Auch der Heckspoiler gehört zum Paket VW

Auch der Heckspoiler gehört zum Paket

Der Aufpreis für den Strand-Look beträgt rund 5.500 Euro gegenüber der günstigsten Basisausführung. 

In Europa ist der Beetle Dune mit allen Motoren der Baureihe kombinierbar. Die drei Benziner decken ein Band von 77 kW/105 PS bis 162 kW/220 PS ab, die beiden Diesel leisten 81 kW/110 PS und 110 kW/150 PS. In den USA, wo das Modell erst Anfang 2016 auf den Markt kommt, wird es ausschließlich den hierzulande nicht angebotenen 1,8-Liter-Turbobenziner mit 125 kW/170 PS geben. In der gerade von VW aktualisierten Liste der möglichen CO2-Schummler taucht der Beetle übrigens nicht auf.

VW Beetle Dune - Kann man diesen Augen böse sein? VW

Beetle Dune

Die Markteinführung erfolgt in Deutschland parallel zum Messebeginn der L.A. Auto Show, die Preise starten bei 23.625 Euro für das geschlossene Modell, beim Cabrio werden 27.800 Euro fällig.

Der Aufpreis für den Strand-Look beträgt rund 5.500 Euro gegenüber der günstigsten Basisausführung. Im Austausch gibt es deutlich mehr Ausstattung, etwa Sportsitze, Lederlenkrad und 18-Zoll-Räder. Auf der Optionsliste findet sich unter anderem ein 400-Watt-Audiosystem der US-Marke Fender.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×