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05.09.2012

09:28 Uhr

VW Golf I bis Golf VII

Vom Volks-Wagen zum ganz normalen Kompaktauto

Der neue Golf VII ist zum Erfolg verurteilt. Die Vorgänger-Generationen fanden über 25 Millionen Käufer. Ein Blick auf die Geschichte der bisherigen sechs Generationen.

Pressefoto

Golf, 1. Generation (1974 – 1983)
Sein Erfolg überrascht sogar seine Erfinder, war aber auch dringend nötig, denn der Käfer war 1974 überholt. „Bisher wurden mehr als 26 Millionen Exemplare von ihm verkauft“, sagt der zuständige VW-Sprecher Bernd Schröder zum meistgebauten Volkswagen. Der Golf knüpft nahtlos an den Erfolg des Käfers an und überrundet ihn schnell als eines der erfolgreichsten Modelle aller Zeiten. Mit wassergekühltem Vierzylinder-Frontmotor, Federbein-Vorderachse und kastigem Giugiaro-Design trennt Vorgänger und Nachfolger mehr als sie verbindet. Das Runde ist jetzt eckig, und als Marktführer in einem extrem umkämpften Segment ist der auch Wegbegleiter einer ganzen Generation. Die erste Modellreihe des Käfer-Nachfolgers verkauft sich bis 1983 rund 6,72 Millionen Mal. Keine andere Golf-Generation erreicht je wieder eine solche Popularität.

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Im 50-PS-Basismodell für 7.995DM ist die Ausstattung spartanisch. Damals waren getönte Scheiben, Bremskraftverstärker, Servolenkung, Mittelkonsole, Türablagen, Nebelscheinwerfer und Cassettenradio noch erwähnenswerte Extras. Der Wagen wiegt aber auch nur nur rund 800 Kilo. Seine Stärke ist sein Allroundtalent. Als wichtige Ableger entstehen der Jetta ("Rucksack-Golf") und das Cabrio ("Erdbeerkörbchen") und 1982 der Caddy sowie der Golf Diesel und der GTI (beide 1976).

Frontansicht VW Golf I Pressefoto

Frontansicht VW Golf I

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